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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Suite mit Zeichnungen beim Berliner Versteigerer Bassenge war wieder einmal ein Schmaus für die Augen und für die Sammler. Es gab zahlreiche Spitzenpreise

Vive la France!



Jean-Baptiste Siméon Chardin, Le dessinateur

Jean-Baptiste Siméon Chardin, Le dessinateur

Man kann es als neue Idee eines Künstlerdaseins interpretieren, was Jean-Baptiste Siméon Chardin in der Mitte des 18. Jahrhunderts zu Papier gebracht hat. Da sitzt ein einsamer Maler in einem kargen Zimmer und übt sich vor einem aufgehängten Bild in seiner Kunst. Nichts stört ihn beim Zeichnen, allein gibt er sich seinen Gedanken und seiner Tätigkeit hin. Galt der Künstler bis zum Barock noch eher als Handwerker, ändert sich diese Vorstellung im Laufe des 18. Jahrhunderts hin zu einem idealistisch-romantischen Modell eines auf sich allein gestellten Genies, das seine unmittelbaren Einsichten und Gefühle zum Ausdruck bringen will. So hat der 1699 in Paris geborene Chardin wohl sich selbst im Blick gehabt, als er seinen „Dessinateur“ mit brauner Feder und graubrauner Lavierung gezeichnet hat. Das auf 6.000 Euro geschätzte Blatt zog denn auch bei Bassenge die Aufmerksamkeit auf sich. Ein französischer Sammler konnte sich erst mit dem Einsatz von 68.000 Euro gegen die Konkurrenz an den Telefonen durchsetzen.


Insgesamt lässt sich die Auktion mit Handzeichnungen des 16. bis 19. Jahrhundert als Erfolg verbuchen. Über 72 Prozent der 325 Positionen stießen Ende November in Berlin auf Gegenliebe und generierten einen Bruttoumsatz von gut 957.000 Euro. Das sei die erfolgreichste Zeichnungsauktion im deutschsprachigen Raum, bilanzierte Versteigerer David Bassenge. Daran hatten die Franzosen des 18. Jahrhunderts einen nicht geringen Anteil. Während Charles-Joseph Natoires zarte weibliche Allegorie der Poesie bei 9.000 Euro noch liegenblieb und Louis Rolland Trinquesses herausgeputzte, an ein Gesims gelehnte Dame mit großem Hut von 1785 erst im Nachverkauf bei 3.000 Euro den Absprung schaffte (Taxe 3.500 EUR), lief es für die meisten anderen recht einträglich. Jean-Antoine Watteaus Zeichnung eines jungen, nach unten blickenden Mannes, erstellt um 1715 in seiner bevorzugten trois crayons-Technik, legte von 35.000 Euro auf 44.000 Euro, François Bouchers Rötelblatt einer in den Wolken sitzenden, nach oben blickenden Frau von 12.000 Euro auf 22.000 Euro.

Jean-Baptiste Greuzes unprätentiöses Bildnis eines jungen Mädchens mit Haarband unter dem nicht gerade schmeichelhaften Titel „La Boudeuse“ um 1768 vervierfachte dennoch seinen Wert auf 12.000 Euro. Etwas untertourig fuhren Henri-Pierre Danloux’ klassizistische Halbfigur einer jungen Frau mit langen schwarzen Locken und einer blauen Haarschleife von 1793 bei 2.500 Euro (Taxe 2.800 EUR), Louis-Jean-Jacques Durameaus schemenhafte Kollegin, die in einem Sessel sitzt und eine Katze streichelt, bei 1.500 Euro (Taxe 1.800 EUR) und Gabriel Jacques de Saint-Aubins Bildnis von Ludwig XVI. als Dauphin mit Reiterkleidung samt Herrschaftsinsignien und Kriegstrophäen um 1770 bei 6.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Théodore Géricaults Studie eines Pferdes samt Stallknecht, entstanden 1817 für seine wandfüllende Darstellung des römischen Pferderennens „La Mossa“, konnte britischer Handel ohne Gegenwehr schon bei 30.000 Euro übernehmen (Taxe 35.000 EUR). 2011 hatte das Blatt ein Schweizer Sammler bei Artcurial in Paris für netto 42.000 Euro übernommen.

