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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Kunst und Antiquitäten bei Koller in Zürich

Aus adeligen Händen



Pieter Breughel d.J., Predigt des Johannes, 1620

Pieter Breughel d.J., Predigt des Johannes, 1620

Adelige waren schon immer für schöne Dinge zu begeistern, so auch Fürst Adam Andreas von Liechtenstein (1662-1712). Er hatte eine Vorliebe für flämische Kunst und bestückte die Liechtensteinische Sammlung Anfang des 18. Jahrhunderts mit der „Predigt des Johannes“ von Pieter Breughel d.J. Die detailreiche, biblische Szene - Pieter Breughel hat das Sujet des predigenden Johannes mehrmals gemalt - besticht durch ihre exzellente Erhaltung und die lebhafte, leuchtende Farbgebung. Anders als das väterliche Vorbild ist Pieter Breughels Pinselduktus frei, die Farben sind transparent und lassen stellenweise die weiße Grundierung durchscheinen. Bemerkenswert ist auch die feine Zeichnung in den Gesichtern, die vor allem im Mittelgrund voller Expressivität sind.




Gemälde Alter Meister

Bis 1950 war die „Predigt des Johannes“ im Besitz der fürstlichen Familie und wurde dann über die Galerie Kurt Meissner von einem Schweizer Privatsammler erworben. Nun trennt auch er sich von der Holztafel: Unter den rund 2000 Objekten, die bei Koller in Zürich vom 24. März an versteigert werden, ist die „Predigt des Johannes“ das Spitzenwerk, geschätzt auf 700.000 bis 1 Millionen Franken. Wieder einmal kann Koller gerade bei den Gemälden, die am Schlusstag, dem 28. März, auf dem Programm stehen, und bei den Möbeln mit ausgesuchten Stücken aufwarten. Neben Brueghels „Predigt“ sind das bei den Alten Meistern beispielsweise die beiden gotischen Aposteldarstellungen des Johannes und des Matthäus, die dem Sieneser Andrea di Bartolo zugeschrieben werden (Taxe je 20.000 bis 30.000 SFR), oder auch die entblößte weibliche Halbfigur mit rotem Mantel und zartem durchsichtigen Schleier des italienischen Renaissancemalers Giovanni Pietro Rizzolis(Taxe je 170.000 bis 200.000 SFR).

Das malerische Œuvre Heinrich Aldegrevers ist eher klein. Vor allem seine Kupferstiche sind bekannt. Koller wartet nun mit einer Holztafel auf, die Aldegrever zugeschrieben wird. Sie zeigt in kräftigem Ausdruck Eva, die Früchte vom verbotenen Baum im Paradies pflückt und sie gerade an Adam weiterreicht (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR). Durch seinen breiten Pinselstrich und die grobe Malweise wirkt das „Stillleben mit Kerze, Fisch und Maus“ des Kölners Gottfried von Wedig als ein Werk der angehenden Moderne. Entstanden ist es aber nach Vorbildern Georg Flegels in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts (Taxe 45.000 bis 75.000 SFR). Aus der großen Malersippe der Brueghels stammen noch eine Folge vier kleiner Kupfertafeln von Jan Pieter Brueghel, die die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer sinnbildlich darstellen (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR), und die vielgestaltige „Allegorie des Krieges“ seines Vaters Jan Brueghel II., der die Schrecken von Vernichtung und Tod nicht verherrlicht (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Ein berückendes Kleinod ist Tafel seines Antwerpener Malerkollegen Frans Francken II. In die ruhige Landschaft mit Wald und Fluss von Abraham Govaerts setzte Francken die Gruppe aus Maria mit dem Jesusknaben und zwei Engeln. In Grisailletechnik malte er vier Szenen aus der Kindheitsgeschichte Jesu, die das Gemälde umrahmen - die Anbetung der Hirten, die Anbetung der Könige, die Darbringung Jesu im Tempel und die Flucht nach Ägypten - und fügte in den Ecken Darstellungen der vier Evangelisten ein, umgeben von Blüten, Beeren und Vögel (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Ruhig lässt Jan van Goyen 1647 seinen „Blick über eine weite Flachlandschaft“ schweifen (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Dagegen spürt man in Bonaventura Peeters’ „Schiffe im Sturm vor einem orientalischen Hafen“ die unbändige Kraft der See (Taxe 75.000 bis 95.000 SFR).

