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Pierre-Auguste Renoir, Le chapeau épinglé, Radierung, 1894

Pierre-Auguste Renoir, Le chapeau épinglé, Radierung, 1894, 1894



Radierung auf geripptem Papier
Frankreich, 1894
Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) – Hauptvertreter des französischen Impressionismus
Signiert in der Platte „Renoir“
Titel: Le Chapeau Épinglé (La Fille de Berthe Morisot et sa Cousine)
3. Version
Werkverzeichnis: Delteil, 8
Darstellungsmaße/Plattenmaße: 11,5 x 8 cm; Blattmaße: 33,6 x 25,2 cm
Passepartout: 50 x 44 cm
Sehr guter Zustand

Objekt unterliegt der Regelbesteuerung. Bei Lieferung innerhalb der EU fallen auf den Kaufpreis 19% Umsatzsteuer an.
Dieses Objekt wird durch das Berlin Büro verkauft

Losnummer: 27


Zustand:
Die Radierung befindet sich in einem sehr guten Zustand und zeigt nur minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Das Papier ist leicht gebräunt und weist vereinzelt leichte Knickspuren auf. Die Darstellungsmaße betragen ca. 17 x 12 cm, die Blattmaße liegen bei 33 x 24,8 cm. Das Blatt ist an allen vier Ecken unter Passepartout montiert. Dieses hat Maße von 50 x 44 cm.

Pierre-Auguste Renoir (1841-1919)
Renoir wurde in Limoges als Sohn eines Schneiderehepaares geboren. Mit 13 Jahren begann er seine Lehre als Porzellanmaler und war bereits zwei Jahre später einer der besten Maler der Manufaktur. Danach besuchte er für kurze Zeit die École des Beaux-Arts. 1861 bis 1864 studierte Renoir Malerei in der Klasse des Schweizer Malers Charles Gleyre. Dort traf er mit Jean Frédéric Bazille, Alfred Sisley, Camille Pissaro und Claude Monet zusammen. Zunächst noch beeinflusst von Gustave Courbet und Jean-Baptiste-Camille Corot, ließ er sich dann von Claude Monet und Alfred Sisley inspirieren und gelangte so zu einer impressionistischen Auffassung. 1868 hatte Renoir erste Erfolge in den Pariser Salons mit seiner Malerei.
Im Jahr 1874 erfolgte die erste Teilnahme Renoirs an einer Ausstellung der Impressionisten. Reisen nach Italien und Algerien folgten in den Jahren 1881 und 1882, die ihn bewogen seinen impressionistischen Stil und die damit verbundene Formauflösung aufzugeben. Er wandte sich daraufhin ab 1880 der Konturmalerei nach dem Vorbild von Jean Auguste Dominique Ingres zu. Etwa um 1889, nachdem sich Auguste Renoir in Aix-en-Provence bei Paul Cezanne aufgehalten hatte, löste er sich von den strengen Konturen und fand wieder zu seinem freieren Stil. Renoir pendelte sich ein zwischen der frühen impressionistischen Lockerheit und den bisherigen formgebundenen Konturen.
Sein Alterswerk wie zum Beispiel "Das Urteil von Paris" (1908) gibt sich routiniert, aber dennoch in der gewohnten Heiterkeit, obwohl er zu dieser Zeit bereits schwer an Gicht erkrankt war. Nach 1900 hatte sich der Maler bereits nach Südfrankreich, nach Cannet und dann Cagnes, zurückgezogen, malte aber bis zuletzt unaufhörlich weiter.


Veranstaltungshinweise:

Am 02.03.2016 441 Eine Welt aus Papier. Arbeiten der klassischen Moderne.

Maße: Blattmaße: 33,6 x 25,2 cm

signiert


Schätzpreis: 600,-  EURO

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