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Oldenburg erforscht Tischbein-Bestände

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Muschelformen als Tierköpfe gesehen, nach 1787

Unter den zahlreichen Malern mit dem Namen Tischbein ist Johann Heinrich Wilhelm der wohl Bekannteste. Seine enge Freundschaft mit Goethe, den er während seiner Italienreise porträtierte, brachte ihm den Beinamen „Goethe-Tischbein“ ein. Von 1808 bis 1829 war Johann Heinrich Wilhelm Tischbein als Hofmaler des Herzogs Peter Friedrich Ludwig in Oldenburg und Eutin tätig. Daher befindet sich die weltweit größte Sammlung seiner Arbeiten im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg. Ein neues Forschungsprojekt soll nun erstmals den Bestand an grafischen Arbeiten Tischbeins wissenschaftlich erschließen. „Für mich ist es ein besonderes Vergnügen mit den Zeichnungen und Aquarellen von Tischbein zu arbeiten, da man immer wieder neue Schätze entdeckt“, so Projektmitarbeiterin Stefanie Rehm, die mit einer Dissertation über Tischbein und die Rezeptionsgeschichte um 1800 promoviert wurde.

Im September 2020 startete das zweijährige Forschungsprojekt am Landesmuseum, das durch eine Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ermöglicht wurde. Zu den Werken des Tischbein-Bestands gehören neben skizzenhaften Figurenstudien und detaillierten Porträtrissen auch farbenfrohe Tierdarstellungen und Fabelillustrationen. Ergänzt werden die Zeichnungen von Blättern, die eng mit Texten Tischbeins und denen seiner Zeitgenossen verbunden und in Alben zusammengestellt sind. Diese einmalige und bislang weitgehend unbearbeitete Sammlung zeige Tischbeins Arbeitsweise und seine facettenreichen Bildwelten besonders gut, so das Landesmuseum. Seit den 1980er Jahren bewahrt es zudem einen Teil des Nachlasses Tischbeins auf.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Bearbeitung überprüft Stefanie Rehm zunächst Zuschreibungen, identifiziert Motive und stellt Konvolute zusammen, nimmt Datierungen vor, ergänzt die Verschlagwortung, bestimmt aber auch Maße und Techniken. Abschließend sollen die rund 1.500 Blätter fotografiert und digitalisiert werden. Durch die Erschließung und Kontextualisierung der Bestände sind dann erstmals die Werkzusammenhänge innerhalb des Œuvres Tischbeins sichtbar und ermöglichen einen neuen Blick auf den Künstler und seine Leistungen.


18.02.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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