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ohne Titel / Günther Uecker

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Auktion von Jugendstilobjekten und angewandter Kunst des 20. Jahrhunderts im Dorotheum gab es wenig zu meckern: Die Klassiker liefen, und auch abseits gab es ein paar Überraschungen

Kecke Erotik



Bruno Zach, The Riding Crop (Frau mit Reitgerte)

Bruno Zach, The Riding Crop (Frau mit Reitgerte)

Etwas frech, burschikos und breitbeinig steht sie auf ihrem runden Sockel. Eine Reitgerte hinter ihrem Rücken versteckt, präsentiert sie neckisch und ohne Scham ihre Brüste und wartet gelassen auf entrüstete Reaktionen. Sie hatte mit ihrer Provokation Erfolg, denn Bruno Zachs 79 Zentimeter hohe Bronzestatue einer jungen Frau mit lockigem Bubikopf reizte die Bietenden im Dorotheum zu beeindruckenden 14.000 Euro, womit sich der untere Schätzwert verdoppelte. Für den, der auch gern so eine Begleitung hätte, gibt es eine gute Nachricht. Ihre kleine Schwester, gut 28 Zentimeter hoch und mit einem Oberteil aus Elfenbein, ist für 4.600 bis 6.000 Euro noch zu haben. Somit gehört diese Statuette zu dem Drittel der Objekte, die im vergangenen Dezember bei der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ in Wien nicht über den Ladentisch gingen.


Dort kamen weitere Werke Bruno Zachs erfolgreich unter den Hammer. Sein Frauenakt, nur angetan mit Schuhen, langen Strümpfen und einem den Rücken bedeckenden Überwurf, wird von einem kleinen Affen begleitet, der die kecke Schöne halb verschmitzt, halb lüstern ins Gesicht blickt, und wechselte für 15.000 Euro den Besitzer (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR). Eventuell nahmen es die Käufer Zach übel, dass er sich um 1930 mit einer Bronze über den stümperhaften „Connaisseur“ mit verstaubter Zopfperücke lustig machte. Für seine o-beinige Rokokofigur, die einen kleinen Elfenbeinakt mit einer Lupe genau inspiziert, zahlten sie nur 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Daneben gab es andere beliebte Plastiken, so beispielsweise der von Rembrandt Bugatti entworfene, seinen Hals lang machende, stolze Gockel. Er lässt seine Federn nicht hängen, obwohl die Bieter nicht so tief in die Tasche griffen und nur die untere Schätzgrenze von 8.000 Euro bestätigten.

Ähnlich erging es der auf einem prächtigen Sockel tanzenden, kalt in Gold und Silbertönen patinierten Elfenbeinbronze „Bayadère“ von Demetre Chiparus. Sie verließ den Saal schon 1.000 Euro unter den mindestens anvisierten 28.000 Euro. Die beiden flachen Bronzereliefs von Alphonse Mucha, die weibliche Personifikationen der Poesie beziehungsweise der Musik wiedergeben, konnten die Erwartungen mit jeweils 12.000 Euro halten. Deutlich gefragter war ein kupfernes Relief mit einer stilisierten Frauengestalt in der Art Georg Klimts. Der auf 1.800 bis 3.000 Euro veranschlagte, mit Schmucksteinen gezierte Guss versechsfachte seinen Wert auf brillante 11.000 Euro. Und auch die menschenähnlichen Züge, die der Bildhauer Franz Barwig d.Ä. um 1917/22 seinem sich lausenden Affen aus braun lasiertem Nussholz verließ, stießen bei der Kundschaft mit 5.500 Euro auf deutliche Gegenliebe (Taxe 2.800 bis 4.000 EUR).

