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Sotheby’s legt seine Umsätze aus dem ersten Quartal 2001 dar. Die Einnahmen aus den weltweiten Auktionen betragen 44,1 Millionen Dollar, die Gesamteinnahmen 57,5 Millionen Dollar. Im ersten Quartal 2000 waren es 3,3 Millionen Dollar weniger gewesen. Die Gesamtausgaben des Unternehmens beliefen sich mit 87 Millionen Dollar auf 11,3 Millionen Dollar weniger als im Jahr zuvor. Der Nettoverlust beträgt 22,5 Millionen Dollar verglichen mit 29,1 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Langsam aufwärts

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Sotheby’s Bilanz I/2001


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Die Summe der Auktionsergebnisse war bisher mit 216,7 Millionen Dollar rund 40 Millionen höher als zur gleichen Zeit des letzten Jahres. Dies schreibt William F. Ruprecht, Präsident und CEO der Sotheby’s Holding, in erster Linie den erfolgreichen Auktionen Impressionistischer und Zeitgenössischer Kunst zu. Die um nur rund zehn Prozent gestiegenen Einnahmen aus Auktionen bei zwanzig Prozent höheren Auktionserlösen sind offensichtlich Ergebnis der veränderten Preisstruktur nach den Prozessen wegen unerlaubter Absprachen.




Für Prozessgebühren musste die Gesellschaft insgesamt 800.000 Dollar aufbringen, was einem Cent pro Aktie entspricht. Wegen der wegfallenden Strafgebühren in diesem Jahr werden die Verluste durch besondere Belastungen in diesem Jahr geringer ausfallen als im Vorjahr.




Den Angaben des Auktionshauses zufolge machen die Ergebnisse des ersten Quartals aufgrund saisonbedingter Schwankungen etwa 9 bis 13 % des Jahresumsatzes aus. Das erste Quartal bringe in jedem Jahr Verluste für die Firma. Die Bilanzen sollen in diesem Jahr insgesamt besser ausfallen als 2000. Für die einzelne Aktie bedeuten die Zahlen des ersten Quartals einen Verlust von 38 Cents pro Stück gegenüber 49 Cents im Vergleichszeitraum des Vorjahres.




Das Hauptquartier in New York wurde soeben fertiggestellt und wird von Ruprecht als die feinste Adresse für Versteigerungen weltweit bezeichnet. Was die Aktivitäten in Paris betrifft, wird die Zusammenarbeit mit Poulain Le Fur fortgesetzt. Ende Juni sollen dort zwei berühmte französische Sammlungen versteigert werden. Im Westen von London will Sotheby’s einen weiteren Verkaufsraum eröffnen, der den Namen „Olympia“ tragen soll.




Was sothebys.com betrifft, setzt die Gesellschaft auf ein neues Management-Team. Für den Internet-Bereich errechnete man im ersten Quartal Ausgaben in Höhe von 7,8 Millionen Dollar, was nur 59 % der Zahlen des Vorjahres bedeutet. Auf das ganze Jahr gerechnet, sollen sich die Verluste im Internetgeschäft um mehr als die Hälfte auf 27 Millionen Dollar verringern.




Für den Sommer kündigte man folgende Highlights an: In London soll im Juni im Rahmen der Auktion Impressionistischer und Zeitgenössischer Künstler ein Monet-Gemälde für 7 bis 9 Millionen Dollar unter den Hammer kommen. Im Juli wird, ebenfalls in London, eine neu entdeckte Zeichnung von Michelangelo für 8 Millionen Dollar angeboten werden.



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