Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 07.05.2021 Mai-Auktion Schmuck und Uhren

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Nautiluspokal / Franz von  Stuck

Nautiluspokal / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Frühjahrsauktionen von Venator & Hanstein in Köln brachten hohe Zuschlagsquoten und Wertzuwächse. Doch bei einigen Büchern und Grafiken hielt sich die Kundschaft zurück

Der belgische Löwe brüllt



Michael von Aitzing, De Leone Belgico, 1583

Michael von Aitzing, De Leone Belgico, 1583

Michael von Aitzing war ein Universalgelehrter der Renaissance. Um 1530 wohl im niederösterreichischen Schrattenthal an der Grenze zu Böhmen geboren, studierte er Jurisprudenz und Mathematik in Wien und im belgischen Löwen, beherrschte die alten und neuen Sprachen, interessierte sich für Kartografie und Geschichte, war Pionier des Zeitungswesens und der Genealogie und diente den Kaisern Ferdinand I., Maximilian II. und Rudolf II. als Rat und Kammerherr. Bekannt wurde er durch sein lateinisches Geschichtswerk „De Leone Belgico“, das 1583 erstmals erschien und die Entwicklung der Religionskriege seit 1559 im heutigen Belgien und den Niederlanden aus Sicht der spanischen Herrschaft beschrieb. Dafür entwarf Aitzing seinen berühmten „Leo Belgicus“, eine Karte der niederländischen Provinzen in den Umrissen eines schreitenden Löwen, gestochen von Franz Hogenberg. Seine Darstellung wurde in den folgenden Jahrhunderten viele Male variiert. Ein gut erhaltenes Exemplar der ersten Ausgabe „De Leone Belgico“ hatte nun das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein erfolgreich an den Beginn seiner Versteigerung gesetzt. Denn im Wettstreit zweier Telefonbieter schoss der Preis von 12.000 Euro auf 50.000 Euro.


Damit war aber schon das Ende der Fahnenstange in der zweitätigen Auktion vom 19. und 20. März erreicht. Dennoch können sich Venator & Hanstein über hohe Zuschlagsquoten und einen Bruttoumsatz von 1,2 Millionen Euro freuen, der nach eigenen Angaben 100 Prozent der Gesamtschätzung entsprach. Auf einige hochpreisige Positionen mussten die Kölner aber in den Ergebnislisten verzichten, etwa auf Willem Jansz Blaeus Nautikhandbuch „Het Licht der Zee-vaert“ von 1608 (Taxe 50.000 EUR) oder Ulrich Pinders „Speculum passionis domini nostri Ihesu christi“ von 1507, für den die Dürer-Mitarbeiter Hans Schäufelein, Hans Baldung Grien und Hans Süß von Kulmbach insgesamt 77 Holzschnittillustrationen beitrugen (Taxe 18.000 EUR). Auch ein um 1600 zusammengestellter Sammelband mit fünf manieristischen Ornamentstichfolgen von Abraham de Bruyn, Heinrich Ulrich und Jacob Beytler, der wohl der Inspiration von Goldschmieden oder anderen Kunsthandwerker dienen sollte, blieb bei 25.000 Euro liegen.

Bücher und Grafik Alter Meister

Mehr Interesse generierte am ersten Tag, der den Büchern, der Grafik und den Handschriften bis zum Ende des 19. Jahrhunderts vorbehalten war und fast 74 Prozent der Objekte vermittelte, die Buchmalerei aus Romanik und Gotik. Die ausgeschnittene Initiale F, in der ein unbekannter süddeutscher Künstler wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts die Salbung Davids durch Samuel gemalt hatte, konnte 39.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 20.000 EUR). Ihr folgte die jüngere Initiale M aus einem Pariser Choralbuch des letzten Viertels des 13. Jahrhunderts. Die Entsendung der Apostel durch Christus, die in den engen Umkreis des Maître Honoré lokalisiert wird, spielte bei einer Schätzung von 6.000 Euro immerhin hohe 36.000 Euro ein. Eine seltene Inkunabel von 1473, die mit den Dialogen Gregors I. in der Übersetzung Johannes von Speyers beginnt und fünf weitere religiöse Schriften in deutscher Sprache versammelt, gab sich mit 20.000 Euro zufrieden (Taxe 24.000 EUR). Dagegen ließ sich eine Ausgabe der Hedwigslegende, die der Breslauer Drucker Konrad Baumgarten 1504 mit 69 Holzschnitten illustriert hatte, erst bei 26.000 Euro aus dem Auktionssaal bitten (Taxe 15.000 EUR). Mit Provenienz aus der Bibliothek des Schweinfurter Industriellen Otto Schäfer trat zudem Raimund von Capuas „Hystori vnd wunderbarlich legend Katharine von Senis“ aus dem Jahr 1515 mit Textholzschnitten von Hans Schäufelein gewinnbringend bei 14.000 Euro aufs Auktionspult (Taxe 12.000 EUR).