Goethe, oder doch nicht?

Bei so hohen Preisen hielten die deutschsprachigen Künstler aus Rokoko und Aufklärung nicht mit, aber dennoch gab es hier einige positive Wertentwicklungen. Diese trafen etwa auf Daniel Nikolaus Chodowieckis sitzendes Mädchen bei der Näharbeit von 1758 mit 2.200 Euro (Taxe 900 EUR), Johann Conrad Seekatz’ malerisch mit dem Pinsel ausformulierte fischende Knaben mit 2.400 Euro (Taxe 1.800 EUR) oder Anton Graffs fein mit Silberstift gezeichnetes Brustbild eines Herrn im Profil von 1784 mit 3.200 Euro zu (Taxe 3.000 EUR). Johann Elias Ridingers frühes Studienblatt mit sechs Hundeköpfen von 1721 blieb bei 1.400 Euro nicht unentdeckt (Taxe 750 EUR), ebenso wie Johann Christian Reinharts Pendant mit einem schlafenden Windhund in drei Stellungen um 1790 bei 3.200 Euro (Taxe 1.500 EUR). Der gebürtige Franke reüssierte zudem noch mit seinen zwei genau ausgeführten Zeigen von 1788 bei 2.400 Euro, während er mit seiner umgestürzten Steineiche im verwilderten Park der Villa Chigi in Ariccia bei 9.000 Euro das Nachsehen hatte. Dafür machte ein anderer Deutschrömer das Rennen. Obwohl der Blick auf die Peterskirche in Rom vom Garten der Villa Doria-Pamphilj diesmal Johann Wolfgang von Goethe nur zugeschrieben war, schoss der Preis von 2.800 Euro auf 9.500 Euro und übertraf damit klar den Zuschlag von 5.500 Euro aus dem Jahr 2008 im Dorotheum.

Eine dichte Abnahmequote vor allem aus dem süddeutschen Raum verzeichneten die Entwürfe zu Altargemälden vorwiegend Augsburger Maler. Joseph Mages’ Skizze mit der heiligen Sippe für den rechten Seitenaltar in der Zisterzienserinnenklosterkirche Oberschönenfeld von 1767 behauptete sich bei 4.600 Euro, Gottfried Bernhard Göz’ dichtes Blatt mit dem heiligen Franz Xaver beim Taufen bei 2.800 Euro und die Johann Baptist Enderle zugeschriebene, bewegte Apotheose eines Bischofs bei 1.800 Euro (Taxe je 1.200 EUR). Höhepunkt war hier Johann Georg Bergmüllers virtuos in rotbrauner Feder und grauer Lavierung angelegte Auferstehung Christi als Sieg über Hölle und Tod für 6.500 Euro (Taxe 2.400 EUR). Schon kurz zuvor hatte er seine Ideenskizze einer barocken Palastfassade mit eingestellten Brunnen und Vasen erfolgreich bei 3.400 Euro platziert (Taxe 1.500 EUR). Klassizistisch beruhigt und klar gegliedert ist die exakt gezeichnete und lavierte Darstellung der vielfigurigen Himmelfahrt und Krönung Mariens von Franz Caucig. Das über 180 Zentimeter hohe Format kletterte um 500 Euro auf 6.500 Euro. Als Italiener trat Francesco Fontebasso mit seiner genau schraffierten Vision der heiligen Anna bei 3.600 Euro hinzu (Taxe 2.500 EUR).

