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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Meister und Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Koller

Neuentdeckter Spranger



Bartholomäus Spranger, Geißelung Christi, um 1570

Bartholomäus Spranger, Geißelung Christi, um 1570

Bartholomäus Spranger ist nicht gerade der Künstler, der viel auf dem Markt gehandelt wird. Dies liegt an seinem Alter. Wurde der Manierist doch 1546 in Antwerpen geboren. Die meisten seiner Werke befinden sich fest in Museumshänden. Da sind Neuentdeckungen umso erfreulicher. Eine solche hat das Züricher Auktionshaus Koller gemacht und preist sie als „kleine Sensation“. In einer Pariser Privatsammlung wurde Koller auf das bis dato unbekannte Kupferbild mit der Geißelung Christi aus der Zeit um 1570 aufmerksam, das alle Spranger-Experten als echt einstufen. Zu diesem Zeitpunkt war Spranger als Hofmaler Papst Pius’ V. nach Rom zurückgekehrt. Aus einer Passage des Spranger-Biografen Karel van Mander geht hervor, dass der Künstler als Maler von kleinformatigen Kupfertafeln während seines Aufenthaltes in der Ewigen Stadt aktiv gewesen war. Die Entdeckung des Gemäldes belegt diese Aktivität mit einem konkreten Beispiel, wobei die Datierung um 1570 durch einen Vergleich mit zwei inzwischen aus der Passionsserie identifizierten Zeichnungen gesichert wird: der „Verspottung Christi“ in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München und der „Dornenkrönung“ in der Albertina in Wien.



Mit beiden Zeichnungen hat die Zürcher Kupfertafel nicht nur thematische, sondern auch stilistische Ähnlichkeiten. Die Räumlichkeit und der frontale Blickpunkt sind verwandt wie auch die in Kontrapost stehenden Figuren in der sanften Lichtführung. In der bei Koller angebotenen Geißelung ist auch die Sensibilität Sprangers für die neue Strömung des Manierismus’ zu sehen, indem die kräftig agierenden, muskulösen Scharfrichter die Rolle des emotionalen Ausdrucks übernehmen und auf diese Weise Platz schaffen für die ruhende Figur Christi. Zugleich besticht das Bild durch sein zartes Kolorit und seinen ausgezeichneten Erhaltungszustand. Für soviel Sinnlichkeit erhofft sich der Zürcher Versteigerer den gegenüber ersten Schätzungen etwas nach unten korrigierte Taxe von 550.000 bis 800.000 Franken – immerhin noch das Spitzenlos am 24. März.

Eröffnet wird die Sparte der Alten Meister jedoch mit einer nicht ganz so hochpreisigen Offerte. Aus dem Besitz einer norditalienischen Adelsfamilie stammen die beiden zusammengehörigen Bilder eines unbekannten Meisters um 1500. Wer sich unter die Obhut des Verkündigungsengels und der Gottesmutter stellen möchte, sollte 25.000 bis 35.000 Franken bereithalten. Ein weiterer, etwas ausdrucksstärkerer Gabriel als Verkünder, der dem Umkreis des Jaime Huguet zugeschrieben wird, schlägt mit einem Schätzpreis von 30.000 bis 40.000 Franken zu Buche. Dem Meister von Frankfurt wird die Gottesmutter mit Kind zugeschrieben, die ein Beispiel für die private Madonnenverehrung in Antwerpen zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist. Charakteristisch für den Meister sind die ovale Gesichtsform, die lange Nase und mandelförmigen niedergeschlagenen Augen (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Um 1500/1520 ist die „Maria mit Kind vor einer Landschaft“ entstanden, die aus einer bis heute unbekannt gebliebenen Werkstatt in Flandern oder Nordfrankreich stammt. Bei dem feinen und gut erhaltenen Altarstück zeigt sich jedoch der Einfluss von Hans Memling, dem führenden flämischen Maler seiner Zeit, dessen bevorzugtes Thema die Jungfrau mit dem Kind war. Für dieses harmonische, mit einem klaren Raumgefühl gestaltete Gemälde setzt Koller einen Schätzpreis von 150.000 bis 250.000 Franken an. Eine weitere Madonnendarstellung aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die ebenfalls Maria mit Kind vor einer Landschaft darstellt, wurde von dem „Meister mit dem Papagei“ gefertigt. Dieser Notname rührt von einem anonymen Meister mehrerer Madonnentafeln her, auf denen das Kind einen Papagei füttert. Nach neuerer Forschung handelt es sich hierbei weniger um einen einzelnen individuellen Maler als vielmehr um eine Gruppe von Malern, die sich zusammen in einer Antwerpener Werkstatt auf ein spezielles Thema konzentriert hatten (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR).

