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Aktuellzum Archiv:Ausstellung

Österreich lockert seine Corona-Maßnahmen. Ab kommender Woche gehen die Schulen wieder in den Präsenzunterricht über, neben dem Einzelhandel und Friseuren dürfen auch die Museen und Kulturinstitute wieder öffnen. Für das erste Halbjahr haben die Wiener Häuser bereits spannende Präsentationen angekündigt. Ein Ausblick

Endlich wieder!



in der Ausstellung „Sheila Hicks. Garn, Bäume, Fluss“

in der Ausstellung „Sheila Hicks. Garn, Bäume, Fluss“

Vielleicht ist die Bedeutung von Kultur in jüngerer Zeit noch nie so deutlich hervorgetreten, wie in der Corona-Pandemie. Denn der Hunger nach Kunst ist groß. Nach Wochen des Lockdowns sehnt sich der Mensch nach unmittelbarem kulturellem Erleben und Austausch. Verantwortliche aus dem Kultursektor fordern daher vehement seine Öffnung und verweisen dabei auf ihre sicheren Hygienekonzepte. In Österreich ist es nun soweit. Unter strengen Auflagen können die Museen ihre Türen wieder aufsperren und Publikum empfangen. Im Rahmen der Reihe „Im Blick“ präsentiert das Belvedere in Wien etwa eine Ausstellung des böhmischen Barockmalers Johann Jacob Hartmann. Im Mittelpunkt der Schau stehen sechs seiner Arbeiten aus dem Bestand des Museums, darunter eine Serie von Darstellungen der Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft. Bemerkenswert ist das Ensemble unter anderem, weil es eines der wenigen ist, die bis heute in ihrer Gesamtheit erhalten sind; vergleichbare Serien wurden im Laufe der Zeit und bedingt durch Besitzwechsel oft getrennt. Die Restaurierungen des Belvedere machen es nun möglich, die vier Elemente in der Version von Hartmann nach mehr als einhundert Jahren erstmals wieder in ihrer Gesamtheit zu betrachten.


In einer weiteren Reihe mit dem Titel „Carlone Contemporary“ stellt das Belvedere ab dem 18. März skulpturale Objekte von Christine und Irene Hohenbüchler vor, die im Rahmen einer Schenkung der österreichischen Künstlerinnen an das Museum gelangt sind. Skulpturen der 1964 in Wien geborenen Zwillingsschwestern treten dabei in einen Dialog mit dem allegorischen Bildprogramm des Carlone-Saals und der Geschichte des barocken Schlosses. Partizipation, die Auseinandersetzung mit sozialen und politischen Fragestellungen, offene Gestaltungsprozesse und die Thematisierung künstlerischer Urheberschaft prägen das Œuvre der beiden Künstlerinnen. Das gewichtige Konvolut der Schenkung umfasst frühe Arbeiten aus den 1990er Jahren, die in multipler Autorschaft und oft in Zusammenarbeit mit Menschen aus gesellschaftlichen Randgruppen entstanden sind. Nach der Wiedereröffnung ist im Belvedere 21 die bereits seit Dezember laufende Schau Maja Vukoje vor Ort erlebbar. Sie gibt mit mehr als 100 Arbeiten den bislang umfassendsten Einblick in das Werk der 1969 in Düsseldorf geborenen Künstlerin, die Themen der globalisierten Lebenswelt mit aktuellen Malereidiskursen verschränkt.

Am 24. April folgt das in Zusammenarbeit mit Kindern geplante Ausstellungsprojekt „your age and my age and the age of the rainbow“ des Schweizer Künstlers Ugo Rondinone. Ab Juni wird im Oberen Belvedere eine große, gemeinsam mit dem Saarland Museum konzipierte Präsentation zu Lovis Corinth zu sehen sein, die den Stilwandel in Leben und Werk des deutschen Malers verfolgt: die zu Beginn seiner Ehe in Aktporträts seiner jungen Frau thematisierte Erotik, die sich nach und nach zum Mutter-Kind-Thema wandelte, dann die heranwachsenden Kinder sowie das Motiv Familie als roter Faden in seinem Schaffen, aber auch sein eigenes Altern, das Corinth als Vanitas-Symbolik in seinen Gemälden immer wieder aufgriff, und schließlich als Höhepunkt seiner Kunst die Landschaftsbilder vom Walchensee.

