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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Ketterer in München kommen bedeutende Firmensammlungen sowie große Namen, beste Qualität und wichtige Provenienzen der modernen und zeitgenössischen Kunst unter den Hammer

Die Augen des Kalten Krieges



Ernst Wilhelm Nay, Blau bewegt, 1957

Ernst Wilhelm Nay, Blau bewegt, 1957

Vor Corona hat Ketterer Kunst keine Angst. Firmenchef Robert Ketterer ist sich sogar sicher, dass der Virus die Herbstauktionen positiv beeinflussen wird, sehnt sich das Kunst- und Sammlerpublikum derzeit doch mehr denn je nach geschlossenen Provenienzen und guter Qualität. Gut, dass die Auktion „Kunst nach 1945/Contemporary Art“ gespickt mit hochkarätigen Werken aus zwei namhaften Sammlungen ist: die der Deutschen Bank und die der Duisburger Unternehmerfamilie Haniel. Otto Piene, Ernst Wilhelm Nay und Max Liebermann sind nur einige der renommierten Künstler aus der Sammlung des Bankenriesen. Pienes frühes Rasterbild von 1959 in strahlendem ZERO-Weiß für 150.000 bis 200.000 Euro ist dabei ein krasser Kontrast zum kunterbunten, aber farbharmonischen, fließenden Scheibenbild „Blau bewegt“ von Nay für 200.000 bis 300.000 Euro und der düster-gedämpft gehaltenen, ungewöhnlich nächtlichen „Straßenszene am Brandenburger Tor“, in der Impressionist Liebermann wenige Nuancen unscharf und virtuos zu einem tagtäglichen Anblick vor seinem Atelier schichtete. Hier stehen 240.000 bis 280.000 Euro auf dem Preisschild.


Sammlung Deutsche Bank

In einem ähnlichen Farbraum bewegt sich Karl Hofer, der mit seinem Sozialporträt „Arbeitslose“ nicht nur ein monumentales Hauptwerk schuf, sondern auch einen eindringlichen malerischen Kommentar zur politisch-gesellschaftlichen Situation im Deutschland der frühen 1930er Jahren. Mit 300.000 bis 400.000 Euro das Top-Los der kriselnden Deutschen Bank, die mit dem Erlös aber sich nicht selbst sanieren will, sondern vielmehr junge Künstlerinnen und Künstler durch neue Ankäufe fördern möchte. Damit geht eine Transformation der Sammlung einher, die verstärkt auf zeitgenössische Positionen ausgerichtet werden soll. Dazu dienen auch die 100.000 bis 150.000 Euro, mit denen je zwei großformatige Mischtechnikarbeiten von Emil Schumacher bewertet sind. „Für Berlin“ von 1957 in erdigem Kolorit stammt aus seiner ersten informellen Werkphase, in der er sich gänzlich von der Gegenständlichkeit löste, und war sein Beitrag für die Documenta II. „Helimba“ von 1983 ist mit seiner tänzerischen Dynamik ein hervorragender Vertreter der späten Action Paintings. Ebenfalls mit mehreren Werken ist Fritz Winter zugegen, allen voran der Papierarbeit aus der Reihe „Triebkräfte der Erde“ für 80.000 bis 100.000 Euro, die an Blätter, Moose und Flechten erinnert und von weißen, kristallinen Gebilden gebrochen wird, und das spannungsreiche Ölgemälde „Hell einfließend“ von 1965 mit kompakten, teils leuchtenden Farbblöcken (Taxe auf 70.000 bis 90.000 EUR).

Dass die Deutsche Bank sich stark mit dem deutschen Informel identifizierte, machen zudem noch Peter Brünings energisch mit schwarzen Strichen und Schwüngen rhythmisierte Leinwand von 1959 und seine von Zeichen überzogene, impulsive Malerei „Nr. 10/64“ aus der späten Werkgruppe „Légends“ (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR), Bernard Schultzes zweiteilige Grisaille „Walpurgis-Tag“ von 1989 mit den charakteristischen verwobenen Strukturen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder Heinz Kreutz’ religiös inspirierte Farbinseln auf dem „Roten Triptychon (Wandlung)“ von 1958 deutlich (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Linien- und mathematiktreu blieb François Morellet bei seiner quadratischen Leinwand „Tirets 0° 90°“ von 1971, die mit unendlichen Rasterstrukturen seinem Ruf als Pionier der geometrisch-konstruktiven Abstraktion und der Op-Art alle Ehre macht. Sie ist für 80.000 bis 120.000 Euro zu haben, genauso wie Renée Sintenis’ Lebzeitguss „Große Daphne“ von 1930, ein museales Sinnbild moderner Weiblichkeit und mit 1,45 Metern eine der größten Bronzen der Künstlerin.