Von Jan Breughel d.J. ist das Medaillonbild mit Maria und dem Kind, das von einem Blumenkranz umrahmt ist. Aus dem Tagebuch Brueghels geht hervor, dass er, wie bereits sein Vater Jan Brueghel d.Ä., von dem er nach dessen Tod die Werkstatt übernommen hatte, für die Figurenstaffagen in seinen Bildern mit verschiedenen Künstlern wie Pieter Snayers, Lucas van Uden, David Teniers und Pieter van Avont zusammengearbeitet hat. Hier ist letzterer für die liebevolle Muttergottes samt ihrem Sohn zuständig (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Eine weitere Neuentdeckung gilt es zu feiern. Das „Stillleben mit Römer, Krabbe, Brötchen, Teller und Messer auf einem weißen Tischtuch“ von Pieter Claesz. aus dem Jahr 1644 tauchte vor kurzem in einer Schweizer Privatsammlung auf, in der es sich seit der Mitte des 18. Jahrhunderts befand. Erworben hatte es ein Ahne der heutigen Besitzer, der als General der französischen Armee im Dienste Ludwigs XV. in Flandern stationiert war. Mit dem beherrschenden Römer als Hauptmotiv schließt das bei Koller angebotene Gemälde an eine Reihe von hochformatigen Kompositionen mit monumentalen Römern aus der zweiten Hälfte der 1630er und der ersten Hälfte der 1640er Jahre an, so dass der Zürcher Versteigerer für den reifen Stil des Malers einen Schätzpreis von 150.000 bis 250.000 Franken angesetzt hat.

Aus den frühen Schaffensjahren Isaac Soreaus stammt das Stillleben „Traubenteller mit Pfirsichzweigen“. Auf den ersten Blick handelt es sich dabei um ein fast alltägliches Thema, wenn man die mit reichlich weißen und roten Trauben gefüllte Wan Li-Schale mit Mandeln, einem Pfirsichzweig, einer Pflaume und einem offenen Granatapfel betrachtet. Doch durch den schräg von oben festgehaltenen Blickpunkt und das stark von links einfallende Licht sowie durch das sanfte Kolorit und die feine malerische Qualität lädt der Maler dazu ein, dieses Alltägliche als etwas Künstlerisches und Großartiges wahrzunehmen (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR). Das „Heiße Hand-Spiel“ hat Jan Miense Molenaer festgehalten. Es gehört zu einer Gruppe von fröhlichen Wirtshausszenen, die Molenaer in Amsterdam malte und mit denen er sich als wichtigster Maler von Bauernszenen in der Mitte des 17. Jahrhunderts auf dem Markt etablieren wollte. Charakteristisch für diese Zeit sind die großen Figuren. Das „Heiße Hand-Spiel“, von Molenaer mehrfach gemalt, ist eine eher freizügige Unterhaltung, in welchem der Mann seinen Kopf in den Schoß einer Dame legt und raten muss, wer ihm auf den Hintern schlägt. Mit diesem Spiel definiert sich die festgehaltene Gruppe als zu den niedrigsten Schichten der damaligen Gesellschaft gehörend (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Das Hauptinteresse in Adam Pynackers Werk galt der Wiedergabe von Licht und Schatten in eher italienisch inspirierten Landschaften. Koller bietet eine frühe „Waldlandschaft mit Wasserfall“ an, die um 1650 entstanden ist. Neben den festen Motiven wie der nach links gewandten Hirtin, dem Baumstumpf und dem Wasserfall, ist das auffallendste Element in dieser Landschaft die unmittelbar sichtbare Qualität in der Behandlung des einfallenden Abendlichts, die Pynacker zur Gliederung der Landschaft und Erhellung der Details benutzt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Josse de Momper steuert einen „Gottesdienst in einer Grotte“ bei, die malerisch mit einigen kleinen Figuren in die Felsenlandschaft eingebettet ist. Auch dieses Gemälde zählt zur Sammlung Reiner Schöpke mit flämischen und niederländischen Gemälden des 17. Jahrhunderts, die Koller nun versteigert (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Ins französische Barock entführt die „Landschaft mit Kuhherde und Hirtenpaar“ von Jean-Baptiste Pater (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), und in den Klassizismus dann die als Gegenstücke konzipierten Landschaften mit Hirten und Ruinen von Jakob Philipp Hackert (Taxe 38.000 bis 48.000 SFR). Den Übergang zum 19. Jahrhundert markieren zwei Blumenstillleben. Das mit Rosen vor einer antiken Amphorenvase von Willem van Leen ist mit 60.000 bis 80.000 Franken veranschlagt, und Jan Frans Eliaerts’ Bouquet samt Vogelnest von 1826 mit ebendieser Schätzung.