Welche subtilen Möglichkeiten die Farben Schwarz und Weiß und die mannigfachen dazwischen liegenden Grautöne bereithalten, um künstlerische Aussagen zu tätigen, darauf macht die Albertina in den Räumen der Propter Homines Halle noch bis zum 21. Februar unter dem Titel „Schwarz Weiss & Grau“ aufmerksam. Mit großformatigen Werken unter anderem von William Kentridge, Robert Longo, Rainer Wölzl, Birgit Knoechel, Jim Dine sowie Peter Hauenschild und Georg Ritter unterbreitet die Albertina den Besuchern damit auch einen Ausschnitt ihrer Sammlungstätigkeit der letzten zwanzig Jahre.

Am 12. Februar startet das Haus mit Schau „Faces. Die Macht des Gesichts“, die fotografische Porträts der deutschen Zwischenkriegszeit zum Inhalt hat. Ausgangspunkt ist Helmar Lerskis Serie „Metamorphose – Verwandlungen durch Licht“ von 1935/36. In den 1920er und 1930er Jahren erneuerten Fotografinnen und Fotografen das Verständnis des klassischen Porträts: ihre Aufnahmen dienten nicht mehr allein der Darstellung der Persönlichkeit eines Menschen, sondern fassten das Gesicht als nach ihren Vorstellungen inszenierbares Material auf. Über das fotografierte Gesicht werden sowohl ästhetische Überlegungen der Avantgarde, als auch gesellschaftliche Entwicklungen der Zwischenkriegszeit dargestellt. Experimente mit neuer Formensprache, das Verhältnis zwischen Individuum und Typ, feministische Rollenspiele und politische Ideologien treffen aufeinander und erweitern damit das Verständnis der Porträtfotografie.

Am 5. März eröffnet ebenfalls im Stammhaus der Albertina mit „Stadt-Land. Von Albrecht Dürer bis Paul Klee“ eine Überblicksausstellung mit Landschaftsbildern aus fünf Jahrhunderten. Ab dem 30. April folgt eine retrospektiv angelegte Werkschau der österreichischen Künstlerin Xenia Hausner. Der jüngste Sammlungszuwachs, Werke aus der Sammlung von Rafael und Teresa Jablonka, steht noch bis 11. April auf dem Programm. Die Kollektion des Kunsthändlers, Galeristen und Kurators Jablonka, die der gebürtige Pole gemeinsam mit seiner Frau aufbaute, zählt mit über 400 Werken zu den profiliertesten Sammlungen amerikanischer und deutscher Kunst der 1980er Jahre. Sie umfasst Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, mit denen Rafael Jablonka jahrelang gearbeitet, deren Werke er vermittelt und gesammelt hat. Dabei war es über Jahrzehnte sein Grundsatz, immer mehrere Arbeiten eines Künstlers aus verschiedenen Schaffensphasen zu erwerben. Nachdem Jablonka 2017 seine in Köln ansässige Galerie endgültig geschlossen hatte, erhielt die Albertina 2019 die umfangreiche Kollektion. In Form von Künstlerräumen gibt die Schau einen repräsentativen Einblick in das jeweilige Œuvre, etwa von Ross Bleckner, Francesco Clemente, Richard Deacon, Eric Fischl, Damien Hirst, Mike Kelley und Sherrie Levine.

