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Albert Renger-Patzsch, „Baukunst/Bautechnik Nr. 5“, 1920/30er

Albert Renger-Patzsch, „Baukunst/Bautechnik Nr. 5“, 1920/30er, 1920/30

Vintage Silbergelatineabzug auf grünen Karton montiert
Deutschland, 1920/30er Jahre
Albert Renger-Patzsch (1897-1966) – Deutscher Fotograf der Neuen Sachlichkeit
Motiv: „Baukunst/Bautechnik Nr. 5“
Verso auf Karton typografisch bezeichnetes Etikett mit Angaben zu Titel, Datierung und Fotograf Verso gestempelt „Photo: Albert Renger-Patzsch“ sowie „Wilhelm Arnholdt Maschinensetzerei Hamburg 20, Falkenried 42“
Maße: 16,5 x 23,2 cm
Guter Zustand
Provenienz: Nachlass Wilhelm Arnholdt
Albert Renger-Patzsch gilt als Verfechter des sachlichen Aufnahmestils; sein Auktionsrekord für eine Fotografie mit architektonischem Motiv liegt derzeit bei 40.000 Euro
Dieses Objekt wird durch das Berlin Büro verkauft

Losnummer: 24


Die kühlen, abgeklärten Aufnahmen des deutschen Fotografen Albert Renger-Patzsch (1897-1966) bilden die fotografische Komponente der Neuen Sachlichkeit. Dies ist eine Fotografie zur „Baukunst/Bautechnik“ der 1920er und 1930er Jahre. In seinen Fotografien nimmt er die exakte, detaillierte Erscheinung der Objekte auf, was seine frühe Beschäftigung mit den Naturwissenschaften wiederspiegelt. Für ihn brauchten die fotografierten Gegenstände keiner Verfeinerung durch den Fotografen. In seinem Werk „Die Welt ist schön“ (1928) zeigt er 100 ausschnitthaft wiedergegebene Motive aus der Pflanzenwelt oder der Baukunst. Die Stempel auf der Rückseite besagen, dass Albert Renger-Patzsch die Fotografien für den Folkwang Verlag anfertigte, dessen Bildarchivar er war. Die Abzüge wurden unter der Leitung von Ernst Fuhrmann, dem Leiter des Folkwang Verlages, vom Negativ angefertigt. Bei Fuhrmanns Ausreise aus Deutschland übergab er das Archiv an Wilhelm Arnholdt.
Zustand:
Die Fotografien sind neben leichten Bereibungen und kleinen Kratzern in gutem Zustand. Die Maße betragen 16,5 x 23,2 cm.

Albert Renger-Patzsch (1897-1966)
Albert Renger-Patzsch begann schon im frühen Alter von zwölf Jahren zu fotografieren. Nach seinem Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg studierte er Chemie in Dresden. Er publizierte mehrere Fotobände mit wissenschaftlichen Illustrationen. Sein Stil konzentriert sich auf scharf fokussierte und tatsachenbezogene Motive, die die Neue Sachlichkeit veranschaulichen. Renger-Patzsch verfolgte den Gedanken, dass der Wert der Fotografie in ihrer Fähigkeit liegt die Realität eines Objekts zu reproduzieren. Seine Archive wurden komplett im Zweiten Weltkrieg zerstört. Nach dem Krieg zog er nach Wamel, Möhnesee und verbrachte dort den Rest seines Lebens.


Veranstaltungshinweise:

Am 25.08.2015 #307: Fotografie

Maße: 16,5 x 23,2 cm

datiert


Schätzpreis: 150,-  EURO

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