Auch die Sparte „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ wartet mit einigen Glanzlichtern auf. Im Angebot finden sich fünf Arbeiten von Ivan Konstantinovisch Ajvasovski, von denen das günstigste mit einer Taxe von 12.000 bis 18.000 Franken zum Verkauf ansteht, und das teuerste mit 450.000 bis 660.000 Schweizer Franken angepriesen wird. Bei letzterem handelt es sich um das Ölgemälde „Nach dem Sturm“, das während Ajvasovskis New York-Aufenthalt 1892 entstanden war. Die Darstellung des offenen Meeres ohne sichtbare Küste faszinierte Ajvasovski gegen Ende seines Lebens immer mehr. „Ich liebe diese endlose Schönheit des Wassers. Der Anblick der wechselnden Szenarien erfüllt mich mit einer großen Ruhe und dem starken Wunsch, alles einzufangen“, brachte er zu Papier. Der Horizont liegt leicht über der Mitte, Schiffe als Anhaltspunkt finden sich nicht mehr. Diese Ansicht intensiviert das Gefühl der Macht des Meeres, das eine große Naturgewalt ohne Raum für den Menschen darstellt und Ajvasovski nicht mehr als den dekorativen Romantiker erscheinen lässt. Anders war dies noch in den 1850er Jahren, als seine kleinformatigen Kabinettbilder entstanden, die sich durch tiefblaue Töne, kühles Licht und eine eindrückliche Raumgestaltung auszeichnen. Das auf dem Gemälde „Segelboot an einer russischen Küste“ sich befindende Schiff mit all seinen Masten und Takellagen zeugt von Ajvasovskis professioneller Kenntnis des Schiffsbaus (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR).

Aus einer Schweizer Privatsammlung kommt „Der heraufziehende Sturm“ von Eugène Joseph Verboeckhoven, der zu den wichtigsten Vertretern der romantischen belgischen Malschule gehört und eine hohe Reputation auch als ausgezeichneter Tiermaler genoss. Bei dem 1843 entstandenen Bild handelt es sich laut Aussage des Zürcher Versteigerers um ein Hauptwerk des Künstlers. Die dramatische, in warmer goldbrauner Palette gehaltene Szene zeigt einen Hirten, der mit seiner Schafherde vor dem heraufziehenden Sturm Schutz in einer Felsenhöhle sucht. Hierdurch wird das biblische Thema von Christus als Hirten und den Menschen als seiner Herde im Gewand des 19. Jahrhunderts versinnbildlicht (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Von Albert Anker stammen dann zwei Aquarelle, die in seiner realistischen Manier einmal den „Großvater im Lehnstuhl“, das andere Mal eine alte „Lesende Frau“ widergeben (Taxe je 55.000 bis 80.000 SFR). Und für die Schweizer Bergwelt steht diesmal Alexandre Calame mit dem Ölgemälde „Lac, bouquet de chênes et barque“ vom Ende der 1850er Jahre (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

In der Abteilung Handzeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts fällt vor allem eine Arbeit Giambattista Tiepolos auf, die dieser wohl um 1725 angefertigt hat. Sie zeigt zwei Eremiten – vermutlich die beiden Kapuzinerheiligen Fedele da Sigmaringen und Giuseppe da Lionessa – in einer Berglandschaft, die Tiepolo als Vorbereitung für den Altar der Kapuzinerkirche in Parma entwarf. Für diese Zeichnung, die belegt, dass das Projekt des Altarbildes bereits in der Mitte der 1720er Jahre seinen Anfang nahm, sollte man bei Koller 35.000 bis 50.000 Schweizer Franken bereit halten. Sein Sohn Giandomenico steuert die fliegenden „Amorini mit brennender Fackel“ für 12.000 bis 18.000 Franken, und Wolfgang-Adam Töpffer etwa ein Studienblatt mit Frauenkopf und Frauenrücken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 24. März um 14 Uhr. Die Vorbesichtigung ist noch bis zum 19. März täglich von 10 bis 19 Uhr möglich.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



17.03.2006

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ivo Rüdiger Schott

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Isaac Soreau, Traubenteller mit Pfirsichzweigen

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Taxe: 120.000 - 160.000 SFR

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Taxe: 35.000 - 50.000 SFR

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Losnummer: 3353

Pieter Claesz., Stillleben mit Römer, Krabbe, Brötchen, Teller und Messer, 1644

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Eugene Joseph Verboeckhoven, Der heraufziehende Sturm, 1843

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Taxe: 100.000 - 150.000 SFR

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Adam Pynacker, Waldlandschaft mit Wasserfall

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Taxe: 450.000 - 660.000 SFR

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Losnummer: 3149




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