Kein Interesse zeigten die Käufer dagegen an dem stehenden, an einen Felsblock gelehnten männlichen Akt aus dem Frühwerk seines venezianischen Kollegen Giovanni Battista Tiepolo bei 18.000 Euro. Dafür verbesserte sich eine weitere, einige Jahrzehnte jüngere Aktstudie eines muskulösen Mannes in Rückenansicht, die die Experten ebenfalls in Venedig verorten, von 400 Euro auf 3.000 Euro. Grundsätzlich fiel der Zuspruch zur italienischen Kunst nicht immer so nachdrücklich aus. So brachte ein liegender männlicher Akt in Rückenansicht, den Lodovico Carracci um 1592 in seine „Geißelung Christi“ einbaute, nur 9.500 Euro ein (Taxe 12.000 EUR), Giovanni Battista Bertanis Zwickelmotiv mit Weinstock, Bacchus und zwei Putten, das ihm um 1560 als Vorlage für die Ausmalung der Galleria dei Mesi im Palazzo Ducale in Mantua gedient hat, nur 7.500 Euro (Taxe 8.000 EUR). Mit Nichtbeachtung straften die Kunden Salvator Rosas mit Rötel gezeichnete Auffindung von Romulus und Remus um 1666 (Taxe 12.000 EUR).

Internationaler Kulturaustausch

Selbstsicher trat dann aber der von München nach Venedig ausgewanderte Johann Carl Loth auf, der seine flüssig gestrichelte und lavierte Mythologie mit Gottvater Jupiter, der die schlafende Antiope in Gestalt eines Satyrs überrascht, erst bei 5.000 Euro abgab (Taxe 2.400 EUR). Zu den Gewinnern zählte auch Ciro Ferri mit seinem alttestamentlichen Thema „Moses verteidigt die Töchter des Jethro“ in bewegter Dramatik um 1660/80 bei 4.400 Euro (Taxe 3.500 EUR). Obwohl der Urheber nicht gesichert ist, redete zudem eine malerisch aufgefasste Zeichnung mit dem Tiber in Rom und dem altbewährten Blick auf Engelsbrücke, Castel Sant’Angelo und die Kuppel des Petersdoms bei 9.500 Euro ein Wörtchen mit. Vielleicht hat die unten angebrachte Bezeichnung „Bruegel“, die wohl eher auf einen Künstler aus dem Umkreis Jan Breughels d.J. oder Sebastian Vrancx’ verweist, die Kauflust angestachelt (Taxe 1.800 EUR).

Der rund zwei Generationen jüngere Nicolaes Berchem war ebenfalls einer der niederländischen Künstler, die sich von Italien begeistern ließen und dort einige Zeit verbrachten. Zurückgekehrt in seine holländische Heimat schuf er meist südlich inspirierte Landstriche, wie seine fein ausgeführte Campagna-Landschaft mit Schäferin und einem reitenden Hirten samt Herde, die sich mit 5.000 Euro zufrieden geben musste (Taxe 6.000 EUR). Dabei hatten kurz zuvor zwei niederländische Werke des 17. Jahrhunderts für einigen Wirbel gesorgt: Mit 900 Euro bewertet, schnellte der querformatige Ornamententwurf mit Neptun in seinem Meereswagen und seinem Gefolge auf 19.000 Euro, eine ebenfalls nicht konkreter zu fassende Küstenszene mit Fischern in ihren Booten von 600 Euro gar auf 38.000 Euro. Bescheidener, aber immer noch einträglich war das Interesse an Herman Saftlevens fantastischer felsiger Flusslandschaft mit Anglern und einer Stadt auf der Anhöhe bei 5.500 Euro (Taxe 5.000 EUR). Während Bassenge mit Gerrit Battems barocker Gouache einer Fels- und Flusslandschaft mit rauschendem Gebirgsbach, Burg und Mühle kein Erfolg beschieden war (Taxe 15.000 EUR), machte sich Egbert van Drielsts aquarellierte Baumlandschaft bei De Haar unweit von Utrecht mit einer Wäscherin am Fluss aus dem Jahr 1802 erst bei 8.500 Euro davon (Taxe 4.500 EUR).