Gemälde des Klassizismus und des 19. Jahrhunderts

Klassizistisches findet der Kunstfreund in zwei römischen Ruinenlandschaften, die dem Meister Pierre Antoine Demachy aus Paris zugeschrieben werden (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR), oder in der mythologischen Szene „Ariadne überreicht Theseus am Eingang des Labyrinths den Wollknäuel“ von Angelika Kauffmann (Taxe 55.000 bis 75.000 SFR). Ein feines Bildnis zeichnete 1815 François-Xavier Fabre von einem gewissen William Fitzgerald (Taxe 16.000 bis 20.000 SFR). Und mit Johann Georg Meyers rührseligem „Abendgebet“ zweier Geschwister ist man vollends im 19. Jahrhundert gelandet (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Hier überzeugt dann Carl Spitzwegs humorvoller „Kaktusfreund“ (Taxe 70.000 bis 110.000 SFR) genauso wie Robert Zünds geschickt komponierte Panoramalandschaft seiner heimatlichen Bergwelt mit dem Titel „Bei Luzern“ (Taxe 70.000 bis 120.000 SFR). Ähnlich friedvoll und harmlos, wie Meyers „Abendgebet“, schildert der Schweizer Genremaler Marc Louis Benjamin Vautier im Bild „Der Kreuzgang“ das unbekümmerte Treiben junger Mädchen einer Klosterschule (Taxe 130.000 bis 220.000 SFR).

Rudolf Kollers Gemälde „Kühe am Zürichhorn“ wird durch die eben erst abgelaufene Koller-Retrospektive im Kunsthaus Zürich Auftrieb erhalten (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR). Dass auch der Sohn Caspar David Friedrichs, Gustav Adolf, ein durchaus beachtlicher Maler war, bescheinigt sein detailverliebtes „Winterliches Marktreiben“ (Taxe 18.000 bis 22.000 SFR). Und dann gibt es noch einige schöne Arbeiten österreichischer Herkunft. Dazu zählen Johann Nepomuk Schödlbergers sonnendurchflutete „Waldlichtung mit Bauernfamilie und weidendem Vieh“ (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), Josef Lauers prachtvoller „Blumenstrauß in einer Glasvase auf einer Steinbrüstung“ von 1841 (Taxe 80.000 bis 100.000 SFR) oder Rudolf von Alts Aquarell „Blick auf das Zarenschloss Livadia auf der Krim“ von 1863 (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Die Auseinandersetzung mit dem Stil Paolo Veroneses lässt das Jugendwerk „Stehende Diana“ von Hans Makart erkennen (Taxe 25.000 bis 40.000 SFR).

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Auch bei den Möbel und Einrichtungsgegenständen, die am 27. März versteigert werden, verspricht der Katalog so manchen Höhepunkt. Aus dem Piemont oder dem Veneto stammt ein Zylinderschreibpult um 1760, das sich nach dem Öffnen auch als Spieltisch für Schach und Backgammon entpuppt (Taxe 24.000 bis 32.000 SFR). Die fränkische, dreischübige Kommode um 1740 ziert eine allseitige Lackfassung mit Chinesen in einer Pagoden- und Parklandschaft (Taxe 25.000 bis 45.000 SFR). Dagegen lebt die wohl in Einsiedeln gefertigte, rückseitig mit B.R. bezeichnete und ins Jahr 1763 datierte Aufsatzschreibkommode durch ihre majestätische Größe und stark ausgeprägte Maserung des Nusswurzelholzes (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR). Ein ähnlich herrschaftliches Gepräge charakterisiert eine weitere Aufsatzschreibkommode, die um 1750/60 nicht zuletzt aufgrund ihrer Beschläge mit dem sächsisch-polnischen Königswappen wohl in einer Warschauer Hofwerkstatt entstand. Ein weiteres sächsisches Möbel ist der breit gelagerte, monumentale Barockschrank mit vier Türen, Volutengiebeln und Halbsäulenvorlagen, der in Dresden um 1750 das Prunkstück seines Besitzers war (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Dagegen wirkt das Schreibpult des Mainzer Ebenisten Heinrich Ludwig Rohde um 1720/30 geradezu grazil. Das Möbel mit fein eingelegten Blattrosetten, Kartuschen, Muscheln, Zierfries und einem Krokodil entstand wahrscheinlich für Schloss Gaibach, das Jagdschloss des Kurfürsten Lothar Franz von Schönborn (Taxe 90.000 bis 120 .000 SFR). Und auch das Bureau-Plat des Hofebenisten Pierre Macret mit Blumenmarketerie und grazilen Füßen spiegelt französische Eleganz und Leichtigkeit wieder (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Aus sechs Armlehnstühlen und einem dreisitzigen Canapé besteht das farbige Ameublement von Pierre Nogaret aus Lyon mit originalen Tapisseriebezügen aus Fabelszenen nach Lafontaine (Taxe 75.000 bis 120.000 SFR).

