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Selbstbildnis

Henri Deparade

Geboren: 1951 in Halle/Saale

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Zum Künstler


Prof. Dr. Rainer Beck Ordinarius für allgemeine Kunstgeschichte an Hochschule für Bildende Künste Dresden
I.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich dem Werk des heute in Dresden ansässigen Hallensers Henri Deparade zu nähern. Die kunsthistorisch naheliegendste wäre, die wechselnden Richtungsorientierungen seiner verschiedenen Werksphasen aufzulisten und daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen. Also die Schilderung seines Wegs von den an der altdeutschen Malerei und am Verismus von Malern wie Dix und Querner angelehnten akademischen Anfängen über die Auseinandersetzung mit Expressionismus, Surrealismus, dem späten Picasso, abstraktem Expressionismus und Informel bis hin zu den heutigen Bildern, die in gewisser Weise eine Art autonome Kombination von alledem verkörpern: eine Synthese abstrakt-expressiver Räumlichkeit mit psychisch-automatischer Figurenzeichnung bei gelegentlichem Aufscheinen realer Bezüge.

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Auszüge aus einem Ateliergespräch zwischen Frau Dr. phil. Ingrid Koch, freie Kulturjournalistin Dresden und dem Maler Henri Deparade von 2005

Bei einer Betrachtung Ihres Werkes fällt ein radikaler Wandel der malerischen Handschrift auf. Wie und wann kam es zum Wechsel von Ihrer veristischen Stilphase zu dieser Expressivität des malerischen Vortrags?

Wenn wir von Expressivität des Bildaufbaus sprechen, ist das, auf meine Malerei bezogen, nur insofern richtig, wenn wir hierin nicht eine elaborierte Erscheinungsform neoexpressionistischer Malerei sehen. Ich glaube sagen zu können, es geht um etwas Anderes, ganz Eigenes; es geht im Grunde genommen auf etwas in mir ganz eigenständig Gewachsenes, in meiner frühesten künstlerischen Entwicklung Entstandenes und immer latent in mir Vorhandenes zurück.


Biographie


Vitae

Kurzbiographie - Henri Deparade


1972 - 77

Studium an der Hochschule für Kunst und Design Halle
„Burg Giebichenstein“ im Fachbereich Malerei und Grafik
ab 1977 Hochschuldiplom für Malerei an der HfKD Halle (- universitärer Abschluss- )
Atelier für Malerei und Grafik in Halle, seitdem Ausstellungen
Mitglied im Verband Bildender Künstler und im Bund Bildender Künstler,
zeitweise Mitarbeit in Fachgremien des VBK

1977 - 78 Assistent von Prof. H.H. Wagner im Studiengang Malerei an der HfKD Halle

1980 - 82 Aspirantur an der HfKD Halle im FB Malerei und Grafik

1983 - 85 Meisterschüler der Akademie der Künste bei Willi Sitte

1984
Preis für Malerei der Ausstellung „Junge Kunst“ im Alten Museum Berlin

1988 Antrag auf ständige Ausreise aus der DDR

1989-91 Wohnsitz in Oberhausen/ Vayhingen an der Enz bei Stuttgart

1991/92 Oberassistent an der Hochschule für Kunst und Design in Halle „Burg Giebichenstein“

seit 1992 Professor für Zeichnen und Malen bzw. Grundlagen elementarer Gestaltung an der HTW Dresden

seit 1995 Atelier für Malerei und Grafik in Dresden
seither ca. 90 Ausstellungsbeteiligungen und ca. 60 Einzelausstellungen in Deutschland,
Österreich, Italien, Schweiz und USA, 11 Beteiligungen an internationalen Kunstmessen
Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in Deutschland, Österreich, Schweiz,
USA, Italien und Belgien
Ausführungen verschiedener künstlerischer Aufträge; unter anderem in 2004
- Auftrag durch den Internationalen Währungsfond in Washington „Porträt Prof. Dr. Horst Köhler“ (Bundespräsident)