Die Albertina Modern steht im Frühjahr ganz im Zeichen der Sammlung Essl. Noch bis zum 14. März offeriert die breit angelegte Schau einen Überblick über die historische Tiefe und geografische Breite der österreichischen Sammlung, von der amerikanischen bis zur chinesischen Kunst. In der Ausstellung, die bereits im letzten Dezember eröffnet wurde, treten Gemälde, Skulpturen, Objekte, Installationen und Videos einflussreicher und bedeutender Künstlerinnen und Künstler aus Österreich in einen Dialog mit den internationalen Positionen der Gegenwart und ihren wichtigsten Proponenten. Sie führen zugleich ein Bild der medialen Vielfalt der ehemaligen Sammlung des Baumarktunternehmers Karlheinz Essl, die sich seit 2017 im Besitz der Albertina befindet.

Mit langen Schließzeiten war und ist auch das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien konfrontiert. Wer die ausgesprochen instruktiven Andy Warhol-Ausstellungen bis dato verpasst hat, kann den Besuch bis zum 7. März nachholen. Während „Misfitting together“ Warhols Schaffen in einen kunsthistorischen Kontext setzt, würdigen „Andy Warhol exhibits – a glittering alternative“ und „Defrosting The Icebox“ Warhol als Ausstellungs- respektive Installationskünstler sowie als Kurator. Erstmals wird eine exemplarische Zusammenfassung über die Ausstellungspraxis des Pop Art-Künstlers geboten, ohne dabei dessen Früh- und Spätwerk außer Acht zu lassen. Der Querschnitt erlaubt eine gleichwertige Betrachtung der vielfältigen von ihm eingesetzten Medien und macht deutlich, dass Warhols Präsentationsmodi als wesentliche Bestandteile seines Werkes zu verstehen sind. Zwei Aspekte von Warhols Doppelpersona – zum einen eine vielzitierte inszenierte, zum anderen eine von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommene, versteckte Persönlichkeit – werden auf zwei Ebenen des Museums einander gegenübergestellt.

Ab Ende März verantwortet MUMOK-Direktorin Karola Kraus zusammen mit ihrem Team die Sammlungsausstellung „enjoy“. Im Mittelpunkt stehen zentrale Schenkungen und Ankäufe des letzten Jahrzehnts. Die Ausstellung zielt darauf ab, die Verzahnung von Geschichte und Gegenwart als einen lebendigen Prozess der Um- und Neubewertung zu vermitteln, in dem sich gesellschaftspolitische, soziokulturelle und philosophische Entwicklungen und Diskurse sowie deren Wandelbarkeit widerspiegeln. Thematische Leitlinien sollen dabei etwa Parameter wie der Körper, die Natur sowie der Umgang mit Migration sein.

Parallel zu „enjoy“ widmet man dem heimischen Allrounder Heimo Zobernig bis zum 15. August eine Personale. Zobernig selbst konzipiert dazu die Ausstellungsarchitektur, wobei ein Schwerpunkt auf der Malerei des vielseitigen Künstlers liegt. Dazwischen bespielt die Norwegerin Ane Mette Hol ab 22. April unter dem Arbeitstitel „Im Werden“ das Museum. Noch bis zum 5. April versetzt der aus Lissabon stammende und seit 2010 in Wien lebende Hugo Canoilas einen Raum des MUMOK in eine betretbare Bühne der Malerei: über die gesamte Bodenfläche zieht sich auf textilem Grund ein malerisches Szenario ineinander verfließender Formen mit inselartigen Zentren. Das Blau des Grundes und die darauf gesetzten Farbwesen aus Wolle und Glas erinnern an eine belebte maritime Landschaft von unabwägbarer Tiefe. In Zeiten der Corona-Krise, die das Physical Distancing zum neuen Überlebensprinzip erhoben hat, sieht man sich in eine unentrinnbare malerische Biosphäre einbezogen, in der Verführerisches und Bedrohliches, Organisches und Technoides zugleich aufscheinen.

