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Chris Dercon wechselt nach Paris

Chris Dercon wird neuer Direktor des Grand Palais in Paris

Der belgische Kunsthistoriker Chris Dercon wird zum 1. Januar 2019 Direktor des Grand Palais in Paris. Damit tritt er in die Fußstapfen von Sylvie Hubac, die seit zwei Jahren das Ausstellungshaus leitete und im Juni zum Regierungsrat wechselte. Dercons Ernennung erfolgte heute durch den französischen Kulturminister Franck Riester. Sein Vertrag läuft für fünf Jahre. Riester begründet die Ernennung mit der langjährigen Erfahrung des Kulturmanagers auf internationaler Ebene sowie seine wichtige Rolle in der Leitung und Fortentwicklung bedeutender Häuser wie dem Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam, dem Haus der Kunst in München oder der Tate Modern in London. Mit der Leitung des Grand Palais fällt Dercon auch die anstehende Sanierung des Gebäudes zu. „Chris Dercon“, so Riester, „wird es gelingen, dem neuen Grand Palais einen einzigartigen Platz in Frankreich und der Welt zu geben, ebenso wie eine größere Besucherzahl anzusprechen.“

Der 1958 nahe Antwerpen geborene Chris Dercon studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Filmtheorie in Amsterdam und Leiden. Er arbeitete zunächst beim belgischen Rundfunk und Fernsehen. 1988 wurde er Programmdirektor des MoMA PS 1 in New York. Von 1996 bis 2003 leitete er das Museum Boijmans Van Beuningen. In Deutschland war er acht Jahre lang bis 2011 Direktor des Hauses der Kunst in München. Danach zog es ihn bis 2016 als Chef an die Tate Modern nach London. Zuletzt war er 2017 Intendant an der Volksbühne in Berlin. Doch nach der Ära Frank Castorfs stießen die Ideen Dercons stießen dort auf heftigen Protest, so dass er sein Amt im April dieses Jahres niederlegte.

Das Grand Palais, das am 1. Mai 1900 für die Weltausstellung eingeweiht wurde, dient als Ort für Wechselausstellungen, Modeschauen und Kunstmessen und zieht im Jahr rund zwei Millionen Besucher an. Es gehört zur Réunion des Musées Nationaux, die die staatlichen Museen Frankreichs wie den Louvre, das Musée d’Orsay oder das Musée Picasso vereint.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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