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Lallai und Jurotschkin neue Stipendiaten der Krupp-Stiftung

Talisa Lallai, Post Tropical, 2019

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung zeichnet gemeinsam mit dem Essener Museum Folkwang die Fotografinnen Talisa Lallai und Kristina Jurotschkin mit zwei Stipendien in Höhe von jeweils 10.000 Euro aus. Damit wird den beiden Künstlerinnen die Realisierung ihrer eingereichten Fotoprojekte ermöglicht. Talisa Lallai, die 1989 in Frankfurt geboren wurde, beschäftigt sich in ihrem jetzt ausgezeichneten Projekt „Post Tropical“ mit der Wahrnehmung des Fremden und Exotischen. Dazu greift sie in ihren Fotografien auf ein breites Repertoire von etablierten kolonialen Bildmustern zurück und überführt diese in einen reflektierten künstlerischen Kontext. Die Motive dazu findet sie nicht auf fernen Reisen, sondern in botanischen und zoologischen Gärten und kombiniert ihre zeitgenössische Bildwelt mit historischen Drucken und Artefakten. Die Jury überzeugte vor allem die szenische Qualität ihrer Arbeiten. Während ihres Stipendiums möchte Lallai verschiedene Museen und Archive in Deutschland besuchen, um den Fundus ihres stetig wachsenden Werkkomplexes zu erweitern und in eine Publikation zu überführen.

Die 1981 im kasachischen Leninski geborene Kristina Jurotschkin konnte das Stipendium für ihr Buchprojekt mit dem Titel „Ingenieurwesen“ gewinnen. Durch ihr Studium der Russischen Literatur und Soziologie spielt Sprache in ihrem Werk eine ebenso bedeutende Rolle, wie das Bild selbst. Die Jury schätzte die entschieden eigene Form ihrer meist schwarz-weißen Fotografien und Collagen, die überraschende poetische und assoziative Vorstellungsräume öffnen. Während ihrer Stipendienzeit wird Kristina Jurotschkin ein Künstlerbuch entwickeln, das sich biografisch dem Bucharchiv bedient, welches ihre Eltern aus Kasachstan nach Deutschland mitbrachten. Diesen Erinnerungsspeicher möchte sie mit fotografischen Wahrnehmungen ihrer aktuellen Lebenswelt in Verbindung bringen.

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung vergibt die Stipendien zur Förderung zeitgenössischer deutscher Fotografie seit 1982 in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung des Museums Folkwang. Das Förderprogramm richtet sich an Fotografen und Fotografinnen, die unabhängig von einer Auftragsarbeit ein fotografisches Vorhaben über einen längeren Zeitraum erarbeiten. Die Fotografische Sammlung im Museum Folkwang betreut dieses Förderprogramm. Die Ausschreibung ist weder thematisch gebunden, noch einem bestimmten Bereich der fotografischen Praxis zugeordnet.


19.11.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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