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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Winterauktion im Kinsky bewies: Der Schwerpunkt der österreichischen Klassiker von der modernen bis zur zeitgenössischen Malerei hat kauffreudige Freunde. Genauso bleibt Wien für traditionelles Kunsthandwerk eine gute Anlaufstelle

Mit dem Akt zum Erfolg



Egon Schiele, Liegender Akt, masturbierend, 1914

Egon Schiele, Liegender Akt, masturbierend, 1914

Große Namen der österreichischen Kunst schmückten im Kinsky die Rubrik der Klassischen Moderne. Allen voran stand Egon Schiele mit einigen hochkarätigen Aktzeichnungen in seinem unverkennbaren skizzenhaften Stil. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber dennoch als versierter Beobachter der Körperkonturen, Formen und Posen umriss er gekonnt seine Modelle. Dabei scheute Schiele nicht vor provokanten Darstellungen: Sein „Liegender Akt, masturbierend“ von 1914 ging als Glanzbeispiel dafür bei der Versteigerung an den Start. Das Blatt erreichte immerhin 280.000 Euro in der Mitte der Bewertungsgrenzen. Der ebenfalls auf das Jahr 1914 datierte Bogen, den Schiele auf der Vorderseite mit einer einzelnen Liegenden, auf der Rückseite mit zwei Liegenden in Umarmung gefüllt hatte, näherte sich dem mit taxgerechten 235.000 Euro an. Etwas günstiger war Schieles drei Jahre jüngerer „Nach vorne gebeugte Akt“ zu haben. Die anonyme, kompliziert stehende Frau aus dickeren Kreidestrichen kam mit 140.000 Euro auf ihre obere Schätzung.


Die Meister der Moderne spielten im Kinsky samt Nachverkauf netto rund 2,6 Millionen Euro bei einer beachtlichen Zuschlagsquote von gut 73 Prozent ein. Letztlich hatte jedoch nicht nur Schiele mit seinen Akten einen großen Anteil an den guten Einnahmen. Sein ebenso berühmter Zeitgenosse Gustav Klimt war mit gleich mehreren Bleistiftskizzen zugegen. Der „Stehende weibliche Akt mit erhobenem Arm“, eine Studie für die „Pallas Athene“ um 1898, überraschte bei einer Erwartung von 35.000 bis 70.000 Euro gleich zu Beginn der Dezember-Auktion mit 80.000 Euro, während die „Studie für das Bildnis Mäda Primavesi sitzend“ von 1912/13 mit 45.000 Euro in ihrem Rahmen von 35.000 bis 70.000 Euro blieb, aber noch mit einem Vorbehalt versehen ist, da das Limit bei 50.000 Euro liegt. Für die betagtere „Sitzende mit Pelzboa“, Klimts feinlinige Entwurfszeichnung für das Bildnis Fritza Riedler um 1904, reichten diese 50.000 Euro ebenfalls nicht ganz aus (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR). Zur Aktkunst führte Klimts Landsmann Oskar Kokoschka zurück, der 1918 mit Aquarell ein laufendes Mädchen schemenhaft und expressiv einfing und dafür 40.000 Euro erntete (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

In der Malerei war das Sujet bei Ernst Stöhrs zu finden, der 1905 in symbolistischen Bahnen wandelte und mit seinem Gemälde „Tod und Mädchen“ eine tiefblaue, nun 20.000 Euro teure Seelenstimmung schuf (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Auch alle übrigen Werke aus dem Nachlass seiner Familie konnte das Kinsky erfolgreich platzieren, darunter das Jugendstil-Bildnis seiner Frau Friedericke in fast schon renaissancehaftem Profil von 1904 bei 6.000 Euro, das gleichaltrige Portrait seiner verhärmten Mutter bei 6.500 Euro (Taxe je 2.500 bis 5.000 EUR) und vor allem die zwei weiblichen Akte im frischen sommerlichen Buchenwald von 1905 bei 28.000 Euro (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR). Otto Rudolf Schatz gesellte sich mit der gedämpften „Nächtliche Szenen mit Badenden“ von 1931 hinzu, die mit 70.000 Euro ihren oberen Schätzwert traf.

