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Österreichischer Kunstpreis vergeben

Gernot Blümel, der österreichische Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, hat die Träger des Österreichischen Kunstpreises 2017 bekanntgegeben. In der Sparte Medienkunst geht er an Peter Weibel, in der bildenden Kunst wird Martin Walde geehrt, die künstlerische Fotografie vertritt Bernhard Fuchs, und beim Film freut sich die Produzentin Brigitta Burger-Utzer über eine Ehrung. Am 12. Juli erhalten sie im Bundeskanzleramt in Wien die mit je 15.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Der österreichischer Künstler, Ausstellungskurator, Kunst- und Medientheoretiker Peter Weibel, 1944 in Odessa geboren, leitet seit Januar 1999 das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe. Weibel widmet sich der Konzeptkunst, Performance, Video- und Computerkunst sowie dem Experimentalfilm. Neben diesen Medien verwendet er in seinem Werk auch Texte, Skulpturen, Installationen und seit 1978 genauso die Musik. Peter Weibel kann auf eine reiche Vortrags- und Publikationstätigkeit verweisen und stellt international aus, etwa auf der Biennale in Venedig, dem Centre Georges Pompidou in Paris oder im 21er Haus in Wien.

Martin Walde, 1957 in Innsbruck geboren, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Wolfgang Hollegha, Max Weiler und Arnulf Rainer. In seinen skulpturalen Installationen nutzt er gerne ungewöhnliche Materialien, wie gallertartige oder klebrige Substanzen, Styropor, Haare, Düfte oder Plasmalicht. Seine Arbeiten waren unter anderem in Ausstellungen im ZKM in Karlsruhe, dem Fuchu Art Museum in Tokyo und in internationalen Galerie zu sehen.

Der oberösterreichische Fotograf Bernhard Fuchs, Jahrgang 1971, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Bernd Becher und danach an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Timm Rautert. In seinen Bildern präsentiert Fuchs auf undramatische Weise Straßen, Wege, Autos oder Portraits von Kindern, Frauen und Männern in nüchterner Farbigkeit. Fuchs stellte unter anderem im Museum Folkwang in Essen, im Museum Ludwig in Köln und im Lentos Kunstmuseum in Linz aus.

Die weiteren Empfänger des Österreichischen Kunstpreises 2017 sind in der Literatur der Krimiautor Wolf Haas, bei den Kulturinitiativen das niederösterreichische Festival „wellenklaenge“, im Bereich Musik der Kulturmanager Josef Aichinger. Zudem wird im Juli der zum zweiten Mal aufgelegte Hans-Hollein-Kunstpreis vergeben. Er geht an das 2000 von Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs und Ernst J. Fuchs gegründete Wiener Architekturbüro „the next ENTERprise Architects“, die sich ebenfalls über 15.000 Euro freuen dürfen.

Der Österreichische Kunstpreis, der bis 2009 Würdigungspreis hieß, wird jährlich etablierten Künstlern für ihr umfangreiches, international anerkanntes Gesamtwerk zuerkannt. Zu den bisherigen Geehrten gehören Heinrich Dunst, Maria Lassnig, Michael Mauracher, Ingeborg Strobl, Dorit Margreiter, Michael Haneke oder Gustav Deutsch.


21.06.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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