Das aktuelle Jahr ist für das Kunsthistorische Museum ein Jubiläumsjahr; gefeiert wird der 130. Geburtstag. Die Frühjahrsausstellung beschäftigt sich mit der Hinwendung zu höheren Mächten in verschiedenen Kulturen und Epochen. Unter dem Motto „Seeing across cultures“ greifen rund 80 Objekte, die zum Teil noch nie zu sehen waren, das aktuelle Thema auf und schaffen Raum für eigene Assoziationen und überraschende Begegnungen. Höhere Mächte und die menschliche Vorstellung davon haben seit jeher die Kulturen der Welt geprägt. Naturgewalten, Seuchen oder politische Systeme vermitteln auch heute noch das Gefühl, Mächten ausgesetzt zu sein, die kaum zu beeinflussen sind, die sich aber trotzdem auf unser Leben auswirken, es verändern und bestimmen. Die Ausstellung präsentiert Zeugnisse aus den Beständen der vielfältigen Sammlungen des Kunsthistorischen Museums, des Weltmuseums Wien und des Theatermuseums.

Noch bis zum 7. März läuft im Bank Austria Kunstforum Wien eine umfangreiche Retrospektive mit Landschaftsbildern von Gerhard Richter. Neben Ölgemälden reflektieren auch Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotoarbeiten, Künstlerbücher und Objekte das Thema „Landschaft“ von den 1960er Jahren bis heute. Ab 24. März folgt mit der großen Daniel Spoerri-Ausstellung eine weitere Retrospektive. Mit seinen ab 1960 kontinuierlich weiterentwickelten Fallenbildern schrieb sich Spoerri in die Kunstgeschichte ein. Das Bank Austria Kunstforum erweitert den Blick auf den in nahezu allen künstlerischen Medien tätigen Künstler und begeisterten Sammler, in dessen vielseitigem Œuvre seit 60 Jahren soziale Interaktionen und die sinnliche Wahrnehmung des Alltäglichen – insbesondere der menschliche Geschmackssinn – im Fokus stehen. Neben seinen Alltagsmaterialien nutzenden Assemblagen und Collagen verhandelt die Ausstellung ebenso die ab 1970 entstehenden Bronzeskulpturen, wie auch seine Schrift und Textilien verschränkenden Arbeiten und die oft in Zusammenarbeit mit anderen Kunstschaffenden umgesetzten Aktionen.

Aus Anlass seines 150. Geburtstags dreht sich im Wiener Museum für angewandte Kunst noch bis Mitte März alles um Adolf Loos, einem der bedeutendsten Vertreter der Architektur der Moderne. Mit knapp 100 Entwurfszeichnungen, Plänen, Fotografien und Modellen aus dem Adolf-Loos-Archiv der Albertina befasst sich die Schau sowohl mit projektierten Objekten, als auch den ausgeführten Bauten und legt den Schwerpunkt auf die privaten Wohnhäuser: Einfamilienhäuser, Villen und Landhäuser für eine bürgerliche, oft jüdische Klientel, aber auch für KünstlerInnen und LiteratInnen. Im Kontrast dazu stehen Loos’ bedeutende Sozialprojekte, wie die Bauten für das Wiener Siedlungswerk, die Gemeinde Wien oder den Werkbund. Parallel zu Loos gibt es mit einer Ausstellung von Sheila Hicks noch eine Premiere im deutschsprachigen Raum. Eigens dafür hat die amerikanische Textilkünstlerin raumgreifende Skulpturen sowie neue Werke entwickelt und bezieht mit Textilien und Teppichen aus der MAK-Sammlung inspirative Objekte ein. Die Gewebe und Installationen der seit Mitte der 1960er Jahre in Paris lebenden amerikanischen Künstlerin, die bei Josef Albers Malerei studierte, entziehen sich traditionellen Vorstellungen von Textilkunst und Techniken des Knüpfens und Webens. In der Entwicklung und Wahrnehmung ihrer Objekte spielen das Skulpturale, das Taktile, feine Farbnuancen bis hin zu vibrierender Leuchtkraft sowie die Natur als Ausgangspunkt und die Poesie des Textilen eine wesentliche Rolle.

Kontakt:

Österreichische Galerie Belvedere

Prinz Eugen-Straße 27

AT-1030 Wien

Telefon:+43 (01) 79 55 70

Telefax:+43 (01) 79 557 136

E-Mail: info@belvedere.at



02.02.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jacqueline Rugo

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