Landschaftsfreuden der Moderne

Von einem höheren Erlös gingen die Experten bei Schatz’ flächigem „Lusthaus am Prater mit Tram“ aus. Die neusachliche Spielzeuglandschaft von 1926 musste bei 100.000 bis 200.000 Euro aber wieder an ihren Einlieferer zurück. Ähnlich unberechenbar zeigte sich das Publikum bei Alfons Walde. Während seine kleine, eher unspektakuläre pastose Ölmalerei „Bergfrühling“ um 1926 von 15.000 Euro auf ungeahnte 55.000 Euro kletterte, schaffte sein wenige Jahre älterer, freudestrahlender „Knabe im Winter“ erst im Nachverkauf bei 120.000 Euro den Absprung (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Carl Moll machte sich um 1926 für „Beaulieu, Straße“ in den Süden auf. Die Straße, die die ligurische Küste Italiens über Genua mit der französischen Riviera und Beaulieu verbindet, zieht sich in sommerlich warmen Tönen in der Bildmitte in die Tiefe und erlöste 45.000 Euro (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). In den alten „Hafen von Marseille“ machte sich Louis Mathieu Verdilhan öfters auf und hielt die ruhige Anlage in einem einfachen, an den Fauvisten orientieren Stil fest. Sein Gemälde des Hafenbeckens mit wenigen Booten kostete im Kinsky 18.000 Euro (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR).

Einen kälteren und düstereren Weg beschritten um 1913 dagegen zwei Männer in Waldemar Finks „Nächtlicher Heimkehr“. Beide durchstreifen den effektvoll von einer Laterne beleuchteten Schnee zu einem der typischen Berghäuser in Adelboden, wofür die Liebhaber Schweizer Kunst 30.000 Euro ausgaben (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Preis exakt genauso verhielt sich Nikolai Bogdanov-Belskys fröhliche Kinderschar in einem verschneiten Winterwald von 1929. Schneemassen überzogen auch Oskar Mulleys „Berghof im Winter“ um 1927, der mit 40.000 Euro gut abschnitt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Größere Höhen erklommen seine beiden Höfe „Am Berghang“ von 1935, um mit Mulleys detailreichem und doch grobem Stil die dortigen einfachen Architekturen und Steilwände in seinem Querformat für 75.000 Euro zu verewigen (Taxe 45.000 bis 90.000 EUR).

Den preislichen Gipfel erreichte innerhalb der österreichischen Landschaftsmalerei allerdings Werner Berg. In seinem Bergmassiv „Obir“ von 1960 belebt er die karge Landschaft der Karawanken mit Schwüngen und geometrischen Zacken. Die Bieter honorierten Bergs eigenen, abstrahierenden Stil mit 185.000 Euro (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Näher am Gegenstand blieb der Kärntner Maler bei seinem weißlastigen Stillleben der „Schneerosen“ von 1940 für günstigere 51.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Von den Impressionisten war der Böhme Václav Radimsky beeinflusst und malte einen Flusslauf und einen Seerosenteich an lichten Sommertagen. Damit erwirtschaftete er nun 27.000 Euro beziehungsweise 20.000 Euro (Taxen zwischen 7.000 und 15.000 EUR). Mehr auf ornamentale Stilisierung hob Norbertine Bresslern-Roth 1952 bei ihrem exotischen Reptil „Orchideenjäger II“ ab, das sich bei 61.000 Euro in die titelgebenden gelbblühenden Pflanzen zurückzog (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR). Ihr ähnlich versteckter Raubfisch „Wasserwolf“ von 1939 schwamm bei 41.000 Euro davon (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Ebenfalls schon in die Nachkriegsepoche verwies der Bildhauer Fritz Wotruba mit seinen in kubischen Formen abstrahierten Bronzekopf von 1962 bei 22.000 Euro (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Düstere Visionen