Eine zweitürige Lackkommode um 1760 im chinesischen Stil stammt von dem Pariser Meister Adrien Delorme (Taxe 48.000 bis 68.000 SFR), während die Kommode mit Blumen und Vögel aus der selben Zeit nur in der Art des Delorme gearbeitet ist (Taxe 65.000 bis 85.000 SFR). Auf stolze 140.000 bis 240.000 Franken kommt das Bureau-Plat um 1720/30 in der Art des Noël Gérard aus ebonisiertem Birnbaum, auf dessen schwarzem Fond die goldenen Bronzebeschläge hell leuchten. Noch höhere Preise weist der Katalog für zwei zusammengehörige, spanische Anrichten aus, die um 1800 mit exotischen Szenen aus dem Roman „Paul et Virginie“ von Jacques-Henri Bernardin de Saint-Pierre verziert wurden (Taxe 260.000 bis 360.000 SFR), und die reich intarsierte Poudreuse um 1780 aus dem Besitz von Gilbert du Mothier Marquis de Lafayette. Als Kämpfer in den amerikanischen Unabhängigkeitskriegen lies er sie unter anderem auch mit Indianern verzieren (Taxe 200.000 bis 400.000 SFR).

An klassizistischen Möbeln gibt es daneben noch eine Mailänder Kommode von Giuseppe Maggiolini, die er mit Figuren aus der griechischen Mythologie gestaltete (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Und der Jugendstil wartet mit einer fünfteiligen Sitzgarnitur, bestehend aus einem Canapé, zwei Bergeren und zwei Stühlen, auf, dessen Entwurf mit Pinienzapfen, Blättern und Ranken von Louis Majorelle stammt (Taxe 18.000 bis 28.000 SFR). Wer dann noch die nötigen Ziergegenstände für die Wohnung braucht, findet auch sie bei Koller, wie das mit Rocaillen und sich windendem Blattwerk verspielte Prunkapplikenpaar aus vergoldeter Bronze um 1760 (Taxe 16.000 bis 25.000 SFR), die beiden Empirezierkannen aus vergoldeter und brünierter Bronze, Paris um 1810 (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), oder die ebenfalls dem Empire zuzurechnende Pariser Kaminpendule „Terpsichore et Erato“ um 1805 (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR).

Teppiche, Schmuck und Sammlung Féron-Stoclet

Der Mittwoch ist dem Schmuck, den Taschen- und Armbanduhren und Teppichen vorbehalten. Den höchsten Preis soll hier mit einer Erwartung von 15.000 bis 25.000 Franken ein großflächiger Sarouk von 1920 erzielen, dessen schwarzes Innenfeld in typischer Art mit Blumenranken gemustert ist. Außerdem werden am 26. März die archäologischen und frühmittelalterlichen Objekte aus der Sammlung Féron-Stoclet angeboten, eines Enkels von Adolphe Stoclet. Der belgische Industrielle, der sich zwischen 1905 und 1911 von dem Wiener Architekten Josef Hoffmann sein bekanntes Art Déco-Palais in Brüssel errichten ließ, war auch ein leidenschaftlicher Sammler von Kunstgegenständen aus der Frühzeit von Hochkulturen, darunter das Sitzbild eines Wesirs aus Ägypten zwischen 1750 und 1650 v. Chr. (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) oder eine bronzene, merowingische Gürtelschnalle aus dem 6. Jahrhundert, belegt mit Goldblech (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Die asiatischen Objekte aus der Sammlung werden am 24. März offeriert.

