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Bundeskunsthalle zieht positive Jahresbilanz

610.000 Ausstellungsbesuche konnte die Bundeskunsthalle in Bonn im vergangen Jahr verzeichnen. Sein fünfundzwanzigstes Jubiläum beschloss das Haus mit einer Steigerung der Besuchszahlen um fast zehn Prozent als eines der stärksten Jahre seit seinem Bestehen. Abwechslungsreiche Sonderausstellungen überzeugten das Publikum; so lockten beispielsweise „Iran. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste“ und der begleitende persische Garten „Die Erfindung des Paradieses“ zusammen mehr als 230.000 Besucher. Auch der in den Medien und der Gesellschaft viel diskutierte Fall des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt, dessen Nachlass die Bundeskunsthalle gerade unter dem Titel „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen“ präsentiert, zog seit dem Beginn am 2. November 2017 bis zum Jahresende schon 70.000 Gäste an.

„In dem Jahr, in dem die Bundeskunsthalle ihr 25-jähriges Bestehen feierte, ist sie so beliebt wie selten zuvor. Es waren aber durchaus nicht nur die großen Besuchermagnete wie die Ausstellung zur Kulturgeschichte des Iran, die das Jahr thematisch bestimmt haben“, resümiert der Intendant des Hauses Rein Wolfs. Breit gefächerte Sonderangebote konnten die angesprochenen Ausstellungen ergänzen. 34.000 Teilnehmer an 1.730 Führungen und 258 Workshops mit über 4.000 Besuchern sprechen für das Gewicht der Vermittlungsarbeit. Beim Thema Inklusion und Integration sieht sich die Bundeskunsthalle als Vorreiter und entwickelte 2017 kontinuierlich ihre vielfältigen Angebote weiter, die als Gesamtkonzept Eingang in die Schau „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft“ fanden.

Heute unerlässlich sind zudem digitale Präsentationsformate. Mit 1,75 Millionen Websiteaufrufen zieht das Haus positive Bilanz. Durch knapp 89.000 Follower auf sozialen Netzwerken zählt die Bundeskunsthalle zu den drei deutschen Museen mit den höchsten Zahlen dieser Sparte. Ein Online-Magazin mit Hintergrundgeschichten, Filmen und Interviews zu Ausstellungen und Veranstaltungen ergänzt das Programm und konnte über das Jahr durchschnittlich 2.500 Leser und Leserinnen im Monat begeistern.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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