Sanfter Knabe im lockigen Haar

Den wertmäßigen Gipfel beim 19. Jahrhundert erklomm mit einer Verdoppelung auf 36.000 Euro Gustav Klimts gar nicht einmal so ansprechende weibliche Aktstudie von 1897/98. Doch handelte es sich dabei um eine Vorzeichnung der „Schwebenden“ für das legendäre Fakultätsbild der „Medizin“. Da bezauberte das anmutige Kreideportrait der Prinzessin Amalie Auguste von Bayern von Ferdinand Piloty d.Ä. um 1813 doch vielmehr, was sich in 9.500 Euro niederschlug (Taxe 8.000 EUR), und auch das frontale Bildnis eines lockigen Knaben ließ die Sammler nicht in Ruhe. Die Gebote für Christen Købkes einfühlsame Schilderung aus dem Jahr 1830 rauschten von 4.500 Euro auf 34.000 Euro. Bis zu diesem Wert musste auch ein hessischer Sammler gehen, um Carl Blechens Entwurfszeichnung für seine romantische Radierung „Kloster im Walde“ von 1823 sein Eigen nennen zu können (Taxe 15.000 EUR). Im Geist der deutschen Romantik gestaltete zudem Ludwig Emil Grimm 1820 seine linienbetonte Zeichnung mit der Flucht nach Ägypten, begleitet von Engeln und der Taube des Heiligen Geistes. Sein unerwarteter Lohn waren 5.000 Euro (Taxe 1.800 EUR).

In das Sehnsuchtsland Italien machte sich der 1822 früh in Rom verstorbene Johann Christoph Erhard auf und skizzierte nur in einem Streifen die ansteigende Silhouette der Häuser von Olevano, die sich bei 2.000 Euro gut schlug (Taxe 750 EUR). Ihm folgten der Wiener Thomas Ender, der sein zart aquarelliertes Panorama vom Boboli-Garten bis zur Palazzina della Meridiana des Palazzo Pitti in Florenz von 1819 für 4.000 Euro beisteuerte (Taxe 4.500 EUR), und später Carl Maria Nicolaus Hummel. Der Weimarer Maler verewigte in Mitte der 1840er Jahre in seinem etwas kräftigeren und nun 5.500 Euro teuren Aquarell die Schönheiten der Natur auf Capri mit der Marina Piccola, dem Monte Castiglione und dem Monte Solaro an einem diesigen Sommertag (Taxe 2.800 EUR). Bei gleichem Wert konzentrierte Antonietta Brandeis ihren schon realistischen Blick auf die architektonischen Details im Innenhof des Palazzo del Bargello in Florenz (Taxe 2.400 EUR).

Noch mehr Realitätsbezug und Dinglichkeit strahlte François Cornelis Knolls Studienblatt mit Zaumzeug und anderem Pferdegeschirr aus, was die Kunden mit 3.000 Euro honorierten (Taxe 2.400 EUR). Für seine heute in der Münchner Pinakothek hängende „Prozession in Hofgastein“ fertigte Adolph von Menzel um 1879 die Kreidestudie des Priesters, der am Fronleichnamstag die Monstranz unter dem Baldachin trägt. Hier kamen unerwartete 17.500 Euro zusammen (Taxe 9.000 EUR). Eine weitere Kostümstudie war Gustave Moreaus kolorierter Entwurf für die Figur des schönen Phaon aus Charles Gounods Oper „Sapho“ für 8.500 Euro (Taxe 6.000 EUR). Den Abschluss der Auktion überließ Bassenge wieder den Symbolisten, unter denen sich der inzwischen zum Hauskünstler avancierte Hermann Wöhler besonders hervortat. Für alle vier, dicht mit schwarzer Tusche gefüllten Blätter ging es bergauf, vor allem für seine weihnachtliche nächtliche Traumlandschaft von Bethlehem mit 11.000 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



30.01.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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27.11.2020, Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts

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Galerie Bassenge

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