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Aktuelle Veranstaltung

DAM Preis 2017 – Die 24 besten Bauten in/aus Deutschland

DAM Preis 2017 – Die 24 besten Bauten in/aus Deutschland

vom 28.01.2017 bis 30.04.2017

Making Heimat – Germany, Arrival Country

Making Heimat – Germany, Arrival Country

vom 04.03.2017 bis 10.09.2017

News

Bühnen, Banken, Flugzeughallen. Frankfurter Projekte von Otto Apel/ABBBühnen, Banken, Flugzeughallen. Frankfurter Projekte von Otto Apel/ABB

Das Büro ABB hat in der deutschen Architekturlandschaft der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutliche ...mehr

Making Heimat. Germany, Arrival CountryMaking Heimat. Germany, Arrival Country

Die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country”, die das DAM für den Deutschen Pavillon auf ...mehr


Deutsches Architekturmuseum

Deutsches Architekturmuseum


Peter Cachola Schmal
Dr. Ing. Wolfgang Voigt

Schaumainkai (Museumsufer) 43
DE-60596 Frankfurt am Main

Telefon:
+49 (0)69 212-38844

Telefax:
+49 (0)69 212-36386


www.dam-online.de

Ausrichtung / Spezialgebiete

- Zeitgenössische Kunst

- Architektur

Portrait des Hauses

Das Deutsche Architekturmuseum

Das Deutsche Architekturmuseum befindet sich in einer Gründerzeitvilla am Frankfurter Museumsufer. Der renommierte Architekt Oswald Mathias Ungers baute die Villa 1979 bis 1984 zum ersten Architekturmuseum Europas um. Im Mittelpunkt von Ungers weißer Museumsarchitektur steht eine kubische Konstruktion - das „Haus im Haus“ ist eine Metapher für die Architektur. Das DAM versteht sich als Ausstellungshalle und Diskussionsforum für aktuelle Fragen der Architektur. Wechselausstellungen behandeln vielfältige Themen der Architektur und des Städtebaus des 20./21. Jahrhunderts. Die Dauerausstellung „Von der Urhütte zum Wolkenkratzer“ veranschaulicht anhand von 25 Modellpanoramen die Entwicklungsgeschichte der Architektur.

Das DAM — eine Ausstellungshalle

Das DAM funktioniert in großen Teile wie eine Ausstellungshalle. In mehreren großen und vielen kleinen Ausstellungen jährlich bezieht es sowohl zu architekturhistorischen wie auch aktuellen Themen der Architektur und des Städtebaus Stellung. Während der Frankfurter Buchmesse werden architektonische Ausstellungen zum jeweiligen Gastland der Buchmesse veranstaltet, so zu Korea, Katalonia und Türkei in den letzten Jahren, zu China in 2009 und Argentinien in 2010. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Sonderführungen, Exkursionen und Tagungen vertieft die Themen der Ausstellungen, um nicht nur das Interesse der Fachleute, sondern auch der Laien zu wecken und den Zugang zu den Wechselausstellungen zu erleichtern. Eine verstärkte Zusammenarbeit mit der benachbarten Städelschule Architecture Class räumt auch der Zukunft der Architekturentwurfsforschung einen hohen Stellenwert im DAM ein.

Das DAM — nationales Zentrum für Architekturdebatten

Das DAM ist nicht nur ein Museum unter den vielen in der Stadt Frankfurt, es ist darüber hinaus das „Deutsche Architekturmuseum“ mit einem nationalen Anspruch. Alle unsere europäischen Nachbarländer besitzen inzwischen jeweils eigene nationale Zentren für die Belange ihrer Baukultur. Das DAM nimmt diesen Anspruch, den Heinrich Klotz bei der Gründung intendiert hatte, wieder verstärkt wahr und stellt nicht nur mit seinen Ausstellungen, sondern auch auf Tagungen, Symposien und in Vorträgen aktuelle und zukünftige architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Das DAM stellt sich darüber hinaus auch weiterhin den aktuellen Themen am Standort Frankfurt. Die Veranstaltungsreihe “Pecha Kucha Night“, nach dem erfolgreichen Vorbild aus Tokio, findet regelmäßig in außerhalb des DAM liegenden Locations statt und bietet einen lockeren interdisziplinären Treffpunkt für die architektur- und designorientierte junge Szene. (www.pechakuchanight.de)

Das DAM ist stolz, im November 2007 Deutschland auf der 7. Internationalen Architekturbiennale São Paulo vertreten haben zu dürfen. Generalkommissar Peter Cachola Schmal und die Co-Kuratorin Anna Hesse präsentierten unter dem Motto „Ready For Take-Off. Aktuelle deutsche Exportarchitektur“ ausgewählte Projekte von 16 Architekturbüros, die in einer ungewöhnlichen Inszenierung vor Ort im Biennale Pavillon von Oscar Niemeyer und im Sommer 2008 im DAM gezeigt wurden.

Das DAM — eine Bildungseinrichtung

Architektur erklärt sich nicht von allein. Die Bedeutung von Architektur bedarf der Interpretation und Kommentierung. Qualität in der Architektur ist nicht identisch mit spektakulärem Bauen. Um dafür schon frühzeitig die Sinne zu schärfen gestaltet das DAM ein umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche mit Führungen, Workshops und Ferienangeboten, sowie einem differenzierten Bildungsprogramm für die Schule, unter dem Motto „Das DAM macht Schule“.

Das DAM — ein Sammlungsort

Als Museum führt das DAM seine bisherige Tradition des Sammelns und Bewahrens von Architekturzeichnungen, -skizzen, -modellen und Nachlässen weiter fort. Die von Heinrich Klotz begründete Sammlung bietet nicht nur zukünftigen Generationen einen Überblick über das architektonische Geschehen in Deutschland seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts, sie ist auch ein wichtiger Fundus für Forschungen und Ausstellungen. Zusammen mit anderen internationalen Institutionen arbeitet das DAM verstärkt an der Lösung der Archivierung digitaler Materialien.

Das DAM — seine Publikationen und Architekturpreise

Neben den umfangreichen Katalogen zu den Wechselausstellungen erscheint seit über zwanzig Jahren das Jahrbuch des DAM. Es stellt die besten Bauten des Jahres aus Deutschland vor und wurde in "Deutsches Architektur Jahrbuch" umbenannt. Alle im Jahrbuch erwähnten Projekte werden jeweils in der Ausstellungsreihe "Die besten Bauten aus Deutschland" im Haus-im-Haus im 3.OG präsentiert, darunter auch der Gewinner des 2008 erstmals vergebenen DAM Preises für Architektur in Deutschland, dessen Verleihung im Rahmen der Ausstellungseröffnung stattfindet und auch einen Festvortrag des Preisträgers beinhaltet. Daneben ist das DAM beteiligt an dem renommierten Internationalen Hochhaus Preis, der im November 2008 zum dritten Mal vergeben wurde, sowie am Europäischen Architekturfotografie-Preis, dem European Union Mies van der Rohe Prize und dem Global Award for Sustainable Architecture.




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