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Chobot Skulpturenpreis für Constantin Luser

Der Dagmar Chobot Skulpturenpreis 2020 geht an Constantin Luser

Constantin Luser erhält den diesjährigen „Dagmar Chobot Skulpturenpreis“. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung würdige die vielfältigen Präsentationen des 1976 in Graz geborenen Künstlers, die von raumgreifenden Wand- und Spiegelzeichnungen über dreidimensionale „Drahtzeichnung“ bis hin zu bespielbaren Musikskulpturen reichen und der Übersetzung der Linie in den Raum nachgehen, so in der Begründung der Jury. Luser überzeugte sie mit seinen filigranen Raumgeweben und von Poesie und Witz getragenen Arbeiten. Darüber hinaus beschreibt das Gremium seine Kunst als „in die Skulptur übersetzte Leichtigkeit des Seins“. Dagmar Chobot, Initiatorin und Preisstifterin, sieht in Constantin Luser einen Künstler, der mit der Eigenheit seiner Zeit spiele und damit eine Kohärenz zur barocken Verspieltheit bei Wander Bertoni, zur Naturabstraktion bei Franz Xaver Ölzant und zum markanten Formalismus bei Andreas Urteil bilde. Für Günter Schönberger, Geschäftsführer der Stiftungspartnerin Bildrecht, halte Luser die Waage zwischen gekonnter Formsetzung und intelligenter Erzählung und führe mit experimentellem Forschergeist und subtiler Radikalität den Betrachter zu überraschenden Seherlebnissen.

Constantin Luser studierte von 1995 bis 1999 Industrial Design an der Fachhochschule Joanneum in Graz. Bis 2001 schloss sich das Studium der Konzeptionellen Kunst bei Renée Green an der Akademie der bildenden Künste in Wien an, und zugleich bis 2003 das der Visuellen Medien bei Brigitte Kowanz an der Wiener Universität für Angewandte Kunst. In seiner Kunst kombiniert Luser Drahtzeichnungen und raumgreifende Wandzeichnungen mit bespielbaren Musikskulpturen, indem er Musikinstrumente verformt, erweitert und seine zeichnerische Welt in akustischen Räume übersetzt. Sowohl Skulpturen aus Messingdraht als auch seine aktuellen, auf Spiegeln ausgeführten Glasmalereien visualisieren eine zeichnerische Gedankenwelt und die Weiterentwicklung der Werke von der Fläche in den Raum.

Dagmar Chobot, 1946 in Wien geboren, ist Geschäftsführerin der Galerie Chobot mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Skulptur. Anlässlich ihres 70. Geburtstags stiftete sie 2016 den „Dagmar Chobot Skulpturenpreis“, der damals an Angelika Loderer ging. Seither wird er jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der Verwertungsgesellschaft Bildrecht an eine junge Bildhauerin oder einen jungen Bildhauer vergeben. Neben Constantin Luser waren dieses Jahr Julia Haugenender, Liesl Raff, Werner Reiterer, Toni Schmale und Anne Speier für den Preis vorgeschlagen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ramin Shafiai

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Kunstsparte:


Skulptur

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

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Handlungswolken und Blechblasosaurus

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Der Dagmar Chobot Skulpturenpreis 2020 geht an Constantin Luser
Der Dagmar Chobot Skulpturenpreis 2020 geht an Constantin Luser

Künstler:

Constantin Luser

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Liesl Raff

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Werner Reiterer








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