Bei Altmeistergrafik machte diesmal Heinrich Aldegrever das Rennen. Alle 18 Positionen des westfälischen Manieristen wurden übernommen, darunter sein markantes „Selbstbildnis im Alter von 35 Jahren“ von 1537 bei 1.800 Euro (Taxe 1.500 EUR). Zum Höhepunkt der Aldegrever-Suite mutierte der 1539 gestochene fantasievolle „Entwurf für zwei Löffel und eine Hundepfeife“ bei 3.300 Euro (Taxe 400 EUR). Dafür hatte diesmal Albrecht Dürer das Nachsehen. Den Kunden waren sein derber, an einem Baumstamm gelehnter „Dudelsackpfeifer“ von 1514 bei 5.000 Euro oder auch der Holzschnitt „Die Anbetung der Könige“ aus dem „Marienleben“ von 1511 für 3.600 Euro zu teuer. Lediglich Dürers Zweipersonenstück „Der junge Bauer und seine Frau“ um 1497 nahmen sie für 2.000 Euro mit (Taxe 2.400 EUR). Bei Rembrandt kam nur wenig mehr Euphorie auf. So stoppten die Gebote für seine Radierung „Die Kreuzabnahme bei Fackelschein“ von 1654 schon bei 2.800 Euro (Taxe 3.600 EUR), für das ebenfalls mit Hell-Dunkel-Kontrasten ausgezeichnete „Selbstbildnis am Fenster zeichnend“ von 1648 bei 4.200 Euro (Taxe 5.000 EUR).

Das 19. Jahrhundert hatte Karl Friedrich Schinkels komplette Sammlung der Theaterdekorationen in einem Mischexemplar der ersten und dritten Auflage mit 29 der 35 Aquatintatafeln in reichem Handkolorit für 7.000 Euro (Taxe 10.000 EUR) und einige Autografen im Angebot. Vor allem die Stammbuchblätter deutscher Dichter hatten es den Sammlern angetan, unter anderem Joseph von Eichendorffs einstrophiges Gedicht auf das Wander- und Sangesleben von 1856 für 5.500 Euro (Taxe 3.000 EUR) und der Vierzeiler Heinrich Heines für 17.000 Euro, der ebenfalls als Beitrag in Franz Schlodtmanns „Deutsches Stammbuch. Autographisches Album der Gegenwart“ in den 1850er Jahren erschien (Taxe 9.000 EUR). Von den 55 Positionen einer Plakatsammlung mit hauptsächlich französischen Arbeiten der Fin de Siècle blieb nur ein einziges Blatt liegen. Begehrt waren etwa Georges de Feures Werbung für den belgischen Kurort „Thermes Liegeois. Casino“ von 1898 samt eleganter Dame bei 2.000 Euro, Eugène Samuel Grassets sinnende rothaarige Schönheit als Reklame für die Tinte der Firma Marquet von 1892 bei 1.100 Euro (Taxe je 300 EUR) oder Henri de Toulouse-Lautrecs Farblithografie „Au Pied de l’Echafaud“ mit einem finsteren Mann kurz vor der Hinrichtung, der die Memoiren des Abbé Faure anpreist. Von 1.800 Euro stieg hier der Wert auf für 2.600 Euro.