Kunstgewerbe und Angewandte Kunst

Am 25. März stehen Silber, Porzellan und Fayencen, Dosen und Jugendstil und angewandte Kunst auf dem Programm. Selten trifft man beim Silber auf alte Stücke aus Skandinavien. Der Katalog listet eine kleine Offerte mit Humpen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter das mit gebuckelten Akanthusblättern geschmückte Exemplar, das der dänische Silberschmied David Buur um 1730 in Kopenhagen schuf (Taxe 10.000 bis 12.000 SFR). Auffällig gibt sich die vergoldete Schreibgarnitur aus einem naturalistisch gestalteten Hügel mit Baum, vor dem ein Dudelsackspieler mit seinem Hund sitzt. Die belaubten Äste enden in Kerzenhalterungen. Gestaltet hat ungewöhnliche Stück 1747/49 Jakob Schielen aus Augsburg. Das Deckelschüsselpaar von Christofle um 1840 greift wieder barocke Formen auf (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Und gestalterischer Ausgangspunkt für das Kaffee- und Teeservice der amerikanischen Marke Windsor um 1900 war der Kürbis (Taxe 2.800 bis 3.800 SFR).

Als interessante Stücke beim Porzellan erweisen sich die Terrine mit Unterschale im Schneeballen-Dekor (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR) und das Milchkännchen mit Deckel, das Kavaliersköpfe als Ausguss und Henkel verwendet (Taxe 10.000 bis 12.000 SFR). Beide sind Modelle von Johann Joachim Kändler und wurden um 1740 in Meißen produziert. Auch die fünf Eistässchen mit Tablett und Butterlöffel, ebenfalls aus der Meißner Manufaktur um 1745, sind seltene Gäste auf Auktionen (Taxe 3.500 bis 5.500 SFR). Deckelterrinen in Tierform waren ein beliebtes Küchengeschirr, was eine Terrine in Form eines Erpels aus dem 18. Jahrhundert naturgetreu darlegt (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Eine ganze südliche Landschaft mit See, Bergen, hohen Bäumen, Gebäuden und Vögeln bannte Emile Gallé um 1900 in blau-violetten Tönen auf eine gelbgrundierte, ovale Vase (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Dagegen wirkt René Laliques Vase mit umlaufenden Eukalyptusblättern aus opaleszierendem Glas von 1920 ausnehmend schlicht (Taxe 700 bis 900 SFR).

Asiatika

Die Asiatika eröffnen am 24. März die Auktionswoche. Aus den rund 250 Losnummer ragt ein Zeremonialdolch mit Steinklinge und durchbrochen gestaltetem Griff aus vergoldeter Bronze (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), der zur Stoclet-Sammlung gehört, und ein bedeutender, gut 50 cm hoher Stupa aus der Ming-Dynastie (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR) ebenso heraus, wie die rund 600 Jahre alte tibetische Bodhisattva-Figur aus feuervergoldeter Bronze (Taxe 28.000 bis 36.000 SFR) oder das pagodenförmige Keramikgefäß aus China (Taxe 26.000 bis 32.000 SFR). Eine kleine Kollektion Snuffbottles zu Taxierungen zwischen 160 und 2.800 Euro, eine ganze Reihe von Netsukes, die zwischen 450 und 6.000 Euro einbringen sollen, und japanische Malerei und Holzschnitte runden das fernöstliche Angebot ab.

Die Auktionen starten am 24. und 28. März um 14 Uhr, sonst um 10 Uhr. Alle Objekte sind online im Katalog unter www.galeriekoller.ch verzeichnet.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

www.galeriekoller.ch



21.03.2003

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Bodhisattva, Tibet/China 15. Jahrhundert

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Taxe: 28.000 - 36.000 SFR

Losnummer: 202

Johann Joachim Kändler, Milchkanne, um 1740

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Taxe: 10.000 - 12.000 SFR

Losnummer: 1767

Poudreuse des Marquis de Lafayette, Frankreich um 1780

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Taxe: 200.000 - 400.000 SFR

Losnummer: 1166

Jean-Baptiste Lepaute, Kaminpendule, Paris um 1805

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Taxe: 45.000 - 65.000 SFR

Losnummer: 1230

Robert Zünd, Bei Luzern

Robert Zünd, Bei Luzern

Taxe: 70.000 - 120.000 SFR

Losnummer: 3100

Schrank, Dresden um 1750

Schrank, Dresden um 1750

Taxe: 30.000 - 50.000 SFR

Losnummer: 1068

David Burr, Deckelhumpen, Kopenhagen um 1730

David Burr, Deckelhumpen, Kopenhagen um 1730

Taxe: 10.000 - 12.000 SFR

Losnummer: 1510




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