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Jonathan Meese entwirft Schau im Dortmunder „U“

Jonathan Meese will die Sammlung des Museums Ostwall in Dortmund umkrempeln

Jonathan Meese wird im Jahr 2019 in Dortmund als Kurator eine Ausstellung entwickeln, die eigene Werke mit der Sammlung des Museums Ostwall im Dortmunder U verbindet. Die Schau mit dem Arbeitstitel „Keine Angst“ wird voraussichtlich am 4. Oktober 2019 eröffnet und soll ein Jahr lang zu sehen sein.

Der 1970 in Tokio geborene Meese, ein „enfant terrible“ der deutschen Kunstszene, beschäftigt sich in Dortmund zum ersten Mal als Kurator mit einer Museumssammlung. Er ist auch der erste zeitgenössische Künstler, der vom Museum Ostwall (MO) dazu eingeladen wird, sich mit der museumseigenen Sammlung auseinanderzusetzen, so Nicole Grothe, Leiterin der Sammlung des MO. Erst im November 2017 hatte Grothe einen Teil der Präsentation museumseigener Kunstwerke unter dem Titel „Fast wie im echten Leben“ neu gestaltet. Diese Schau ist noch bis 4. März zu sehen.

In den nächsten Monaten werden Jonathan Meese und sein Team gemeinsam mit dem MO ein Konzept entwickeln. Edwin Jacobs, Direktor des Dortmunder U, ist begeistert: „Mit Jonathan Meeses Projekt führen wir unsere Idee fort, in Zukunft dynamischer mit der Sammlungspräsentation zu arbeiten. Unsere Besucher werden die Werke unserer Sammlung mit ganz neuen Augen sehen.“

Der 1960 geborene Edwin Jacobs ist seit Anfang 2017 Direktor des Dortmunder U und war vorher Generaldirektor des Centraal Museum Utrecht. Bereits Mitte 2017 hatte der Niederländer einen spektakulären Coup angekündigt: Die Ausstellung „The Pink Floyd Exhibition: Their Mortal Remains“ soll in dem markanten Hochbau von 1927, dem ehemalige Kellerhochhaus einer Brauerei nahe des Dortmunder Hauptbahnhofs, gezeigt werden. Das große Projekt, das sich mit einer der wohl bekanntesten Bands des 20. Jahrhunderts beschäftigt, war bisher nur in London zu sehen und wird derzeit in Rom präsentiert.

Quelle: Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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Jonathan Meese








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