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„Die Hölle“ von Beckmann

Die Hamburger Kunsthalle zeigt aus der Sammlung Erika und Klaus Hegewisch im Rahmen ihrer dreiteiligen Ausstellungsreihe zu Zeichnungen und Druckgrafik Max Beckmanns ab Sonntag Arbeiten, die mit seinem langjährigen Aufenthalt in Frankfurt einsetzen. Befasste sich die erste Schau, die sich aus den weit über 120 Arbeiten des Hamburger Sammlerehepaares rekrutiert, anhand der Mappe „Gesichter“ noch mit der Zeit, in der Beckmann auf Grund eines seelischen und körperlichen Zusammenbruchs aus dem Kriegsdienst entlassen worden war, so steht nun mit dem elf großformatige Lithografien umfassenden Zyklus „Die Hölle“ die Verarbeitung dieser traumatischen Erlebnisse im Vordergrund. Diese Serie war 1919 auf Anregung von Beckmanns Verleger und Freund Israel Ber Neumann entstanden. Beckmann, der bereits zu diesem Zeitpunkt mit den Techniken der Druckgrafik vertraut war, wurde hierdurch ab 1915 zu einem entscheidenden Motiv- und Stilwandel in seinem künstlerischen Schaffen geführt. Ergänzt wird „Die Hölle“ durch „Stadtnacht“, einer Serie von Illustrationen, die Beckmann aus eigenem Antrieb zu den grotesken Gedichten der Nachbarstochter Lili von Braunbehrens anfertigte.

Die Ausstellung „Max Beckmann. Die Hölle“ läuft vom 12. März bis zum 13. August. Geöffnet ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich 21 Uhr. Der Eintritt beträgt 8,50 Euro, ermäßigt 5 Euro. Der Katalog für die Ausstellungsreihe kostet im Museumsshop 23 Euro.

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
D-20095 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 428 131 200
Telefax: +49 (0)40 - 428 543 409

Quelle: Kunstmarkt.com/Ivo Rüdiger Schott

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Veranstaltung vom:


12.03.2006, Max Beckmann. Die Hölle

Bei:


Hamburger Kunsthalle

Künstler:


Max Beckmann








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