Seltsame Herren bei der Bootspartie

Von der figurativen Keramik gibt es gleichfalls Erfolgsgeschichten zu erzählen. Zwar trieb die fröhliche „Herrenpartie“ von Gerda Smolik in niedrige vierstellige Gewässer, allerdings verdoppelte die skurrile Faschingsgesellschaft der drei Herren in Sommernachtstraumstimmung – einer trägt stolz den langohrigen Kopf eines Esels, der andere eine großartige Schweinemaske – mit 2.200 Euro ihre Bewertung. Preislich weiter oben, auch wenn er nur die Latte der Schätzgrenze riss, rangiert der Putto „Papageno“ von Michael Powolny aus den späten 1910er Jahren. Der kindliche, mit Käfig und Glockenspiel ausgestattete Vogelfänger, der von einer zwitschernden Gefolgschaft begleitet wird, kostete als teuerster Posten der Versteigerung 30.000 Euro. Dahinter rangierte der dick eingepackte „Winterputto“ mit brennender Fackel. Powolnys Keramik von 1913/15 marschierte unbeirrt 22.000 Euro entgegen (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR). Der kleine, bunte Blumenfeston stemmende Putto, Powolnys Sinnbild für den Frühling von 1913/19, blieb hingegen bei 2.800 bis 4.000 Euro liegen; seine gelbe Krinolinenfigur mit einer Taube, die ebenfalls die Wonnemonate repräsentiert, verbesserte sich dann von 400 Euro auf 1.400 Euro. Ein runder Tafelaufsatz, bei dem vier für den Jugendstil so typische Karyatiden eine Schale tragen, wurde fünfstellig. Das von Friedrich Pollak um 1912 entworfene Geschirr brachte 13.000 Euro ein (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Eine große Jardiniere der ungarischen Manufaktur Zsolnay mit farbiger Eosinglasur, die ein wenig an mattes Grünglas erinnert, steigerte sich von 900 Euro auf beträchtliche 5.500 Euro. Hier lockte vermutlich eine halbnackte Dame, die Netze aus den Fluten zieht und somit die eigentliche Schale bildet. Taxkonform bei 5.000 Euro platzierte sich Zsolnays ebenfalls grün schimmernde Vase von 1898/1900 mit floralem Dekor. Auch das Porzellan sorgte für manche Bietergefechte. Eine mit grotesk gemalten Tieren verzierte Fußvase, die Mitte der 1920er von Franz von Zülow erdacht worden war, schwang sich zu 5.000 Euro auf, seine kugeligere Variante mit Pferdefries, die ebenfalls bei Augarten in Wien vom Band lief, sogar auf stolze 7.500 Euro (Taxe je 1.200 bis 1.800 EUR). Keine Beachtung fand hingegen Jutta Sikas für die Jahre nach 1900 überraschend modernes 19teiliges Kaffeeservice mit hellrotem Kreisdekor bei 9.000 bis 12.000 Euro.

Die Glasobjekte hielten Fühlung zu ihren zerbrechlichen Verwandten; besonders bei der Firma Lötz Witwe war der Zuspruch gemischt. So vervierfachte eine grüne Jardiniere von 1902 mit silbergelben Kröselaufschmelzungen in einer vegetabilen Zinnmontur ihren Preis auf 7.000 Euro. Ähnlich aktivierte eine Vase der böhmischen Manufaktur die Käufer. Das kobaltblaue, mit Silbergelbkröseln gepunktete Gefäß, das auf einem Messingständer in schlanken Jugendstilformen steht, erreichte 4.000 (Taxe 900 bis 1.500 EUR). Zwei Tintenfässern von Lötz Witwe war das Glück nicht uneingeschränkt hold. Während sich das eine mit 3.200 an die Grenzen der vorgesehenen 2.500 bis 4.000 Euro hielt, blieb das andere bei 4.000 bis 6.000 Euro liegen. Kein Interesse weckten Robert Holubetz’ schlanke aufstrebende grünblaue Vase mit drei auffallenden Henkeln von 1900 (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) oder eine Tischlampe mit einem hohen Bronzefuß von Gustav Gurschner und einem bernsteinfarben schillernden Glasschirm von Lötz Witwe (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Beim französischen Jugendstilglas aus Nancy überzeugte ein großer orangefarbener Flakon der Daum Frères von circa 1900 mit verschneiten Bäumen in Emailmalerei bei 9.500 Euro (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR).

