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Rudolf Belling in Berlin

Rudolf Belling zählt zu den großen deutschen Bilderhauer der Moderne. Die Nationalgalerie in Berlin, die dem Künstler bereits 1924 seine erste Museumsausstellung widmete, stellt den Pionier der plastischen Abstraktion nun in der großen Retrospektive vor. Ausgangspunkt der Schau im Hamburger Bahnhof sind elf Hauptwerke der 1920er Jahre aus der Sammlung der Nationalgalerie, darunter der berühmte „Kopf in Messing“ von 1925. Die insgesamt rund 80 Exponate decken Bellings Schaffenszeit von den 1910er Jahren bis zu den 1970er Jahren ab und zeigen mit Skulpturen, Zeichnungen, Modellen sowie Filmen, Fotos und Figurinen, dass Belling nicht nur in der Bildhauerei aktiv war.

„Ob gegenständlich oder gegenstandslos, ich erlaube mir alles, was mir nötig erscheint“, so der Künstler selbst zu seinem Schaffen, das sich nicht nur stilistisch betrachtet breit fächert, sondern auch im Hinblick auf Gattungen die gängigen Grenzen übertrat. So war Belling nicht nur als Bühnen- und Kostümbildner tätig, sondern unter anderem auch als Bau- und Werbeplastiker, Porträtbildner sowie Designer aktiv. Trotz seiner vielen Facetten stellt Rudolf Belling für das Medium der Skulptur eine bedeutende Rolle dar und gilt durch Werke wie seinen berühmten „Dreiklang“ als Pionier der plastischen Abstraktion.

Die Ausstellung „Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen“ ist bis zum 17. September zu sehen. Der Hamburger Bahnhof hat dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der reguläre Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog für 35 Euro.

Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
Invalidenstraße 50/51
D-10557 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 39 78 34 39
Telefax: +49 (0)30 – 39 78 34 13

Quelle: Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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Veranstaltung vom:


08.04.2017, Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen

Bei:


Staatliche Museen zu Berlin

Künstler:

Rudolf Belling








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