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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Hohe Zuschlagsquoten und teils ansehnliche Wertsteigerungen bestimmten die Auktion mit Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Koller. Doch auf einige Highlights musste der Züricher Versteigerer verzichten

Frau Tarzan



Anthonis van Dyck, Der heilige Hieronymus in der Wildnis

Anthonis van Dyck, Der heilige Hieronymus in der Wildnis

Das war ein siegreicher Aufstieg: 2012 bei Christie’s in Amsterdam noch als „Umkreis van Dyck“ für 18.000 Euro zugeschlagen, hat sich der heilige Hieronymus in der Wildnis inzwischen zum eigenhändigen Werk des großen Barockmalers Anthonis van Dyck gemausert. Dass es daher nicht bei Werten in der Fünfstelligkeit blieben konnte, war auch dem Auktionshaus Koller klar. In seiner Frühjahrsrunde hoffte der Züricher Versteigerer auf einen Preis im oberen sechsstelligen Bereich, etwa auf 800.000 Franken. Doch damit war es nicht getan; denn für die eindrucksvolle Malerei des alten Büßers, der neben einem Totenschädel in Betrachtung des Kreuzes gegen seine inneren Triebe ankämpft, fiel der Hammer erst bei 2,1 Millionen Franken. Die Holztafel hatte auch alle Zutaten für einen erfolgreichen Verkauf: sie ist im RKD in Den Haag als eigenhändiges Werk van Dycks registriert, brachte Expertisen namhafter Wissenschaftler mit sich und soll sogar einstmals Peter Paul Rubens und dann seinem Mitarbeiter Jan Wildens gehört haben.


Mit seinem zweiten anvisierten Millionenwert hatte Koller am 26. März indes kein Glück: Tizians in Braun- und Schwarztönen gehaltenes Portrait eines eleganten bärtigen Edelmannes im Dreiviertelprofil mit Handschuhen ging bei 800.000 bis 1,2 Millionen Franken unverrichteter Dinge an den Einlieferer zurück. Dennoch sprach Cyril Koller, Geschäftsführer des Auktionshauses, von einem Markt für Alte Meister in ausgezeichneter Verfassung. Und so ganz unrecht hat er damit nicht; lag doch die losbezogene Zuschlagsquote für dieses Segment bei guten 71 Prozent, und mit einigen Wertsteigerungen machten die Schweizer einige Ausfälle wett. So verbesserten sich ein stimmungsvoll gemalter Blumenstrauß in einer blauen Porzellanvase samt mehreren Insekten von Jan Breughel d.J. auf 100.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR) und Roelant Saverys Tondo mit dem Hinterteil einer im Wald lagernden Kuh samt keckem Schulterblick auf 105.000 Franken (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR).

Alte Meister

Besonders begehrt erwies sich das Porträt eines stillen Jünglings mit großer weißer Halskrause aus dem Umkreis Annibale Carraccis, das die Bieter von 4.000 Franken auf immerhin 185.000 Franken katapultierten. Er entschädigte etwa für das nicht vorhandene Interesse an Luca Giordanos antikisch anmutender, affektbetonter Darstellung eines Gelehrten in heruntergekommener Kleidung (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Star bei der alten italienischen Malerei war Filippino Lippis kürzlich wiederentdeckter heiliger Benedikt in einer Muschelnische um 1440, den ein Schweizer Sammler erst bei 110.000 Franken mitnehmen konnte (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Gewinnbringend waren zudem die 45.000 Franken für eine Kreuzigung Christi, die der in Florenz tätige Meister der Misericordia um 1355 mit den verhalten trauernden Figuren der Maria, Maria Magdalena und Johannes noch auf Goldgrund gemalt hat (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), etwas weniger die 36.000 Franken für die kleine Tafel mit der heiligen Katharina von Alexandrien aus der Hand Andrea di Bartolos (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Bei den alten Italienern in diesem mittleren Preissegment musste Koller auf einige Umsätze verzichten, etwa auf die 40.000 bis 60.000 Franken für einen verträumt blickenden heiligen Jakobus mit Pilgerstab vom Meister der Tempere Francescane um 1355/60 oder auf die Rekonstruktion eines Flügelaltars von Battista di Biagio Sanguigni. Weder die Mitteltafel mit der thronenden Madonna und Stifterfiguren aus deutschem Privatbesitz (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR), noch die beiden Flügel mit Heilgenfiguren, die bislang in der Schweiz beheimatet waren, fanden Gefallen (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR).

Reger war der Zuspruch für die niederländische Kunst, so mit 25.000 Franken für eine weite stilisierte Alpenlandschaft Josse de Mompers d.J., in die wohl Adam van Noort eine frühe Szene mit der Apfelschuss-Episode aus dem Leben Wilhelm Tells hineingemalt hat (Taxe 16.000 bis 20.000 SFR). Jacob Jordaens’ zwei Meter hohe Mythologie „Venus und Adonis“ stieg bis zur oberen Schätzgrenze von 150.000 Franken auf. Abraham Teniers’ ausgelassene Gesellschaft bei einem Fest im Bauerndorf lag mit 70.000 Franken sogar darüber (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Taxgerecht platzierten sich die Blumengirlande um eine Kartusche mit der anmutigen Maria und dem Jesuskind von Daniel Seghers und Cornelis Schut I. bei 75.000 Franken und Jan van Goyens Ansicht von Nijmegen mit dem Valkhof um 1639 bei 65.000 Franken. Dagegen musste sich Goyens nur auf Brauntöne reduzierte zweite Vedute einer Stadt am Fluss dem Jahr 1651 mit 90.000 Franken zufriedengeben (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR).

