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Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

Gesichter und Fassaden: Für Werner Mantz waren sie künstlerisch einander ähnliche Herausforderungen. Der 1901 geborene Fotograf begann seine Laufbahn 1921 in Köln als Porträtist. Bald kamen Aufträge zum Fotografieren von Architektur hinzu. Mantz lichtete Bauten von Wilhelm Riphahn, Peter Franz Nöcker, Caspar Maria Grod und anderen Protagonisten des modernen Bauens ab und wurde so zum Chronisten der Avantgarde im Köln der 1920er und beginnenden 1930er Jahre. 1932 eröffnete Werner Mantz in Maastricht ein zweites Atelier, wohin er 1938 auch umsiedelte. Dort kam er auf die Porträtfotografie zurück und spezialisierte sich auf Kinderbildnisse. Für ihn waren seine Porträts gleichbedeutend mit seinen Architekturaufnahmen.

Erstmals ermöglicht das Museum Ludwig in Köln mit einer Ausstellung, beide Aspekte im Schaffen des 1983 verstorbenen Fotokünstlers zusammen zu sehen: In der aktuellen Schau werden Architekturfotos und bisher nie ausgestellte Porträts miteinander in Bezug gesetzt. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Nederlands Fotomuseum in Rotterdam, das den Bestand von Mantz’ Aufnahmen in den Niederlanden bewahrt.

Die Ausstellung „Werner Mantz. Architekturen und Menschen“ ist bis 21. Januar 2018 zu sehen. Das Museum Ludwig hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr und an jedem ersten Donnerstag im Monat bis 22 Uhr. Der Eintritt kostet 11 Euro, ermäßigt 7,50 Euro. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, herausgegeben von der Werner Mantz Foundation. Die 151 Abbildungen mit Texten in Deutsch, Englisch und Niederländisch ergänzt ein Gespräch zwischen den Kuratoren Frits Gierstberg und Miriam Halwani. Der Katalog kostet 19,50 Euro.

Museum Ludwig
Heinrich Böll Platz
D-50667 Köln

Telefon: +49 (0)221 – 221 26 165
Telefax: +49 (0)221 – 221 24 114

Quelle: Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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14.10.2017, Wern er Mantz. Ar chitek turen und Men schen

Bei:


Museum Ludwig Köln

Künstler:

Werner Mantz








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