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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ketterer in München versammelt in seiner Versteigerung für Kunst des 19. Jahrhunderts neben Porträts und Skulpturen insbesondere ländliche Idyllen

Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen



Carl Spitzweg, Nachtwächter bei Mondschein, Hund und Katze, um 1870

Carl Spitzweg, Nachtwächter bei Mondschein, Hund und Katze, um 1870

Der Brunnen plätschert leise, am sternenklaren Himmel dämmert schon der Morgen, in einem Haus glimmt bereits die erste Lampe. Der Nachtwächter schlendert, seine Hellebarde geschultert, bedächtig über den Dorfplatz, der durch Mauern und Zäune von den umstehenden Häusern abgeschirmt ist. Ein Spitz und eine weiße Katze bevölkern die friedliche Nachtszene, die ins silbrige Mondlicht getaucht ist. Carl Spitzweg malte dieses anheimelnde kleine Querformat um 1870, das nun bei Ketterer Kunst für 50.000 bis 70.000 Euro einen neuen Besitzer finden will. Gut 70 Positionen mit Kunst des 19. Jahrhunderts hat das Münchner Auktionshaus für seine Herbstrunde zusammengetragen, darunter auch zwei vorbereitende Zeichnungen für Gemälde Spitzwegs: Die „Strickende Wacht (Der Kanonier)“ um 1848 ist mit 1.200 bis 1.500 Euro, der berühmtere „Arme Poet“ um 1836 mit 3.000 bis 4.000 Euro veranschlagt.


Ein besonderes Schmankerl der Genremalerei ist eines der klösterlichen Trinkgemälde des Münchners Eduard von Grützner. Im Keller des Klosters nippt ein Mönch mit Genuss an einem Glas Weißwein. Auf der Vergangenheit der „Weinprobe“ von 1898 liegt allerdings ein Schatten, da es im Rahmen des „Sonderauftrags Linz“ ausgewählt und von den Amerikanern im Depot Altaussee geborgen wurde (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Felix Schlesinger schildert vermutlich in den 1860er Jahren das Mittagsessen einer vierköpfigen bürgerlichen Familie vor dem Kachelofen, auf dessen Bank das Familienoberhaupt mit der Pfeife in der Hand Platz genommen hat (Taxe 5.000 bis 7.00 EUR). Gemeinsam mit abgelegten Kleidungsstücken und verschiedenen Gefäßen diente ein grüner Kachelofen 1857 auch Reinhard Sebastian Zimmermann, dem Hofmaler des badischen Herzogs, als Blickfang für sein schlichtes Interieur einer bäuerlichen Stube (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Schafe, Katzen und Kühe

Bei der in ihrer Farbgebung und Lichtstimmung impressionistisch geprägten „Sonnigen Weide“ schilderte Heinrich von Zügel 1890 eine grasende Schafsherde mit ihrem auf einen Stock gestützten Hüter in ländlicher Idylle. Das Gemälde konnte mit Hilfe des Holocaust Claims Processing Office an die rechtmäßigen Erben Rudolf Sandors, bis Oktober 1936 Inhaber der Kunsthandlung Gebrüder Sandor, restituiert werden und steht nun für 8.000 bis 10.000 Euro zum Verkauf. Mit Tieren beschäftigte sich zudem Julius Adam d.J., der bekannte „Katzen-Adam“, um 1890 bei seiner aufgeweckten „Katzenfamilie“ (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), ebenso Anton Braith um 1889 mit dem für ihn typischen Sujet „Kühe in der Waldweide“ (Taxe 3.5000 bis 4.500 EUR).

Einen guten Fang können die Käufer mit den „Netzflickenden Fischern am Chiemseeufer“ von Josef Wopfner um 1885 machen. Vier gestandene Männer umstehen am Ufer noch das Netz, während das Boot auf der glatten Seeoberfläche ruht. Sobald die Arbeit beendet ist, werden sie unter dem aufklarenden Himmel auslaufen können (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ihre norddeutschen Kollegen bieten unterdessen ihre Ausbeute auf Hermann Lindes „Lübecker Fischmarkt“ feil, von dessen bunten Treiben sich die dunklen Gestalten einer älterer Fischer im Vordergrund abheben und aus Strohkörben Muscheln verkaufen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Bei Hans Dahl haben sich indes drei Frauen in einem kleinen Segelboot auf die Wogen begeben. Das Gepäck im Heck lässt vermuten, dass ihr in eine Regenkluft gehüllte Begleiter sie über einen norwegischen Fjord setzen soll (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Die Landschaftsmalerei ist mit rund 30 Losen die größte Sparte der Auktion und beeindruckt mit einer aquarellierten Bleistift- und Federzeichnung Carl Philipp Fohrs. Zwei Damen, ein kleiner Bub und ein junger Mann haben im Windschatten einer knorrigen Eiche Schutz vor dem aufziehenden Gewitter gesucht, das sich über der unheimlichen Ruine Frankenstein zusammenballt. Fohr fertigte das Blatt für sein „Skizzenbuch der Neckargegend“ im Winter 1813/14 und schenkte das Konvolut der Erbprinzessin Wilhelmine von Baden, um ihre Gönnerschaft zu erhalten. Sein Werben fand mit einer Einladung nach Baden-Baden Gehör (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Im Zuge seines Italienaufenthaltes zwischen 1844 und 1846 legte Louis Gurlitt Zeichnungen an, nach denen er um 1864 seine südlich heitere Ansicht „Die Bucht von Palermo mit dem Monte Pellegrino“ in seinem Atelier in Gotha ausführte (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR).

Weit- und Hochgereiste

Die Eindrücke einer weiteren Reise nach Griechenland verarbeitete Gurlitt unter anderem in seinem Gemälde „Die Akropolis im Abendlicht“ um 1866, das sich nach einem Zuschlag von 8.000 Euro im Jahr 2011 bei Fischer in Luzern nun mit 7.000 bis 9.000 Euro an diese Vorgaben hält. „Towards sun, fresh snow. ‚auf lichter Höhe‘“, so beschrieb der Maler Edward Theodore Compton das imposante Ölgemälde in seinem Werkverzeichnis. Die schroffen, mit Schnee bedeckten Berggipfel der ostalpinen Gebirgsgruppe der Silvretta setzte Compton, vom Hochmaderer aus gesehen, nach eigenen Zeichnungen im Jahr 1910 realistisch und topografisch korrekt um. Sie markieren mit 30.000 bis 40.000 Euro die Preisspitze der Landschaftsmalerei. Ein österreichischer Privatsammler war 2009 allerdings bereit, dafür netto 50.000 Euro beim Dorotheum in den Ring zu werfen.

Emsiges Treiben herrscht auf der in rosiges Abendlicht getauchten Promenade des Hamburger Hafens von Friedrich Kallmorgen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Seine ebenfalls mit impressionistischer Lichtwirkung gemalte Ansicht eines wohl in Hohnsdorf bei Lauenburg gelegenen Bauernhofes um 1904 ist dagegen schon für 3.000 bis 4.000 Euro zu haben. Im nächst höheren Preissegment liegen die hellen, stimmungsvollen Wald- und Wiesenbilder Fritz Overbecks mit 10.000 bis 15.000 Euro, Otto Modersohns für 12.000 bis 15.000 Euro und Karl Hagemeisters für 18.000 bis 24.000 Euro. Viel elementarer und in seiner Abstraktheit schon den Expressionismus und das Informel vorwegnehmend, geht Hagemeister in seiner „Bewegten See mit gischtenden Wellenkämmen“ um 1912 vor. Während um seine Füße die Wellen spielten, grundierte der Künstler die Leinwand direkt an der Ostsee in verschiedenen Blautönen und setzte mit dem Palettenmesser breite pastose Akzente in Weiß (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Passend zur Adventszeit sollen auch einige verschneite Landschaften von Otto Strützel (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR), dem Norweger Peder Mork Mønsted (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und Max Clarenbach einen neuen Besitzer finden (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, der kann seinen Blick wie eine junge Dame auf der Terrasse über den satten grünen Odenwald schweifen lassen. Vermutlich handelt es sich bei der Rückenfigur, die in Gedanken versunken auf die sommerlichen Felder und Wälder schaut, um die Verlobte des Malers Wilhelm Trübner (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Es verwundert nicht, dass Ketterer Pierre-Auguste Renoirs Pastellbildnis einer jungen Pariserin mit modischem Hut und dunkler Garderobe als teuerstes Los handelt. Schließlich wurde das am Fin de Siècle entstandene Werk, das sich unter anderem im Besitz des Lyrikers Hans Bethge befand, in eben diesem Haus 2003 schon für netto 120.000 Euro zugeschlagen. Die aktuelle Schätzung von 90.000 bis 120.000 Euro ist damit vergleichsweise niedrig angesetzt. Mit ihrer Sinnlichkeit bezaubert gleichfalls Renoirs späte, in zarten Rosa-, Gelb- und Blautönen gehaltene Komposition aus der Serie der Rosenstillleben. Nach eigener Aussage diente Renoir das Motiv der Rose, das sich durch sein gesamtes Œuvre zieht, in seiner Farbe und Form auch als Studie für weibliche Aktgemälde und steht somit als Sinnbild für die Weiblichkeit (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Edward Cucuels junge Frau hat im „Spätsommer“ um 1911, von ihrem Spaziergang erhitzt, ihren großen Florentinerhut abgenommen und ist an das kühle, baumbestandene Ufer eines Flusses herangetreten. Das Gemälde wird mit 30.000 bis 40.000 Euro ähnlich eingeschätzt wie 2007, als es bei Sotheby’s in London knapp 30.000 Euro einbrachte. Neben einem weiblichen Studienkopf von Otto Heinrich Engel für 4.000 bis 6.000 Euro und einem Porträt seiner Frau Anna aus der Hand Fritz Erlers für 5.000 bis 7.000 Euro gehört Franz von Lenbach zu den Portraitmalern der Versteigerung und steuert drei weibliche Brustbildnisse bei. Die Konterfeis seiner ältesten Tochter Marion (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), von Lolita Gräfin von Zeppelin (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und der Vizekönigin von Indien, Mary Victoria Lady Curzon von Kedleston, sind alle in bräunlich-ockerfarbenem Kolorit gehalten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Grüne Akzente verleihen den Damen jedoch eine leicht unheimliche Aura. Wettgemacht wird dieser Eindruck insbesondere durch den schelmischen Blick der Letztgenannten, die aus dem runden Bildausschnitt heraus kokett mit dem Betrachter flirtet.

Selbst als Satyr

Den Einstieg in die Skulptur macht „Die Neue Salome“ des Symbolisten Max Klingers von etwa 1903, die mit einer Schätzung von 15.000 bis 20.000 Euro die Messlatte für diese Sektion vorgibt. Salomes Verbildlichung als Büste wirkt zunächst verhältnismäßig unscheinbar für die üblicherweise als frivol gezeigte Tänzerin. Jedoch beruht der schwarzbraun patinierte Bronzekopf auf einer von Klinger um 1893 fertiggestellten Marmorskulptur der Salome, die in weitem Gewand über den Köpfen Johannes des Täufers und eines älteren Mannes thront. Die schlanke Form der verhältnismäßig großen Bronze mit den leer belassenen Augen und dem V-förmigen Dekolletéfragment stilisiert Salome dagegen zum Symbol der unergründlichen, erotischen Verführerin und lässt individuelle Assoziationen zu. Zum gleichen Preis kann ein Interessent die gleichsam kampfbereite, wie auch anziehende berittene Amazone von Franz von Stuck erwerben. Mit festem Schenkeldruck treibt die Heroin ihr Ross voran, während sie gleichzeitig seinen Kopf nach links zieht, um den Speer mit der Kraft ihres ausholenden rechten Arms auf den nahenden Feind zu schleudern. Durch das fließende Gewand, das ihr von der linken Schulter geglitten ist und ihre Körperformen betont, spielt Stucks ganzfigurige Plastik einer Tänzerin ihre Reize aus (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die drei Figuren sind geschickt in das annähernd quadratische Format eingepasst: Adam ist ein wenig in die Knie gegangen und beugt sich weit zu seinem erstgeborenen Sohn Kain hinunter, der im Schoß Evas liegt, um ihm einen der rot glänzenden Äpfel zu reichen. 70.000 bis 90.000 Euro soll Franz von Stucks ungewöhnliche Darstellung der Urfamilie aus dem Jahr 1912 einbringen. Die Umdeutung der biblischen Thematik, die bei Stuck starke Parallelen zu der antithetischen Heiligen Familie aufweist, kann als Befreiung der Sexualität und Verführung im Sinne der Fortpflanzung betrachtet werden. Nach einem frühen Aquarell zu schließen, identifizierte sich Stuck selbst mit der als Sinnbild für sexuelle Potenz und Treibhaftigkeit bekannten Figur des Satyrs, dem er seine eigenen Gesichtszüge verlieh. Der wilde Gesell bewundert zusammen mit zwei Nymphen ein kleines Kind, das eine dritte Naturgottheit, ein imposanter Rückenakt, stolz präsentiert (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ beginnt am 12. Dezember um 15:30 Uhr. Wegen der Beschränkungen durch den Corona-Lockdown bittet Ketterer um Platzreservierung. Die Vorbesichtigung ist vom 5. bis 11. Dezember möglich, der Katalog unter www.kettererkunst.de abrufbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



04.12.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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