Moderne und zeitgenössische Kunst

Der zweite Auktionstag war am 20. März mit gut 550 Losnummern der Grafik und der Kleinkunst aus dem 20. Jahrhundert vorbehalten, die sich zu Zweidritteln in neuen Händen wiederfanden. Die Fünfstelligkeit streiften nur wenige Werke: Joan Mirós bunte und frohe Farblithografie „La femme au miroir“ von 1956 platzierte sich genau zum Schätzwert von 12.000 Euro, während Waldemar Grzimeks Bronzegruppe zweier nackter „Geschwister I“ von 1957 von 3.000 Euro auf 10.000 Euro zulegte. Die Skulptur gehörte zur Sammlung des Ehepaars Heinz und Helene Pachen, die den Erben nach längerer Auseinandersetzung mit der Nordpfälzer Stadt Rockenhausen zugesprochen und nun teils über Venator & Hanstein fast vollständig abgesetzt wurde. Steigerungen verzeichneten etwa noch Emil Cimiottis goldfarbene raue Bronze „Vegetatives Motiv III“ von 1964/65 auf 9.000 Euro, sein ebenfalls informeller, teils bemalter Guss „Hügel III“ von 1988 auf 10.000 Euro (Taxe je 5.000 EUR), Fritz Cremers weiblicher dunkler Bronzeakt „Faunisches Mädchen I“ von 1949 auf 7.500 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder Philipp Harths „Kriechender Leopard“ von 1932 auf 3.300 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Mit Pachen-Provenienz gingen im Malerischen etwa Josef Hegenbarths gut gelaunte „Sich wälzende Hyäne“ um 1950 bei 5.000 Euro (Taxe 2.000 EUR), Heinz Kreutz’ gestische Farbwelt „Mithras“ von 1959 für 7.000 Euro (Taxe 3.000 EUR) oder Mac Zimmermanns surrealistische „Figuren mit Sprungseil“ von 1983/84 für 5.000 Euro vielversprechend an den Start (Taxe 2.000 EUR). Im Druckgrafischen entlockte Arnold Topp mit seinem schwarzweißen kubistisch-abstrakten Holzschnitt „5 Uhr der Stadt“ von 1920 den Bietern 1.100 Euro (Taxe 800 EUR), Otto Dix mit seiner 1955 lithografierten figurativen bunten Sicht auf die „Hofkirche in Dresden“ 6.000 Euro (Taxe 4.000 EUR). Emy Roeders mit wenigen Strichen 1957 skizzierte „Zwei liegende Kühe“ freuten sich über 1.100 Euro (Taxe 800 EUR), Otto Ritschls informelle Aquarellkomposition mit markanten schwarzen Linienanhäufungen von 1952 über 1.700 Euro (Taxe 750 EUR).

Außerhalb des Pachen-Sammlung reüssierten etwa noch Rolf Müller-Landaus Ölgemälde einer still ruhenden nackten „Frau am Strand“ bei 5.000 Euro (Taxe 3.000 EUR), Werner Berges’ Mischtechnik einer doppelten Kopfüberlagerung bei 2.100 Euro (Taxe 1.000 EUR) oder die drei Acryl-Collagen aus der Coca-Cola-Reihe von Milan Kunc, die zwischen westlicher Pop Art und östlicher Propaganda-Kunst changieren, bei 1.600 Euro (Taxe 450 EUR). Die Feministin und Performerin Ana Mendieta war mit einem Farbfoto aus der Serie „Silueta Works in Iowa“ von 1976/78 zugegen, in der ein starrer brauner Frauenkörper mit einem großen Baum verschmilzt. Die Arbeit an der Grenze von Performance und Skulptur aus der Serie „Silueta“, in der Mendietas Körper zum Einsatz kommt, war bei 7.500 Euro begehrt (Taxe 5.000 EUR). Unterstützt wurde sie aus der Künstlerinnenriege von Ruth Wolf-Rehfeldt mit einem Konvolut mehrerer konstruktiver Schreibmaschinengrafiken aus den späten 1970er Jahren, das erst bei 3.600 Euro den Absprung schaffte (Taxe 400 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



06.04.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 28

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Events (2)Adressen (1)Kunstsparten (7)Berichte (1)Kunstwerke (17)

Kunstwerk:

Initiale F mit Salbung Davids durch Samuel,
 wohl Südwestdeutschland, Mitte 12. Jahrhunderts
Initiale F mit Salbung Davids durch Samuel, wohl Südwestdeutschland, Mitte 12. Jahrhunderts

Kunstwerk:

Hedwigslegende – Alhy hebet sich an dy grosse legeda der hailigsten frawen Sandt hedwigis, Konrad Baumgarten, Breslau 1504
Hedwigslegende – Alhy hebet sich an dy grosse legeda der hailigsten frawen Sandt hedwigis, Konrad Baumgarten, Breslau 1504

Kunstwerk:

Heinrich Aldegrever, Entwurf für zwei Löffel und eine Hundepfeife,
 1539
Heinrich Aldegrever, Entwurf für zwei Löffel und eine Hundepfeife, 1539

Kunstwerk:

Heinrich Aldegrever, Selbstbildnis im Alter von 35 Jahren, 1537
Heinrich Aldegrever, Selbstbildnis im Alter von 35 Jahren, 1537

Kunstwerk:

Emil Cimiotti, Vegetatives Motiv III, 1964/65
Emil Cimiotti, Vegetatives Motiv III, 1964/65

Kunstwerk:

Heinz
 Kreutz, Mithras, 1959
Heinz Kreutz, Mithras, 1959

Kunstwerk:

Joan Miró, La femme au miroir, 1956
Joan Miró, La femme au miroir, 1956

Kunstwerk:

Rembrandt, Selbstbildnis am Fenster zeichnend, 1648
Rembrandt, Selbstbildnis am Fenster zeichnend, 1648

Kunstwerk:

Michael von Aitzing, De Leone Belgico, 1583
Michael von Aitzing, De Leone Belgico, 1583







Eugène Samuel Grasset, Encre L. Marquet, 1892

Eugène Samuel Grasset, Encre L. Marquet, 1892

Taxe: 300,- EURO

Zuschlag: 1.100,- EURO

Losnummer: 81

Waldemar Grzimek, Geschwister I, 1957

Waldemar Grzimek, Geschwister I, 1957

Taxe: 3.000,- EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 596

Ana Mendieta, Silueta Works in Iowa, 1976/78

Ana Mendieta, Silueta Works in Iowa, 1976/78

Taxe: 5.000,- EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 746

Rolf Müller-Landau, Frau am Strand

Rolf Müller-Landau, Frau am Strand

Taxe: 3.000,- EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 761

Josef Hegenbarth, Sich wälzende Hyäne, um 1950

Josef Hegenbarth, Sich wälzende Hyäne, um 1950

Taxe: 2.000,- EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 626

Emil Cimiotti, Vegetatives Motiv III, 1964/65

Emil Cimiotti, Vegetatives Motiv III, 1964/65

Taxe: 5.000,- EURO

Zuschlag: 9.000,- EURO

Losnummer: 508

Heinz Kreutz, Mithras, 1959

Heinz Kreutz, Mithras, 1959

Taxe: 3.000,- EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 697

Initiale F mit Salbung Davids durch Samuel, wohl Südwestdeutschland, Mitte 12. Jahrhunderts

Initiale F mit Salbung Davids durch Samuel, wohl Südwestdeutschland, Mitte 12. Jahrhunderts

Taxe: 20.000,- EURO

Zuschlag: 39.000,- EURO

Losnummer: 247

Joan Miró, La femme au miroir, 1956

Joan Miró, La femme au miroir, 1956

Taxe: 12.000,- EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 750

Heinrich Aldegrever, Entwurf für zwei Löffel und eine Hundepfeife, 1539

Heinrich Aldegrever, Entwurf für zwei Löffel und eine Hundepfeife, 1539

Taxe: 400,- EURO

Zuschlag: 3.300,- EURO

Losnummer: 170

Rembrandt, Selbstbildnis am Fenster zeichnend, 1648

Rembrandt, Selbstbildnis am Fenster zeichnend, 1648

Taxe: 5.000,- EURO

Zuschlag: 4.200,- EURO

Losnummer: 204

Heinrich Aldegrever, Selbstbildnis im Alter von 35 Jahren, 1537

Heinrich Aldegrever, Selbstbildnis im Alter von 35 Jahren, 1537

Taxe: 1.500,- EURO

Zuschlag: 1.800,- EURO

Losnummer: 167

Henri de Toulouse-Lautrec, Au Pied de l’Echafaud, 1893

Henri de Toulouse-Lautrec, Au Pied de l’Echafaud, 1893

Taxe: 1.800,- EURO

Zuschlag: 2.600,- EURO

Losnummer: 54




Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce