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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Baseler Auktionshaus Beurret Bailly Widmer überzeugt mit der Auswahl an Schweizer Kunst, hat aber auch internationale Koryphäen im Programm

Brüderliche Bande



Félix Vallotton, La Dordogne à Vitrac, 1925

Félix Vallotton, La Dordogne à Vitrac, 1925

Es wird Abend. Der Blick des Malers fällt von einer kleinen Anhöhe auf die Dordogne bei Vitrac im Périgord. Ein einsames Boot liegt verlassen am Ufer des Flusses, fünf Pappeln zeichnen dunkle rhythmisierte Schatten auf dem hellviolett gefärbten Wasser, und die grüne Natur bildet dazu einen spannungsvollen Kontrast. Erst im Juni 1925, dem letzten Lebensjahr des Künstlers, entdeckte Félix Vallotton mit seiner Frau dieses kleine Dorf und seine Umgebung im Südwesten Frankreichs, bezeichnete sie „als die schönste Landschaft der Welt“ und verdichtete seine Eindrücke in einer Reihe von Darstellungen der Gegend. Seine stille Flusslandschaft „La Dordogne à Vitrac“ gilt als reife Schöpfung dieser Gruppe und spiegelt die Faszination des Künstlers für die Würde und die Zeitlosigkeit der Natur wider. Mit einer marktgerechten Schätzung von 350.000 bis 450.000 Franken gehört das melancholische Stimmungsbild nun zu den Highlights der kommenden Versteigerung bei Beurret Bailly Widmer.


Das Baseler Auktionshaus startet am 24. März mit der Schweizer Kunst sowie Alten und Neueren Meistern ins neue Jahr und offeriert weitere Leckerbissen von Félix Vallotton, darunter den flächigen Holzschnitt „Le bain“ von 1894, der erst in der letzten Dezember-Auktion bei Koller 40.000 Franken einbrachte und nun für 20.000 bis 30.000 Franken an den Start geht, oder die beiden farbintensiven Stillleben „Marguerites et œillets“ von 1911 (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) und „Fleurs et fraises“ von 1920 in neusachlicher Distanziertheit (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Die Abteilung „Schweizer Kunst“ ist wieder gut bestückt und wartet beim ausgehenden 19. Jahrhundert unter anderem mit Théophile Alexandre Steinlens dem Realismus verpflichteten Gemälde „Le chanteur de rue“ (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR) oder Edmond Jean de Purys charmantem „Jeune pêcheur“ in seinem Boot von 1886 auf (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Schweizer Winterwunderwelt

Ein weiterer sechsstelliger Preis wird für Giovanni Giacometti anvisiert: Seine eindrucksvolle Winterlandschaft von 1932, in der der sich auftürmende Schnee in Maloja mit seinem feinen Farbvaleurs die Hauptrolle spielt, ist mit 150.000 bis 200.000 Franken bewertet. Die Schweizer Bergwelt war für weitere Maler der Impulsgeber ihrer Werke. Gottardo Segantini verwandelt seinen Blick auf „Sils Baselgia“ von 1949 in einen pointillistischen lichtgesättigten Sommertag (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR), Alois Carigiet zeigt 1958 in expressivem Pinselduktus einen Holzfäller in winterlicher Bündner Berglandschaft (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR), und bei Ferdinand Gehrs „Landschaft im Rheintal“ von 1986 sind die Gegenstände wie Häuser, Bäume oder Berge zu kompakten Farbmassen zusammengeballt (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Bei Cuno Amiet stehen sich die „Sommerlandschaft“ mit dem Dorfplatz des Weilers Oschwand in temperamentvoller Strahlkraft der Farben von 1918 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR) und ein gemäßigter „Herbst auf der Oschwand“ von 1945 gegenüber (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Karl Edmund Walser huldigt dann mit seinem „Eleganten Paar beim Spaziergang“ um 1900/10 dem mondänen Leben im Fin de Siècle (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR). Marguerite Burnat-Provins, der das Musée Jenisch in Vevey am Genfer See derzeit eine Ausstellung gewidmet hat, steuert die feinlinige Bleistiftstudie einer schlafenden Frau für das Gemälde „Le Bellerivien“ von 1897 bei (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR), Charles-Clos Olsommer die ebenfalls symbolistische Zeichnung „Dualité“ mit zwei Frauengestalten in Rötel und Pastell (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR), und auch Albert Trachsel gewinnt seiner „Montagne bleue (Le Salève)“ eine bedeutungsschwangere Aura ab (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Als Zeichner beteiligt sich zudem Johannes Itten mit der noch figurativen Landschaft „Häuser im Frühling“ von 1916 an der Auktion (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Während Marius Borgeaud sein „Intérieur à la pendule“ in hart gegeneinander gesetzten Farbflächen in leicht naivem Duktus malte (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), war Gustave Buchet ein Anhänger des Kubismus, wie ihn seine „Nature morte“ von 1928 (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR) und seine zwei Jahre jüngere „Nu à la cruche rouge“ ausweisen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Den Auftakt zur Versteigerung „Schweizer Kunst“ macht eine Züricher Privatsammlung mit 75 Positionen, in der eine Gruppe von Schweizer Künstlern der Neuer Sachlichkeit herausragt. In seinen Gemälden verlieh Eduard Gubler dem menschlichen Elend oft mit religiöser Assoziationen Ausdruck, so auch um 1918 bei seinen „Mitleidenden“, die sich um einen modernen Gegeißelten versammelt haben, oder bei seinem „Blinden“ (Taxe je 6.000 bis 10.000 SFR). Auch sein Gemälde „Die Braut“ von 1923 strahlt trotz des Titels nicht mehr Freude aus (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Sein sieben Jahr jüngerer Bruder Max Gubler schildert um 1919 zwar immer noch das karge bäuerliche Leben in seiner „Winterlandschaft mit Holzfällern“, doch ganz so trostlos ist sein Menschenbild nicht (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Bei ihm lässt sich mit Werken aus der Nachkriegszeit gut die künstlerische Entwicklung ablesen, die Gubler bei der „Ernte“ von 1946 zu einer expressiveren und farbkräftigeren Malweise führte (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR).

Sammlungskonvolute

Als Malersippe treten gleichfalls die Brüder François Emile, Aimé, Aurèle Barraud aus La Chaux-de-Fonds an. Wie sehr sich ihre Bildsprache, aber auch ihr Äußeres ähneln, macht letzterer mit dem schlichten „Portrait d’Aimé“ von 1926 deutlich, dem Aimé Barraud zeitgleich das „Portrait d’Aurèle“ als Zeichen der Verbundenheit folgen ließ (Taxe je 6.000 bis 8.000 SFR). Aimé verewigte um 1934 auch den jüngsten seiner Brüder, Jean, wobei ihm selbst kleine Details wie die Mückenstiche auf dem Arm des Zeichners wichtig waren (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Seine „Fête foraine“ kombiniert dann den Blick auf einen Rummelplatz mit Elementen des Stilllebens (Taxe 3.500 bis 5.000 SFR), auf das sich er sich etwa bei seiner „Le vase japonais“ von 1928 ganz konzentriert (Taxe 3.500 bis 4.500 SFR), genauso wie sein Bruder François Emile Barraud in seinem frühen Todesjahr 1934 bei den „Lys blanc aux rideaux gris“ (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Etwas mehr muss man mit 15.000 bis 20.000 Franken für die sechs Orangen auf einem weißen Tuch einkalkulieren, mit denen Hans Emmenegger 1919 Vorbildern von Paul Cézanne folgte.

In den Expressionismus geht es mit Ignaz Epper und einer Auswahl seiner Zeichnungen, darunter den farbigen Kreideblättern eines Selbstbildnisses um 1918/20 mit ausgemergelten Gesichtszügen und dem biblisch konnotiertem „Sturm auf dem See“ von 1920 (Taxe je 4.000 bis 6.000 SFR). Mit einem Werkensemble ihrer farblich aufgeladenen menschenleeren Berglandschaften ist auch Clara Porges zugegen; die Aquarelle rangieren zwischen 2.500 und 5.000 Franken, das größere Ölgemälde „Fuorcla Surlej mit Berninagruppe“ von 1918 bei 8.000 bis 12.000 Franken. Bei seiner sommerlichen „Engadiner Berglandschaft“ mit dem Piz Platta und dem schneebedeckten Piz Plavna Dadaint im Hintergrund schließt sich Walter Helbig 1909 der stilisierten symbolistischen Malweise Ferdinand Hodlers an, der in der Züricher Sammlung mit einer Skizze zum Bildnis „Berthe Hodler-Jaques“ vertreten ist (Taxe je 10.000 bis 15.000 SFR). Dass auch Werbeplakate dieses Preisniveau erreichen können, macht Emil Cardinaux’ Farblithografie von Ausflüglern im tief verschneiten Winterwald von „St. Moritz“ aus dem Jahr 1917 deutlich (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Einen separaten Katalog haben Beurret Bailly Widmer für die akzentuierte Sammlung eines Schweizers aufgelegt, der sich ausschließlich auf Scherenschnitte aus dem Saanenland und Aquarelle Albert Ankers konzentriert hat. Mit dabei ist eine reiche Auswahl an Werken von Louis Saugy und Johann-Jakob Hauswirth, die diese Schattenrisse aus dem Landleben in den Alpen international bekannt gemacht haben. Die Preise für ihre meist spiegelbildlichen und gestaffelten Papierschnitte mit Alpaufzügen, Herzmotiven, Bauernhäusern oder Blumenarrangements können bei bis zu 30.000 Franken liegen. Damit muss man in etwa auch bei den Aquarellen des großen Schweizer Realisten Anker rechnen. So soll seine 1905 gemalte „Bäuerin beim Frühstück“ 25.000 bis 35.000 Franken einbringen, sein gleichaltriges „Strickendes Mädchen im Profil“ 30.000 bis 50.000 Franken. Mit 50.000 bis 70.000 Franken liegt Ankers „Kleine Näherin“ von 1908 noch etwas darüber.