Jacob Salomonsz van Ruysdaels ebenso unaufgeregte Weidelandschaft mit Kühen und Schafen hatte es bei 28.000 Franken besser (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Gerard de Lairesses mythologische Illustration mit Herkules am Scheideweg zwischen den weiblichen Allegorien von Tugend und Laster in Grisaille, die dadurch wie ein Steinrelief wirkt, verdoppelte ihre Schätzung auf 20.000 Franken. Noch etwas mehr holte Anton Graff am Ende der Abteilung Alter Meister mit seinem gediegenen Bildnis des Winterthurer Bürgers Melchior Steiner bei 21.000 Franken heraus (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR).

Neuere Meister

Munter war die Nachfrage bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts, die in eine beachtliche losbezogene Verkaufsrate von knapp 77 Prozent mündete. Bis auf Carl Gustav Carus’ romantische Dichterfantasie „Dante, an der ‚Vita Nuova‘ arbeitend, mit Blick auf Florenz im Hintergrund“ bei etwas ungeschickter Personenzeichnung gab es keine nennenswerten Rückgänge (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Preislicher Höhepunkt waren wie erwartet die 190.000 Franken für Ferdinand Georg Waldmüllers Nachtstück „Der Liebesbrief“, eine stimmungsvolle Darstellung zweier junger Damen bei Kerzenlicht von 1848, die ein Schweizer Privatsammler bewilligte (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Der österreichische Biedermeiermaler reüssierte in Zürich zudem mit einer sommerlichen Partie aus dem Prater von 1833 mit einem mächtigen Baum im Zentrum zur oberen Schätzung von 60.000 Franken, während seine 1837 entstandene Ansicht des Watzmanns in der Ramsau auf 58.000 Franken nachgab (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Waldmüllers österreichischer Malerkollege Josef Danhauser konnte seine anrührende Schilderung eines Kindes von 1841, das sich im Atelier des Malers zwischen zahlreichen Requisiten auf einer Trommel niedergelassen hat, gewinnbringend bei 14.000 Franken absetzen. Aus dem Schweizer Biedermeier war Johann Jakob Biedermann mit dem heiteren Blick auf den Lauerzersee mit weidenden Kühen, einem Bauernpaar mit Hund und einem Ruderboot bei 7.000 Franken erfolgreich (Taxe je 3.000 bis 5.000 SFR). Und auch Michael Nehers Vedute einer teils mittelalterlichen Stadt mit Kindern beim Spielen und einem belauschten Liebespaar am Brunnen von 1848 tat sich mit 40.000 Franken nicht schwer (Taxe 16.000 bis 20.000 SFR). Eine weitere, durch eine Kerze schummrig erleuchtete Nachtszene steuerte der darauf spezialisierte Belgier Petrus van Schendel mit seiner jungen Magd im Rundbogenfenster beim Putzen einer Schüssel für taxgerechte 8.000 Franken bei.

Bei den zahlreich anwesenden Malern der Schule von Barbizon tat sich diesmal Théodore Rousseau mit seinem träumerischen Landschaftsausschnitt „Etang dans la forêt: La mare aux Evées“ bei 39.000 Franken besonders hervor (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Darauf folgte Eugène Boudins späte ruhige Flusslandschaft „La Touques à Saint-Arnoult“ von 1893, die erst vor gut einem Jahr bei Christie’s in New York 50.000 Dollar eingespielt hatte und nun auf 85.000 Franken kletterte (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Die Franzosen beteiligten sich etwa noch mit Edouard Dufeus realistischem Stillleben samt Austern, Zitronen und einer Champagnerflasche bei 16.000 Franken (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR), Victor Vignons impressionistischem „Chemin de la Plaine à Fontenelle“ um 1875 bei 9.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR) oder Eugène Galien-Laloues verregneter abendlicher Paris-Vedute „Sortie du théâtre de l’Ambigu-Comique“ am Boulevard Saint-Martin bei 19.000 Franken (Taxe 6.000 bis 10.000 SFR).