Bei den mit 305 Positionen besetzten Zeitgenossen, die mit einer Verkaufsrate von knapp 80 Prozent über 2,4 Millionen Euro einfuhren, hoben einige Interessenten ihr Geld bis zum letzten Los auf. Arnulf Rainers ungestüm gestisch übermalte Fotografie „Kreuz“ von 1987/88 mit zum Himmel gestreckten Händen hat einen infernalen Charakter, der wie ein Menetekel über dem Leben Christi steht. Für die starke Symbolik brachte ein Kunde 200.000 Euro auf (Taxe 150.000 bis 300.000 EUR). Ernst Fuchs’ surreal düstere „Versuchung des heiligen Antonius“ aus dem Jahr 1949 schloss für 75.000 Euro mit ihrem mehrschichtigen Gehalt trefflich an dieses Prunkstück an (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Während sich Antonius seinen Visionen stellte, ist die riesige titellose Schreitende Rudolf Hausners von 1978 für 35.000 Euro wie in der Flucht begriffen, ihr Kopf scheint in einer Farbexplosion aufzugehen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Ähnlich dynamisch geht es bei seinem Landsmann Günter Brus zu, in dessen Mischtechnik „Ja, so soll es sein!“ von 1983 sich eine rote Strichfigur mit schweren Werkzeugen an einer zeichenhaften Umgebung abarbeitet und den gleichen Preis erzielte (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Hermann Nitschs gleichsam martialische Bildsprache landete dann einen Erfolg: Eines seiner eher kleinformatigen, roten „Schüttbilder“ von 1986 stieg von 15.000 Euro auf 35.000 Euro.

„Der Regen ist grün“ ist Max Weilers 1982 entstandene Annäherung an die Natur als abstrakte Landschaft mit einem bedrohlichen Unwetter im schmalen, aber mächtigen Hochformat für 90.000 Euro (Taxe 80.000 bis 160.000 EUR). Mystischer und in die Breite von drei Metern gezogen ist Wolfgang Hutters Gemälde „Die Tempel und die drei Mädchen“ in einer geometrisierten Umgebung mit interessanten Texturen. Tag und Nacht, Farbe und Grautöne wechseln sich stimmungsvoll in dem friesähnlichen Werk von 1985 für unverhoffte 75.000 Euro ab (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Sigmar Polke schuf 1999 mit seiner titellosen Arbeit eine amorphe, dennoch organisch wirkende blaue Struktur, die in einem scheinbar unendlichen tiefen Hintergrundraum schwebt. Mit 140.000 Euro verfehlte der Deutsche seine Schätzung von 150.000 bis 250.000 Euro knapp. Seinem Landsmann Imi Knoebel war da mit 61.000 Euro verhältnismäßig mehr Zuspruch vergönnt, den er für seine namenlose, infernal rote und durchschlitzte Flammenorgie von 1984 erntete (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR).

Reflexe auf die Natur

Weiter in die Farbabstraktion stieß Josef Mikl Mitte der 1980er Jahre vor, der mit der „Blau-roten Ebene“ 35.000 Euro in die Kassen spülte (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Genauso wild gestisch ging Martha Jungwirth bei ihrer Ölmalerei mit einem Durcheinander an Strichen und Flecken für 25.000 Euro vor, während sich Drago Julius Prelog bei seinem Farbliniengespinst, das er 1979 beim Umschreiten eines Tisches auf die Leinwand aufbrachte, an ein Quadrat hielt. 23.000 Euro waren nun sein Lohn (Taxe je 15.000 bis 30.000 EUR). Auf seiner Art Brut-Malerei „Soline“ von 2000 fuhr Peter Pongratz ein buntes Figurenpersonal auf, das an die authentische Kunst von Kindern oder Geisteskranken erinnert, und spielte dafür 21.000 Euro ein (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Christos Zeichnung samt Fotocollage „Over the river“, eine Ideenarbeit von 1994 zu seinem gescheiterten Projekt der Überspannung des Arkansas River in Colorado, sollte das Highlight der Zeitgenossenauktion werden, blieb indes für 350.000 bis 550.000 Euro liegen.

