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Corona-Krise: MKG Hamburg verstärkt Online-Präsenz

Wegen der Corona-Pandemie verstärkt das MKG in Hamburg seine digitale Präsenz

Unter dem Hashtag #culturedoesntstop will das Museum für Kunst und Gewerbe trotz der fortdauernden Einschränkungen durch die Corona-Krise mit seinem Publikum in Verbindung bleiben. Über die Sozialen Medien Facebook und Instagram veröffentlicht das Hamburger Museum nun kurze Videos. Darin stellen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hauses ausgewählte Objekte aus der Sammlung vor. Zudem soll den Usern auf diesem Weg ein Einblick in den Berufsalltag der Mitarbeiter vermittelt werden. Direktorin Tulga Beyerle hat sich bereits mit einer Videobotschaft an die Freunde des Hauses gewandt: „Zum Schutz Ihrer und unserer Gesundheit haben wir leider geschlossen. Das tut uns in der Seele weh. Aber wir machen weiter! Wir haben so viele wunderbare Geschichten zu erzählen und werden euch weiterhin in unseren Social Media-Kanälen an unserer Arbeit teilhaben lassen. Denn auf Kultur können wir nicht verzichten. Bleibt inspiriert und vor allem gesund!“

Das Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) hat bereits jetzt einen großen Teil seiner Sammlung digitalisiert. So können aktuell mehr als 17.000 Objekte in der „MKG Sammlung Online“ eingesehen werden. Viele der Bilder sind gemeinfrei und sollen kreativ weiterverwendet werden. Ideen dazu gibt das „MKG Studio“; sie reichen von Art Déco-Fliesen über Samurai-Kühlschrankmagneten bis hin zu Kissenbezügen. Außerdem bieten schon jetzt drei Apps des Hauses die Möglichkeit, sich durch die Musikgeschichte zu hören und einzelne Instrumente dank Detailaufnahmen auch aus nächster Nähe zu betrachten. Im Web-Journal „Bewegte Jahre“ führt ein fiktiver Reporter den Leser durch die Zeit des Jugendstils, lässt ihn auf Künstler*innen und Reformer*innen treffen und zeichnet in seinem Reisetagebuch ein lebhaftes Bild jener Epoche. Wer dann Lust empfindet, direkt mit den Objekten in Kontakt zu treten, hat dann frühestens ab dem 1. Mai wieder Gelegenheit dazu. Bis dahin bleibt das MKG wie alle Museen der Hansestadt aufgrund der Allgemeinverfügung des Hamburger Senats geschlossen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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