Glänzendes Wien

Auch einige Schöpfungen aus Metall glänzten mit besonderen Preisen. Das 70teilige Besteck mit seinen geometrisch-abstrakten Linienmustern von Peter Behrens, wie sie um 1900 üblich waren, kam für 22.000 Euro in einen neuen Haushalt (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Einem dazu passenden silbernen Fruchtkörbchen liegt der Ideenreichtum des bekannten Wiener Künstlers Koloman Moser zu Grunde. Sein schlichter Obstbehälter mit Gitterdekor ist im Grundriss sternförmig und traf mit 20.000 Euro den oberen Taxrand. Obwohl ein Tafelaufsatz der Wiener Werkstätte nur aus Messing ist, brachte er 10.000 Euro ein. Allerdings wurde die pokalähnliche Schale mit Faltenzügen, deren exaltierte Griffe an gedrehte Weinranken erinnern, in den späten 1920er Jahren auch von Josef Hoffmann entworfen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Eine von ihm designte Silberschale, deren Relief mit dem einer Jakobsmuschel vergleichbar ist, kam über den unteren geschätzten Wert von 4.000 Euro nicht hinaus, ebenso wie Eduard Josef Wimmer-Wisgrills zylindrische Silbervase von 1912 mit Perlbanddekor und floral durchbrochenem Medaillon, bei der der Glaseinsatz fehlt.

Besser ließ sich ein sechsteiliges Teeservice von Josef Hoffmann aus dem Jahr 1919 an, das allerdings im Rahmen der Preisvorstellung des Dorotheums blieb. Tablett, Kanne, Zuckerdose, Milchkanne, Obers- und Konfektschale in runden Kürbisformen kletterten zusammen auf 28.000 Euro (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Beim Schmuck musste Hoffmanns ovale Silberbrosche mit floralem Dekor und gelbem Stein von 1918 passen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Dafür reüssierte eine Kette mit silbernem Anhänger und zentralem Perlmutttropfen, die wohl der niederländische, aber auch im Rheinland tätige Architekt und Gestalter Johannes Ludovicus Mattheus Lauweriks um 1910/14 ersann, bei 7.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Unterschiedliche Schicksale ereilten ebenfalls Josef Hoffmanns Möbel. Während seine „Sitzmaschine“ von 1905 bei 15.000 bis 20.000 Euro nicht an den Mann gebracht werden konnte, lösten sich seine vier Satztische, die sich platzsparend zusammenschieben lassen, mit 3.800 Euro von der Schätzung von 1.300 bis 1.800 Euro. Von einem weiteren bekannten Wiener stammt eine wunderbare Messinghängelampe um 1902/03. Adolf Loos’ auf 12.000 bis 20.000 Euro geschätzter „Dodekaeder“ behielt mit 13.000 Euro eher Bodenhaftung, anstatt durch die Decke zu gehen. Loos’ „Knieschwimmer“, ein fast schon zur Liege ausgezogener futuristischer Fauteuil von 1906/07, wurde vergebens aufgerufen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mehr Fortune hatten Gustav Siegels elegant in Jugendstillinien geschwungener Büstenständer von 1902 bei 5.500 Euro (Taxe 3.800 bis 6.000 EUR) und mehrere Möbel Otto Prutschers, etwa der von einer Blüte inspirierte, kleine runde Tische für das Wiener Café Lurion von 1914 für 3.600 Euro zum Doppelten der Erwartung oder drei dazugehörige schwarze Stühle für 3.800 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Das Schlusswort gebührt ein paar besonderen Einzelstücken. Der schlanke Süßwarenautomat aus Gusseisen, dessen Vertikale durch die gelängten Jugendstildekorationen noch gesteigert wird, versorgte einst den Münzeinwerfenden mit „Vanille Chocolade“, „gebr. Mandeln“, „Dessertstangen“ oder „Überraschungs-Päckchen“. Den mannshohen Traum aller Zuckrigen produzierte 1905 die Firma „Kosmos“ von Joseph Oberländer in Fürth. Im Dorotheum verlangte er nun 11.000 Euro (Taxe 9.000 bis 15.000 EUR). Mit 10.000 Euro wäre die von Bertold Löffler 1928 konzipierte Ehrengabe für Hugo Goldschmid, den Generaldirektor des Semperit-Konzerns, ein teures Geschenk. Das in der originalen Kassette aufbewahrte silberne Leporello mit einer Huldigungsrede wurde Goldschmid von seinen Mitarbeitern zum 60. Geburtstag überreicht (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Beim berühmten Brüsseler Palais Stoclet kam Josef Hoffmann 1906 als Architekt zum Zug. Ein Konvolut an Grund- und Aufrissen, denen man ansieht, dass sie genutzt wurden, beeindruckt selbst heute noch mit klaren und ruhigen Linien und erzielte gute 18.000 Euro (Taxe 9.000 bis 15.000 EUR). Ursprünglich mit 500 bis 800 Euro als Schnäppchen angesetzt, animierten ein kleines Tagebuch von Dagobert Peche und ein Garnetui von Josef Hoffman die Bieter, bei den zierlichen Objekten der Wiener Werkstätte aus schwarzem Leder mit vergoldeten Mustern für 1.700 Euro tief in die Tasche zu greifen. Die Wiener Werkstätte trat bei der Auktion selbst auf und stellte ein Firmenschild der amerikanischen Dependance an der noblen Fifth Avenue mit dem markanten WW-Logo zur Verfügung. Auch hier engagierten sich die Sammler eifrig und spendierten schließlich 2.200 Euro (Taxe 500 bis 800 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