Klassische Moderne

An der Spitze der Klassischen Moderne steht die einzige bekannte Darstellung von Ernst Ludwig Kirchners Bündner Wohnhaus, das er mit seiner Lebensgefährtin Erna Schilling bewohnte. „Unser Haus“ von 1918/22 ist ein farbgewaltiges Ölbild und veranschaulicht den beginnenden Stilwechsel vom Großstadtexpressionismus zur ländlichen Motivik. Es stammt noch direkt aus der Familie des Malers und wird für 500.000 bis 700.000 Euro erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten. Kirchner ist bei Ketterer ein Hauskünstler; haben die Erben des Expressionisten 1954 doch Roman Norbert Ketterer, den Onkel Robert Ketterers, mit der Verwaltung des Nachlasses betraut. Mit insgesamt zwanzig Positionen bestückt Kirchner daher die Herbstrunde, darunter mit der „Frau mit Ziege“ aus dem Jahr seines Freitodes. Ihr Geheimnis lüftete erst vor wenigen Wochen eine Röntgenuntersuchung: Kirchners malte 1938 die neben einer Ziege an einem Fluss Entlangmarschierende über die im Werkverzeichnis aufgeführten „Zwei tanzenden Frauenakte“, die seit den späten 1920er Jahren als verschollen galt (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Spannend ist auch eine beidseitig bemalte Papierarbeit aus der Sammlung Olbricht. Während die leuchtende Gouache „Sitzende mit großem Hut, Emy Frisch“ von entspannten Sommertagen auf Fehmarn im Jahr 1908 und der Begegnung mit einer begehrenswerten Frau kündet, gewährt eine zwei Jahre später verso gemalte Pastell- und Kreidezeichnung zweier Frauenakte Einblick in Kirchners Atelier und Künstleralltag (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Zwei für eins heißt es gleichfalls bei Emil Noldes Ölgemälde von 1905/19, das seinen Weg nach seiner Restitution vom Düsseldorfer Museum Kunst Palast an die Erben des jüdischen Holzhändlers Curt Schueler nun nach München fand. Mit kraftvollem Pinselstrich blickt seine „Schauspielerin“ ihrem Gegenüber direkt in die Augen, während die pastose „Piazza S. Domenico II, Taormina“ noch dem impressionistischen Einfluss Vincent van Goghs folgt (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Liebhabern von Aquarellen und Meeresmotiven wird bei Noldes „Sonnenuntergang mit zwei Seglern“ und der ebenfalls farbtrunkenen „Sturzwelle unter violettem Himmel“ das Herz aufgehen (Taxe je 120.000 bis 150.000 EUR). Mit mehreren Losen nimm auch Gabriele Münter an der Versteigerung teil. Auf dem Zenit ihrer Karriere malte sie um 1910 in kühner Farbgebung und expressiver Formreduktion ihren geliebten „Blick aufs Murnauer Moos (Blaue Berge)“, der bereits im Münchner Lenbachhaus und in der Frankfurter Schirn begeisterte (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Kurz zuvor entstand der winterliche Ortsausschnitt „Haus mit Schneebäumen in Kochel“ am Beginn von Münters und Kandinskys Aufenthalt in Murnau (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Den Wechsel der Jahreszeiten illustrierte sie gern, wie ihre stimmungsvolle „Herbstallee“ von 1931 in fein abgestimmtem Herbstkolorit beweist (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Singulär im Œuvre von Alexej von Jawlensky ist ein „Stillleben“ um 1917 mit angedeuteten Blüten, das mit einer abstrahierten, lichten und starkfarbigen Expressivität begeistert. Seit Jahrzehnten in Familienbesitz erscheint es nun mit einer Bewertung von 80.000 bis 120.000 Euro zum ersten Mal in einer Auktion. Seine Bieterpremiere erfährt auch Wilhelm Lehmbrucks anmutiger „Gebeugter weiblicher Torso“, der seit seiner Erwerbung in der Galerie Alfred Flechtheim 90 Jahre lang in Familienbesitz war (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Der berühmte Düsseldorfer Galerist tritt auf Hanns Bolz’ ausgeprägtem Portrait um 1910/11 selbst in Erscheinung (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Markante Menschenköpfe gibt es zudem noch mit Carlo Menses neusachlichem Bildnis des feisten „Don Domenicho“ von 1924 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Josef Scharls sezierender Gesellschaftsstudie „Konferenz“ von 1927 mit einer vierköpfigen Politikerrunde oder Herbert Gurschners leicht kubistischem Porträt „Bean Ingram“ von 1928 in mystisch verklärter Realistik (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Daneben überzeugen noch Lovis Corinths furioses Blumenbouquet mit „Rosen, Tulpen und Flieder“ von 1916 für 150.000 bis 200.000 Euro, Karl Hofers melancholische „Sibylle“ von 1935 für 100.000 bis 150.000 Euro, Georg Schrimpfs kleines, neusachliches und stilles Aktgemälde „Mädchen mit Spiegel“ für dasselbe Gebot und Wladimir Bechtejeffs wundervolle „Zirkusszene“ um 1910 in stilisiertem Expressionismus für 140.000 bis 180.000 Euro, die 2007 bei Ketterer aber schon einmal netto 254.000 Euro eingespielt hat.