Während Paul Müller-Kaempff seine norddeutsche Winterlandschaft mit zwei tief verschneiten Bauernkaten bei einer dreifachen Wertsteigerung auf 12.000 Franken noch nach den Ideen des Realismus gestaltete, war der Schweizer Symbolist Arnold Böcklin bei seiner Maria Magdalena von 1895 ganz in seinem Metier einer mystischen Ästhetik. Das tränenbenetzte Gesicht der Heiligen mit geröteten Augen legte von 30.000 Franken auf 80.000 Franken zu. Etwas traurig und mürrisch scheint auch das kleine Mädchen zu sein, das Nikolaus Gysis mit flotten Pinselstrichen ausdrucksstark charakterisiert hat. Es verabschiedete sich erst bei 20.000 Franken (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR). Als geschmackliche Verirrung kann man John Colliers „Nymphe im Wald“ von 1893 bezeichnen, die über einem Weiher nackt mit ihren langen roten Haaren in den Ästen hin- und herschwingt. Tarzan lässt grüßen! Davon ließen sich die Bieter aber nicht beirren und spendierten 40.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Den zweiten sechsstelligen Betrag bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts gab es für Konstantin Ivanovich Gorbatovs Ansicht von Capri in schillernder Farbenpracht mit 110.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Die höchsten Zuschlagsquoten des Tages notierten die Zeichnungen mit 81 Prozent und die Grafiken mit 95 Prozent. Schon der Auftakt mit einer halbrund geschlossenen Gefängnisszene aus der Nachfolge Raffaels gestaltete sich bei 6.000 Franken vielversprechend (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Auch die weibliche Allegorie des Friedens mit verlöschender Fackel und Palmzweig, dem früh verstorbenen Manieristen Lorenzo Sabbatini zugeschrieben, ließ sich bei 10.000 Franken nicht lumpen, ebenso das Rötelblatt „Der Engel erscheint Hagar in der Wüste“ von einem Nachfolger Giovanni Francesco Barbieris bei 5.000 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR) und die braune Federstudie mit mehreren markanten Apostelköpfen des Spaniers Antonio del Castillo y Saavedra bei 6.500 Franken (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR). Diesen Betrag gab es auch für eine aquarellierte winterliche Dorflandschaft mit Schlitten und Eisläufern des gebürtigen Hamburgers Jacob Cats aus dem Jahr 1798 (Taxe 3.500 bis 5.000 SFR).

Fast komplett übernommen wurde eine Folge Schweizer Zeichnungen und Scheibenrisse des 16. und 17. Jahrhunderts. Herausragend dabei waren das Studienblatt einer Mondgöttin in einem Wasserbecken als Wappenhalterin mit drei Fischen von 1557 bei 3.800 Franken (Taxe 700 bis 900 SFR), Hans Jakob Nüschelers d.Ä. Entwurf zum Mittelfeld einer Glasscheibe mit Fortuna in einer Seelandschaft von 1627 bei 3.000 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR), wohl Christoph Murers Darstellung von Daniel in der Löwengrube mit reichem Rahmenwerk bei 4.200 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR) und ein gerüsteter Krieger neben einem überbordend verzierten Renaissanceportal um 1600 bei 4.500 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR).

Auch das 19. Jahrhundert beteiligte sich beflissen am Auktionsgeschehen, etwa Adrian Ludwig Richter mit seiner zart aquarellierten Bleistiftzeichnung „Der Puppenspieler“ von 1833 für 6.500 Franken (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR) oder Albert Anker mit dem Portrait eines Jungen bei gesenktem Blick für 3.300 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Zudem generierte es die höchsten Preise bei den Arbeiten auf Papier: 16.000 Franken für Anton Mauves Aquarell eines einsamen pflügenden Bauern in der Dämmerung (Taxe 1.500 bis 2.500 SFR) und 30.000 Franken für Rudolf von Alts stimmungsvollen Sommermorgen in Split von 1840 (Taxe 9.000 bis 13.000 SFR).

Den preislichen Gipfel in der Abteilung Helvetika und Druckgrafik erklomm der aus Fribourg stammende Klassizist Joseph de Landerset mit seinen in Gouache gemalten Pendants einer Flusslandschaft mit Burg und Schlösschen auf einer Anhöhe in der Ferne und der Nahansicht des herrschaftlichen Gebäudes aus dem Jahr 1795 bei 9.000 Franken (Taxe 2.500 bis 3.000 SFR). Die Kunden entdeckten auch Jakob Egglis aquarellierten Blick auf Schloss Wyden in Ossingen aus der Mitte der 1860er Jahre bei 2.800 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR) und Camillo de Vitos Reiseandenken einer farbfrischen Gouache mit dem nächtlichen Ausbruch des Vesuvs im Jahr 1832 bei 4.300 Franken (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR). Im Rahmen der Erwartungen platzierten sich Albrecht Dürers Holzschnitt „Die heilige Sippe mit zwei musizierenden Engelknaben“ von 1511 bei 5.500 Franken und Hieronymus Cocks Kupferstichadaption von Pieter Bruegels d.Ä. „Kriegsschiff mit vollen Segeln“ von 1565 bei 6.000 Franken. Für James Ensors Radierung „La Cathédral“ von 1886 mit einem unüberschaubaren Menschenmeer vor dem beherrschenden gotischen Gebäude waren 5.500 Franken fällig (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR), für Edgar Degas’ hochformatiges Blatt „Au Louvre: la peinture“ um 1879/80 mit einer Rückenansicht von Mary Cassatt 2.600 Franken (Taxe 600 bis 900 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



09.04.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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