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300 Jahre Porzellan in Wien

in der Ausstellung „300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur“

Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien zeigt seit heute die Schau „300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur“. In fünf Sektionen mit über 1.000 Objekten präsentiert Kurator Rainald Franz die Geschichte der Porzellanherstellung am Standort in der österreichischen Hauptstadt und verortet deren Produkte im Kontext der Manufakturen in Meißen, Nymphenburg, Berlin und Frankenthal sowie Doccia und Sèvres und im Spiegel asiatischer Porzellane und Silberarbeiten. Gipse und Formtassen, aquarellierte Musterbücher mit Service-Entwürfen sowie Probeplättchen für Farben und Motive sollen dabei ergänzend sowohl den Werksprozess als auch die Entwicklung der Formen und der Dekorationen vermitteln.

1718 gründete Claudius Innocentius du Paquier die Anstalt mit kaiserlichem Privileg. Damit ist sie die zweitälteste Porzellanmanufaktur Europas. 1744 wurde sie aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten von den Habsburgern übernommen und bis zu ihrer Schließung 1864 als kaiserliche Manufaktur geführt. 1924 wurde die Werkstätte als Porzellanmanufaktur Augarten neu begründet und hat bis heute Bestand. Eines der Hauptwerke der Ausstellung ist das sogenannte Porzellanzimmer aus dem Brünner Palais Dubsky. Es wurde wohl um 1740 für die Gräfin Maria Antonia von Czobor geschaffen und enthält über 1.000 Einzelkomponenten aus Porzellan. So sind der Kamin, die Kerzenhalter, die Leuchter und zahlreiche Dekorationselemente aus dem „Weißen Gold“ gefertigt.

Die Ausstellung „300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur“ läuft vom 16. Mai bis zum 23. September. Das MAK ist mittwochs bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, dienstags von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 9 Euro, Kinder und Jugendliche unter 19 Jahre haben freien Eintritt. Aus dem Verlag Arnoldsche Art Publishers Stuttgart liegt ein zweisprachiger Katalog für 44 Euro im Museumshop vor.

Österreichisches Museum für angewandte Kunst
Stubenring 5
A-1010 Wien

Telefon: +43 (0)1 – 711 360
Telefax: +43 (0)1 – 713 10 26

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Veranstaltung vom:


16.05.2018, 300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur

Bei:


Österreichisches Museum für angewandte Kunst

Variabilder:

Tasse mit Untertasse „Achat“, Wien, um 1809
Tasse mit Untertasse „Achat“, Wien, um 1809

Variabilder:

Tafelaufsatz aus dem Stift
 Zwettl. Allegorie der Porzellanerzeugung mit den vier Kardinaltugenden, Wien, vor 1769
Tafelaufsatz aus dem Stift Zwettl. Allegorie der Porzellanerzeugung mit den vier Kardinaltugenden, Wien, vor 1769

Variabilder:

Porzellankabinett aus dem Palais Dubsky in Brünn, um 1740
Porzellankabinett aus dem Palais Dubsky in Brünn, um 1740

Variabilder:

Pantherschale, Wien, um 1730
Pantherschale, Wien, um 1730

Variabilder:

Musterpokal mit Presentoir, Wien, um 1816
Musterpokal mit Presentoir, Wien, um 1816

Variabilder:

Deckeldose in der Form einer Schildkröte, Wien, um
 1730
Deckeldose in der Form einer Schildkröte, Wien, um 1730

Variabilder:

La belle Chocolatière de Vienne, Wien, 1854
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