17.01.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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07.12.2020, Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts

Bei:


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Silber

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Keramik

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Art Déco

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Jugendstilobjekte







wohl Johannes Ludovicus Mattheus Lauweriks, Anhänger mit Kette, 1910/14

wohl Johannes Ludovicus Mattheus Lauweriks, Anhänger mit Kette, 1910/14

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 60

Flakon mit Winterlandschaft, Daum Frères, Nancy um 1900

Flakon mit Winterlandschaft, Daum Frères, Nancy um 1900

Taxe: 6.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 9.500,- EURO

Losnummer: 272

Josef Hoffmann, Teeservice, 1919

Josef Hoffmann, Teeservice, 1919

Taxe: 25.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 28.000,- EURO

Losnummer: 103

Eduard Josef Wimmer-Wisgrill, Vase, 1912

Eduard Josef Wimmer-Wisgrill, Vase, 1912

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 65

Josef Hoffmann, Tafelaufsatz, vor 1929

Josef Hoffmann, Tafelaufsatz, vor 1929

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 83

Firmenschild der Wiener Werkstätte of America, Wiener Werkstätte

Firmenschild der Wiener Werkstätte of America, Wiener Werkstätte

Taxe: 500 - 800 EURO

Zuschlag: 2.200,- EURO

Losnummer: 116

Franz Barwig d.Ä., Lausender Affe, 1917/22

Franz Barwig d.Ä., Lausender Affe, 1917/22

Taxe: 2.800 - 4.000 EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 9

Bruno Zach, Connaisseur, um 1930

Bruno Zach, Connaisseur, um 1930

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.400,- EURO

Losnummer: 254

Adolf Loos, Hängelampe „Dodekaeder“, um 1902/03

Adolf Loos, Hängelampe „Dodekaeder“, um 1902/03

Taxe: 12.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 13.000,- EURO

Losnummer: 4

Koloman Moser, Fruchtkörbchen, 1904

Koloman Moser, Fruchtkörbchen, 1904

Taxe: 12.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 115

Demetre Chiparus, Bayadère, um 1925

Demetre Chiparus, Bayadère, um 1925

Taxe: 28.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 27.000,- EURO

Losnummer: 210

Franz von Zülow, Vase mit Pferdedekor, um 1925

Franz von Zülow, Vase mit Pferdedekor, um 1925

Taxe: 1.200 - 1.800 EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 162




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