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Traunreut ehrt Heiner Friedrich

Die Stadt Traunreut hat Heiner Friedrich am vergangenen Wochenende mit ihrem Kulturpreis ausgezeichnet. Damit ehrt die oberbayrische Kommune den ehemaligen Münchner Galeristen als Initiator des dortigen Museum „Das Maximum“. Bürgermeister Klaus Ritter überreichte dem 80jährigen am Freitag die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung und hob die großartige Bedeutung des Museums für die Stadt Traunreut hervor. Mit der Gründung des international bedeutenden Museums „Das Maximum KunstGegenwart“ in Traunreut und dessen Zugänglichmachung für die Öffentlichkeit habe Heiner Friedrich von Beginn an einen unschätzbar wichtigen Beitrag für ein positives Image der Stadt Traunreut geleistet.

Auf dem ehemaligen, über vier Hektar großen, elterlichen Firmengelände in Traunreut hat Heiner Friedrich 2011 das Tageslichtmuseum eröffnet. Es beherbergt im mehreren umgewandelten Produktionshallen auf rund 4.300 Quadratmetern Werke von neun international renommierter Künstler der Pop Art, des Minimalismus, der Konzeptkunst, Land Art und Neuen Figuration, mit denen Heiner Friedrich in seiner Kunsthändlerkarriere eng zusammengearbeitet hat. Dabei stellt er von Georg Baselitz, John Chamberlain, Dan Flavin, Imi Knoebel, Uwe Lausen, Walter de Maria, Blinky Palermo, Andy Warhol und Maria Zerres, die im „Maximum“ auch lebt und arbeitet, Werkkonvolute vor, um so ihr Schaffen in der Tiefe anschaulich zu machen.

Heiner Friedrich, 1938 in Stettin geboren, wuchs in Berlin sowie Oberbayern auf und studierte in München Philosophie. Zusammen mit seiner ersten Frau Six Friedrich und seinem Weggefährten Franz Dahlem eröffnete er 1963 die Galerie „Friedrich & Dahlem“ in der Münchner Maximilianstraße, der Räume in Köln und New York folgten. Als einer der ersten Galeristen überhaupt zeigte er Werke von Georg Baselitz, Joseph Beuys, Imi Knoebel, Uwe Lausen, Blinky Palermo, Sigmar Polke und Gerhard Richter. Aufgrund seiner frühen und engen Kontakte zur amerikanischen Avantgarde holte Heiner Friedrich Künstler wie John Chamberlain, Dan Flavin, Donald Judd, Barnett Newman, Cy Twombly und Andy Warhol teils erstmals nach Europa. Als Mitbegründer der Dia Art Foundation 1974 initiierte er zahlreiche Projekte wie Walter de Marias „Lightning Field“ in New Mexico 1977, Joseph Beuys’ „7000 Eichen“ ab 1982 in Kassel, Donald Judds Chinati Foundation in Marfa 1987, das Andy Warhol Museum in Pittsburgh 1994, die Cy Twombly Gallery in Houston 1995 und das Dia:Beacon 2003 – mit gut 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche eines der weltweit größten Museen für zeitgenössische Kunst.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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