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Denkmalschutz für brutalistisches Charité-Gebäude

Das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Charité steht nun auf der Berliner Denkmalliste

Die Stadt Berlin hat das Gebäude des Instituts für Hygiene und Mikrobiologie der Charité unter Denkmalschutz gestellt. „Die Gesamtanlage ist denkmalwert aus künstlerischen, historischen und städtebaulichen Gründen“, so das Landesdenkmalamt in einer Mitteilung. In der Begründung heißt es weiter: „Zusammen mit dem nahe gelegenen Klinikum Steglitz und den mittlerweile außer Betrieb genommenen Zentralen Tierlaboratorien bildet es eine einzigartige Gruppe von jüngeren Forschungs- und Gesundheitsbauten am Teltowkanal.“

Der markante Betonbau, entstanden zwischen 1969 und 1974 im Auftrag der Freien Universität Berlin, ist nach wie vor in einem sehr guten Erhaltungszustand. Er geht auf einen Entwurf der Architekten Hermann Fehling und Daniel Gogel zurück. Sie zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Berliner Scharoun-Schule“. Durch die Verwendung ausdrucksstarker Formen schufen sie skulpturhaft wirkende Baukörper, die dabei auch die Nutzung im Inneren abbilden und unterstützen. Christoph Rauhut, der Berliner Landeskonservator, zeigt sich begeistert vom dem Forschungs- und Bildungsgebäude: „Dieses Institut ist ein Gesamtkunstwerk, ein Bau von internationalem Rang und ein bedeutender Beitrag zur ‚organischen‘ und ‚brutalistischen‘ Architektur der Nachkriegsmoderne!“

Auch die Charité als heutige Nutzerin trägt die Unterschutzstellung mit: „Das Berliner Hygiene-Institut, 1885 von Robert Koch gegründet, ist Teil der Berliner Geschichte. Ohne die hier geleistete Forschungsarbeit wäre Berlin nie Millionenstadt geworden. Der nun ausgesprochene Denkmalschutz ehrt neben dem modernen Institutsbau auch die lange und segensreiche Arbeit der Berliner Hygiene-Wissenschaft“, erklärt Axel Radlach Pries, Dekan der Charité. Das Hauptgebäude des Charité Campus Benjamin Franklin, das 1968 als Klinikum Steglitz kurz vor dem Hygiene-Institut fertiggestellt wurde, ist bereits seit 2012 als Baudenkmal eingetragen. Nun warten noch die ehemaligen Zentralen Tierlaboratorien der Freien Universität, im Volksmund „Mäusebunker“ genannt, auf ihre Anerkennung als Denkmal.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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