Ins Ausland verschlug es den Österreicher Markus Prachensky. Inspiriert von der kalligrafischen Formensprache Asiens und der wilden Metropole, gestaltete er im Jahr 2000 das Balkenkonstrukt „Hongkong Ramble II“ vornehmlich in leuchtendem Magenta für 36.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Tatsächlich aus dem fernen Osten stammte der Meister Lin Fengmian. Mit ihm bot das Kinsky einen seltenen Künstler der chinesischen Moderne feil, der mit „Jeune femme nue assise“ sowohl seine Landestradition in der fein linierten Person, als auch breitere Pinselzüge im exotischen Interieur nach westlicher Manier vorzeigt und damit 120.000 Euro erzielte (Taxe 90.000 bis 150.000 EUR). Lockerer mit den spirituellen Traditionen Asiens verbunden ist Karl Prantls schlichter, aber über zwei Meter langer Granit-„Stein zur Meditation“ aus dem Jahr 1980 für 55.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Im Bereich der Skulptur übertrumpfte diesen mit 75.000 Euro Wander Bertonis glänzende, aufgebrochen geschwungene Bronze „C“ von 1955 aus seinem „Imaginären Alphabet“ (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR).

Prunkstücke des Kunsthandwerks

Gegenüber der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert hatte die Rubrik „Jugendstil & Design“ mit einer losbezogenen Verkaufsquote von 57,5 Prozent und einem Nettoumsatz von rund 580.000 Euro leicht das Nachsehen. Hier glänzten vor allem die ehemals österreichischen Manufakturen. Die Vereinigte Wiener und Gmundner Keramik steuerte etwa die ansprechenden Personifikationen der vier Jahreszeiten als kleine Amoretten von Michael Powolny der Jahre 1912/13 bei, die den Bereich mit 50.000 bis 100.000 Euro preislich anführen sollten und dies zum unteren Schätzwert auch taten. Nah an diese heran kam mit 45.000 Euro Demetre Chiparus’ Elfenbein- und Bronzearbeit „Les Amis De Toujours“. Ins Zentrum stellte der rumänischstämmige Pariser um 1928 eine vornehm gekleidete Frau, die von zwei sich an ihr schmiegenden Hunden umgeben ist (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Der mehrfach vertretene George Minne erreichte seine Bestmarke in der Versteigerung mit 19.000 Euro für seinen emotionalen mystischen „Knienden am Brunnen“, den er 1898 entwarf und der posthum nach 1945 autorisiert in Marmor ausgeführt wurde (Taxe 18.000 bis 35.000 EUR). Äußerlich bewegter und umkämpfter war der auf den Hinterläufen stehende, bronzene „Steinbock“ von Franz Barwig d.Ä. um 1911 für 11.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Im Kunsthandwerk überzeugte der Jugenstil-Klassiker Koloman Moser mit einer schlichten türkisgrünen, nach oben verjüngt zulaufenden Keramikvase von 1900 für 46.000 Euro (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Sein etwas jüngerer Zeitgenosse Josef Hoffmann reihte sich mit einem einfachen, hammerbeschlagenen Blumenkübel aus Kupfer von 1901/04 für die Wiener Werkstätte bei 38.000 Euro ein (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Aus derselben Manufaktur sicherte sich ein Sammler für 18.000 Euro Hoffmanns mittlerweile ikonische, kantige und von Quadraten durchbrochene Silbervase aus dem Jahr 1906 (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR). Blumengefäße waren insgesamt beliebt, was zudem Eduard Josef Wimmer-Wisgrills gebänderter Messingtopf um 1913 für 11.000 Euro deutlich machte (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Auch wenn sie die untere Preisvorstellung von 12.000 Euro nicht ganz einlöste, markiert die gelbgrundige Art Déco-Vase der 1920er Jahre mit grünen Zwetschken aus der Firma Emile Gallés bei 10.000 Euro den preislichen Spitzenreiter beim Glas. Ihr folgte bei 8.500 Euro die abstrakt mit grün-blau gestreiften Glasbändern und orangefarbenen Tupfen dekorierte Vase von Johann Lötz Witwe um 1901 in Wien (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Die böhmische Manufaktur hatte zudem einen großen runden Lampenschirm mit blauen Silbergeldfäden und -tupfen für 6.500 Euro zu bieten (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Für die adäquate Beleuchtung konnte etwa Otto Prutschers Deckenlampe für Melzer & Neuhardt der Jahre um 1924 sorgen, die mit ihren stilisierten Blütenformen aus Messing gute 22.000 Euro verzeichnete (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



11.02.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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