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100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden

in der Ausstellung „Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“

Im Juni 1921 kam der russische Maler Alexej von Jawlensky erstmals nach Wiesbaden. Das hundertjährige Jubiläum nimmt das Museum Wiesbaden nun zum Anlass, erstmals in einer Gesamtschau alle 111 Werke des Expressionisten, der bis zu seinem Tod 1941 in der hessischen Stadt lebte, aus seinem Bestand zu präsentieren. Kurator Roman Zieglgänsberger kann damit alle Entwicklungsstufen Jawlenskys von der frühen Münchener Phase über den Murnauer und Schwabinger Aufbruch und die Schweizer Exilzeit bis zur Wiesbadener Periode beleuchten und gibt unter dem Titel „Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“ zugleich Einblicke in die Sammlungsgeschichte des Museums geben. Daher sind die Exponate streng nach Erwerbsdatum sortiert, werden von 30 Geschichten aus dem Leben des Malers, die von biografischen Ereignissen und Freundschaften in Wiesbaden erzählen, gerahmt und mit museumsgeschichtlichen Erfolgen sowie Skandalen der Nachkriegszeit verknüpft.

Anlässlich der Feierlichkeiten hat Angelica Jawlensky Bianconi, die Enkelin des Künstlers, die Einbürgerungsurkunde in die Hände des Museums übergeben und damit symbolisch den Grundstein für das zukünftige „Forschungsarchiv Alexej von Jawlensky“ gelegt. Über die nächsten vier Jahre hinweg soll sukzessive das gesamte familieneigene Jawlensky-Archiv aus Muralto in der Schweiz folgen. Weitere zahlreiche Schenkungen zum Jubiläum sind in das Museum Wiesbaden eingegangen, darunter Werke von Sohn Andreas Jawlensky, Gemälde aus dem Umfeld von Oskar Moll, Louis Seel oder Pierre-Paul Girieud sowie 40 Briefe von Jawlensky an seine Freundin und Förderin Hanna Bekker vom Rath.

Über die S hinaus erinnert die Stadt Wiesbaden an weiteren 27 Orten an den Künstler. Der Jawlensky Pfad hat seine Stationen in Cafés, Einzelhandelsgeschäften, Kultureinrichtungen sowie Park- und Friedhofsanlagen. Viele der Standorte greifen einen historischen Bezug zum Leben des Künstlers auf und informieren die Besucher über Anekdoten aus dem Leben Jawlenskys.

Die Ausstellung „Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“ läuft bis zum 27. März 2022. Das Museum Wiesbaden hat dienstags und donnerstags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs und freitags bis 20 Uhr und am Wochenende bis 18 Uhr unter Einhaltung der 3G-Regel geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro; an jedem ersten Samstag im Monat ist er frei. Der Katalog aus dem Hirmer Verlag kostet im Museum 39,80 Euro.

Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
D-65185 Wiesbaden

Telefon: +49 (0)611 – 335 2250
Telefax: +49 (0)611 – 335 2192

Quelle: Kunstmarkt.com/Felice Ernst

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in der Ausstellung „Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“
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