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Ausstellungen


Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
26.09.2010
Prof. Henri Deparade


Weitere Termine:

Einzelausstellungen (Auswahl)


1979
Halle, Galerie des Künstlerbundes im Marktschlößchen
1980
Bernburg, Galerie im Institut der Akademie der Wissenschaften
1981 Halle, Galerie „Kunst der Zeit"
1986
Halle, Galerie des Künstlerbundes im Marktschlößchen
1987 Leipzig, Galerie der Universität Leipzig in der „Moritzbastei"
1988
Halle, Galerie im Institut für Festkörperphysik der Universität Halle
1991 Halle, Galerie im Regierungspräsidium
1992
Nürnberg - Feucht, Galerie im Pfinzingschloß
1993 Würzburg, Otto-Richter-Kunsthalle
1994
Roth (bei Nürnberg), Galerie im Schloss Roth
1995
Dresden, Galerie der Deutschen Werkstätten Hellerau
1996
Weimar, Galerie Hebecker (K)
1996 Speyer, Galerie Kulturraum Speyer
1997 Wiesbaden, Galerie 40- Christine Rother
1997 Frankfurt am Main, Galerie Walter Ehrler
1998 Berlin, Galerie Reinke
1998
Pulsnitz, Ernst- Rietschel- Kulturring e.V. (K)
1998 Wittenberg, Galerie im Cranachhaus (K)
1999 Trittau (Hamburg), Trittauer Kunstverein
1999 Berlin, Galerie NO TRE
1999 Köln, Galerie Ute Mronz
2000 Berlin, Galerie M
2000 Chemnitz, Galerie Rosenkranz
2001 Düsseldorf, EP Galerie & Edition (F)
2001 Dresden, NetArtGallery, (P)
2001
Dresden, Kunsthalle im Artforum (P)
2001 Dresden, Galerie Beyer, (P)
2001 Berlin, Galerie Pohl
2001 Salzburg, Galerie Weilinger
2001 Berlin, Galerie Bremer
2001 St. Augustin, Galerie Jutta Radicke
2002 München, Otto-Galerie
2002
Basel, Galerie Demenga
2002
Salzburg, Galerie Weilinger (K)
2003 Berlin, Artibus Fine Arts
2003
Berlin, Galerie Mutter Fourage
2003 Halle, Stadtmuseum
2004 Marburg, Galerie Schmalfuss
2004 Ahrenshoop, Kunsthalle
2004 Dresden, Galerie Nütt
2004 Dresden, Galerie der „Deutschen Werkstätten Hellerau"
2005 Berlin, Galerie Nering und Stern (K)
2005 Salzburg, Galerie Weilinger (K)
2006
Schwerin, Galerie Kronshof
2006
Gotha, Galerie Finkbein
2006
Magdeburg, Galerie Himmelreich /Kunstverein Magdeburg
2006 Krefeld, Galerie Heidefeld & Partner
2006
Stuttgart, Galerie Tanner
2007 München, Otto- Galerie- Raum für zeitgenössische Kunst
2007 Arth am Zuger See, Galerie Meier
2007 Zürich, Galerie See 301- Pius Müller
2007
Andernach, Kunsthaus Schöne
2008 Hamburg, Galerie Anne Moerchen
2008 Hannover, Art Gallery der Nord LB
2008 Wien, Galerie Lehner
2008 Dresden, Galerie Beyer
2008 Andernach, Kunsthaus Schöne
2008 Salzburg, Städtische Galerie im Mirabellgarten/ Galerie Herrmann Gerlich
2008
Berlin, Art Center Berlin Friedrichstrasse
2008 Hamburg, Galerie Molitoris
2009 München, Andreas Baumgartl- Galerie für zeitgenössische Kunst
2009 Basel, Leonard Ruethmueller Contemporary Art
2009 Zürich, Pius Müller- Art Seefeld






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Literatur




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