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Britta Peters leitet Urbane Künste Ruhr

Die Hamburger Kuratorin Britta Peters zieht in das Ruhrgebiet. Ab dem 1. Januar 2018 wird sie die Leitung der Urbanen Künste Ruhr übernehmen und damit Nachfolgerin von Katja Aßmann, die sich ganz auf ihre Aufgaben als Direktorin des Zentrums für Kunst und öffentlichen Raum im Berliner Schloss Biesdorf konzentrieren will. Die 1967 geborene Peters äußerte sich erfreut über ihre neue Aufgabe: „Das Ruhrgebiet verfügt über sehr gute Voraussetzungen für Kunstprojekte, die verschiedene Lebensbereiche berühren: Es gibt genügend Platz zum Arbeiten, ein breitgefächertes Kulturinteresse und auch Reibungspotenzial. Es reizt mich, diese Energie positiv zu nutzen. Dem Aufsichtsrat und der Findungskommission möchte ich für das in mich gesetzte Vertrauen und diese spannende Aufgabe danken.“

Die erfahrene Kuratorin Britta Peters wuchs in Münster auf und studierte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg. Sie veröffentlichte mehrere Publikationen zur Kunst im öffentlichen Raum und verantwortete unterschiedliche Ausstellungsprojekte. Von 2008 bis 2011 leitete sie den Kunstvereins Harburger Bahnhof im Süden Hamburgs, 2012 gehörte sie zum Kuratorenteam des Demonstrationen-Projekts im Frankfurter Kunstverein. Zwei Jahre später begann sie das Projekt „Krankheit als Metapher. Das Irre im Garten der Arten“ in Hamburg. Seit 2015 ist Peters eine der Kuratoren für die diesjährigen Skulptur Projekte Münster unter der Leitung von Kasper König. Seit 2013 unterrichtet sie unter anderem an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und der Kunstakademie Münster. Sie ist ferner als Autorin für Kunstmagazine wie „frieze“ oder „Camera Austria“ tätig.

Die Urbanen Künste Ruhr setzen sich für Kunstprojekte im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets ein. Neben der Entwicklung und Kooperation mit nationalen sowie internationalen Künstlern arbeiten sie auch mit Kultureinrichtungen und -netzwerken zusammen. Die junge Kunstorganisation strebt danach, „Menschen mit neuen Möglichkeiten der Nutzung und Betrachtung von sichtbaren und verborgenen Orten des urbanen Lebens“ zu konfrontieren. Die zentrale Rolle übernehmen Projekte, die Kunst im öffentlichen Raum als eine tiefgreifende Gestaltung der Stadt vor Ort neu definieren. Urbane Künste Ruhr ist ein Teil der Kultur Ruhr GmbH in Trägerschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und des Regionalverbandes Ruhr mit Sitz in Bochum.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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