Kunst nach 1945 und Contemporary Art

Die Top-Positionen der Kunst seit 1945 kommen von Cragg, Kiefer und Warhol, deren Schätzung bei je 250.000 bis 350.000 Euro liegt. Dabei besticht besonders Tony Craggs unikate Edelstahlskulptur von 2010 mit einer Symbiose von hochglanzpolierter Materialästhetik und perfekt ausbalancierter, tänzerischer Dynamik, die sich in ihrer Wirbelsäulenästhetik zu einem menschlichen Profil formt. Mit der drei Jahre zuvor entstandenen materialintensiven Mischtechnik „Domenica in ramis palmarum“ gelingt es Anselm Kiefer, mit einem Palmblatt komplexe und vergessene Zusammenhänge der christlichen Theologie bildhaft zum Ausdruck zu bringen. Ein zeitloser Inbegriff der Pop Art ist Andy Warhols „Portrait of a Lady“ auf rotem Fond von 1982, das durch die ikonische Verewigung eine Unbekannte zum eindrucksvollen Zeugnis der künstlerischen Obsession von makelloser Schönheit macht. Für den kleineren Geldbeutel offeriert Ketterer eine barocke Collage aus goldfarben beschichteten Glanzbildern für 50.000 bis 70.000 Euro, die Warhol für die Weihnachtskarten von Tiffany gestaltete, und ein unikates, silberfarbenes Multiple einer Coca-Cola-Flasche von 1967 für 18.000 bis 24.000 Euro. Mit 200.000 bis 300.000 Euro könnte Yves Kleins „Monochrome bleu sans titre“ von 1958/59 zu Buche schlagen. Das ungewöhnliche Querformat strahlt in seiner typischen tiefblauen Färbung eine hohe Anziehungskraft aus.

Großformatiges steuert Daniel Richter bei: Die Farb- und Formenexplosion „Fühlung, Flirrung, Flüchtung“ von 1999 aus seiner abstrakten Schaffensphase, die ihn in die erste Riege der zeitgenössischen Malerei katapultierte, vereint Kitsch und Anmut, Spielerei und Formwille und geht mit 180.000 bis 240.000 Euro an den Start. Scheinbar Gegensätzliches vereint Günther Förgs titellose Farbfelder-Arbeit von 2003, auf der geometrische Strenge mit der Spontanität eines vibrierenden Farbauftrags kollidiert (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Katharina Grosses Berliner Schau „It wasn’t us“ im Hamburger Bahnhof wird hoffentlich verlängert und dann noch live zu sehen sein; in München tritt sie mit einem raumgreifenden Farbgeflecht für 140.000 bis 180.000 Euro auf, das die roten, blauen und grünen Verläufen als Phänomen reiner Visualität versteht, sowie mit einem intensiven gesprühten Wandbild in Neongelb mit rotem Schleier für 30.000 bis 40.000 Euro. Von einer Rakelarbeit Gerhard Richters, die erstmals auf dem Auktionsmarkt aufschlägt, verspricht sich Ketterer 120.000 bis 150.000 Euro. Das kleinformatige Ölgemälde von 1998 leuchtet in mesmerisierenden Blautönen und besticht durch facettenreiche Oberflächenkomposition. Für denselben Preis geht Heinz Macks silbriger „Lichtfächer“ von 1964 an den Start, jenem Jahr, in dem ZERO die Documenta III beehrte und ihren internationalen Durchbruch feierte. Das große Objekt ist aus Aluminiumnetz gefertigt und fängt, reflektiert, bricht und intensiviert das einfallende Licht optisch.

Die Sammlung Haniel

Bereichert wird die Nachkriegskunst von zwei Arbeiten Arnulf Rainers. „Schwarze Übermalung auf Braun“ und „Eikopfbüste“ 1959/62 sind zwei frühe Beispiele für seine typischen Übermalungen, die jeglichen Bildgegenstand, auf den der Titel hinweisen könnte, auslöschen und den Betrachter mit schwarzen Farbblöcken herausfordern (Taxen 120.000 bis 150.000 Euro und 100.000 bis 150.000 Euro). Die „Schwarze Übermalung auf Braun“ von 1955/56 gehört zur Firmensammlung Haniel. Das Duisburger Unternehmen verändert sich räumlich, trennt sich daher von Stücken seiner auf das Informel und die österreichische Nachkriegsabstraktion ausgerichteten Sammlung und will diese neu ausrichten. Dazu gehört auch ein Schwung Schüttbilder von Hermann Nitsch, allen voran zwei monumentale Kompositionen, eine in Blutrot von 1961, die andere in dominantem Blau mit violetten Spritzern von 1992, für je 60.000 bis 80.000 Euro.

Fasziniert von der destruktiven Kraft der Gewalt schuf Adolf Frohner 1961 sein „Erstes Hackbild“, brachte dafür schwere schwarze Farbe mit roten Einsprengseln, Zement, Nägel und Leinen auf den Holzträger auf und schlug auf die schrundigen Farbschichten ein (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Weitere Bilder der Sammlung Haniel sind eine titellose Leinwand Markus Lüpertz’ von 1978 für 30.000 bis 40.000 Euro, die mit dem Gegensatz von Gegenstand und Abstraktion spielt, A.R. Pencks neoexpressiv mit heftigem Pinselduktus gemaltes und visuell eindrucksvolles Gemälde „Die Wurzeln des Kalten Krieges“ von 1980 mit drei Augenpaaren für 20.000 bis 30.000 Euro und das strahlend rote Rauchbild „Blue Vortex“ von Otto Piene aus der frühen ZERO-Zeit für denselben Preis.

Fast schon exotisch figürlich mutet da Adrian Ghenies Selbstporträt von 2002/03 an, das in seinem Œuvre eine Konstante für Selbstreflexion und Verletzlichkeit darstellt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Klar erkennen lässt sich auch das Motiv bei Jeff Koons: Seine farbenfroh schillernden Porzellan-Multiples ahmen mit viel Ironie pralle Ballonhunde nach. Drei Stück in Gelb, Orange und Magenta gibt’s für 20.000 bis 30.000 Euro. In den Grundfarben sowie Weiß und im Fünferschema präsentieren sich Imi Knoebels Rechtecke. Seine vierteilige Komposition „DIN XVI B1-B4“ von 1995 wird mit 40.000 bis 60.000 Euro aufgerufen. Dasselbe Preisschild trägt eine sanft geschwungene „Superficie bianca“ aus einer kleinformatigen Folge mit 21 Reliefgemälden von Enrico Castellani. Heinz Mack ist mit einem selten Sand-Relief im Objektkasten um 1970 vertreten, Victor Vasarely mit der geometrischen Op-Art-Leinwand „Darko“, die sich trotz ihrer Farbintensität nur auf Violetttöne beschränkt, und Per Kirkeby mit der erdschweren Naturerinnerung „Dunkelheit III“ von 1990/91. Die drei Arbeiten sind je mit 40.000 bis 60.000 Euro bewertet.

Die Auktionen werden von Ketterer live übertragen und starten am 11. Dezember um 14 Uhr mit der „Kunst nach 1945/Contemporary Art“. Den Abschluss machen ab 17 Uhr Werke des Evening Sale. Eine Vorbesichtigung in München ist nach vorheriger Terminvereinbarung bis zum Auktionstag täglich möglich: vom 7. bis 9. Dezember von 10 bis 18 Uhr, am 10. und 11. Dezember von 10 bis 17 Uhr. Neben einer Teilnahme im Auktionssaal besteht die Möglichkeit, schriftlich, telefonisch oder online mitzubieten. Der Katalog listet die Objekte unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



07.12.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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