Edle Damen

Den Katalog „Internationale Kunst bis 1900“ führt das Bildnis einer jungen Frau mit perlenbesticktem Haarnetz und luxuriöser roter Robe aus der Hand Lucas Cranachs an. Ob es sich dabei eine Arbeit von Vater Cranach oder seinem gleichnamigen Sohn handelt, ist in der Wissenschaft noch nicht endgültig gesichert. Die Schätzung orientiert sich mit 80.000 bis 120.000 Franken eher vorsichtig an eine Zuschreibung für Lucas Cranach d.J. An Portraitkunst aus der Renaissance schließt sich das Bildnis eines älteren, vornehm gekleideten Herrn mit Bart in rotem Wams und schwarzem pelzbesetztem Mantel vor grünem Vorhang an, das dem um 1590 in Nürnberg verstorbenen Nicolas Neufchâtel zugeschrieben wird (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Die barocke Malerei vertreten Samuel Hofmanns üppiges Stillleben mit Früchten, Silberwaren, Artischocke, toten und lebendigen Vögeln sowie einem Affen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und zwei figurenreiche Marktszenen. Während Cornelis Saftleven 1659 Viehhändler neben einem Turm mit Taubenschlag in den Mittelpunkt rückt (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR), reichert Pieter Bout sein geschäftiges Treiben mit einigen derben Szenen an, darunter einer Rauferei. Für den Landschaftshintergrund könnte vielleicht Adriaen Frans Boudewyns zuständig gewesen sein (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Mit Louis-Léopold Boilly ist dann schon der Klassizismus erreicht. Seine intime Familienszene „Le messager“ um 1793 lebt von der Spannung zwischen verschiedenen sozialen Schichten, die in dem einfachen jungen Briefboten und der elegant gekleideten Herrschaft aufeinandertrifft, und der raffinierten präzisen Darstellung der Materialien, wie der schweren Samtdecke und den knisternden Seidenstoffen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Der holden Weiblichkeit hat sich auch Pierre Paul Prud’hon in seinem Tusche- und Bleistiftblatt „Vénus et l’Amour“ verschrieben (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), während sich Giovanni Domenico Tiepolo auf einer Zeichnung lieber wilden Tieren beim Kampf widmet (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Ludwig Passini nimmt uns 1870 in eine römische Kirche mit mehreren Personen vor und beim Beichten mit (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR), Jacques-Elie-Abraham Hermanjat 1896 zu einem orientalischen Markt mit Orangenverkäufern und Aleksandr Aleksandrovich Svedomskij 1873 zu einer illustren Gesellschaft um einen Maler am sommerlichen Strand (Taxe je 5.000 bis 7.000 SFR). Liebenswürdig ist das junge Mädchen, das Václav Brožík 1890 mit Puppe vor einem roten neutralen Hintergrund portraitiert hat (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Beste französische Salonmalerei gibt es mit Jean-Baptiste Poncet und seiner Allegorie auf die Nacht, die als nackte stehende Göttin Diana von einem Eulenwagen durch den Himmel direkt auf den Betrachter zu gezogen wird (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Aus der antiken Mythologie steht ihr die kampfbereite „Amazone“ zur Seite, wie sie Franz von Stuck 1897/98 als reitende und sperrschleudernde Bronzefigur sah (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 24. März um 11 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bbw-auktionen.com.

Kontakt:

Beurret Bailly Widmer Auktionen

Schwarzwaldallee 171

CH-4058 Basel

Telefon:+41 (061) 312 32 00



22.03.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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