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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Der November im Dorotheum hält für Sammler eine breite Palette an Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart bereit. Den Abschluss macht kommende Woche die Contemporary Week, beginnend mit moderner Kunst

Gott im Theater und Österreich an der Spitze



Chaïm Soutine, La Femme en rouge au fond bleu, um 1928

Chaïm Soutine, La Femme en rouge au fond bleu, um 1928

Die Klassische Moderne gibt sich im Wiener Dorotheum nun die Ehre, wenn auch komplett online aufgrund der verschärften Corona-Auflagen in Österreich. Liebhabern dieser Epoche muss man die prominenten österreichischen und internationalen Künstler ohnehin nicht persönlich vorstellen, ist die diesjährige Offerte doch vor allem mit bekannten Namen bestückt. Zum Top-Los ernannten die Wiener Experten die expressionistische „Dame in Rot mit blauem Hintergrund“ von Chaïm Soutine bei einer Schätzung von 1,5 bis 2,5 Millionen Euro. Ihren Zenit erlebten die Porträts des weißrussischen Malers vor allem im Paris der 1920er Jahre; aus dieser Schaffensphase, konkret von 1928, stammt die Frau mit den verschränkten Händen und dem bangen Blick. Großen Raum nimmt neben ihrem feuerroten Kleid der mit dicken Pinselstrichen aufgetragene Hintergrund ein, der im wilden Kontrast zu der im ruhigeren Malduktus Porträtierten steht und dem Gemälde eine plastische Textur verleiht.


Das Werk von Soutines Landsmann Marc Chagall durchzieht eine psychologische und selbstreflexive Poesie. So verschmelzen seine naiven Vorstellungen mit eigenen Erinnerungen an das ländliche Leben in seiner russischen Heimat auf dem Papier zu einer traumhaften Rückblende aus Wasserfarben und Tinte. In gedeckten Grautönen kolorierte er 1964 Bauern in einer nächtlichen Landschaft. Den Vordergrund nimmt eine dick umrandete Bauersfrau ein, die eine kleine Ziege liebevoll im Arm hält wie ein Kind, was der befremdlichen Szenerie einen warmherzigen Touch verleiht (Taxe 170.000 bis 220.000 EUR). Unwirklich treten Giorgio de Chiricos Landschaften in Erscheinung, die wie aus einem verstörenden Traum geschnitten scheinen. Fast magisch ist die Stille, die seine „Piazza d’Italia“ mit ihrer roten Backsteinmauer, der klassizistischen Skulptur und den langen Schatten ausstrahlt. Seine klar definierten Farbräume entziehen sich der Realität, und jedes Objekt ist beseelt von Symbolik. Für de Chiricos metaphysische Stadt aus den späten 1940er Jahren sind 140.000 bis 180.000 Euro angesetzt. Eine andere Seite des Malers lernt man kennen, wenn man seine fast schon neobarocken, kleinen Stillleben betrachtet, von denen „Uva e pomodori“ um 1955 für 45.000 bis 65.000 zum Verkauf stehen.

Österreichische Künstler dominieren die Offerte

Stark vertreten ist die Kunst aus Österreich, angeführt von Oskar Kokoschka. Er steuert mit einer großen luftigen Darstellung von „Amor und Psyche“ in lebendigen hellen Temperafarben bei 300.000 bis 500.000 Euro das zweitteuerste Los des Auktionstages bei. Wie wichtig dem Künstler das Bild war, verdeutlicht die Tatsache, dass ein Gobelin mit diesem Motiv über Kokoschkas Schreibtisch hing. Ursprünglich wurde es als eine von drei Bildtafeln zur Prometheus-Sage für die Decke eines Privathauses in London konzipiert. Mythologisch geht es auch auf Gustav Klimts Entwurf zum „Altar des Dionysos“ von 1886 zu, den er als über zwölf Meter breite Arbeit im Stiegenhausgewölbe des Wiener Burgtheaters realisierte; gelten die antiken Dionysos-Feiern doch als Ursprung des Theaters. Das Bildzentrum markiert eine Büste des Gottes, den zwei sich lustvoll räkelnde Dienerinnen flankieren, die Vorstufen seiner späteren Femmes fatales. Das Frühwerk bescherte Klimt Berühmtheit und weitere Aufträge, wie die Ausstattung des Kunsthistorischen Museums. Die für 190.000 bis 300.000 Euro offerierte Leinwand befand sich einst im Besitz von Bankier Eduard Palmer und aktuell wie der Kokoschka noch in der Sammlung der UniCredit Group, die schon in der Dorotheum-Auktion mit Neuern Meister einen Teil ihrer Kunstwerke unter dem Titel „Art for Furtue“ losschlug, um junge Künstler zu unterstützen.

Dem internationalen Bankenkonzern wuchs die Sammlung durch die Übernahme der Bank Austria zu, etwa noch Alfons Waldes charakteristisches Gemälde „Kitzbühel. Liebfrauenkirche und Pfarrkirche St. Andreas“ vor schneebedeckten Bergen. Der naiv-abstrahierte Stil und das kleine, fast quadratische Format kennzeichnen es als Werk des jungen Walde (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Zum UniCredit-Kunstbestand zählen außerdem Maximilian Kurzweils grün gesättigter Landschaftsausschnitt mit „Martha Kurzweil am Ufer in Pont-Aven“ um 1900 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) oder Wilhelm Thönys verschwommen gemalter „Offizier im Schlosspark“ irgendwo in Frankreich mit fast identischem Kolorit (Taxe 28.000 bis 45.000 EUR). Albin Egger-Lienz wandte sich besonders in seinem Spätwerk düsteren Motiven zu. So erscheint der Kopf eines Bauern, den er kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs aus seinem „Totentanz von Anno Neun“ in kräftigen Braun- und Ockertönen auf Karton extrahierte, als stummer Beobachter einer unheilvollen Welt (Taxe 80.000 bis 130.000). Auch für sein expressionistisches Gemälde „Die Alten“ von 1912/13 sind zwei Vorstudien erhalten, die beide Rückenfiguren zeigen und von denen nun eine auf leicht rosafarbener Grundierung für 35.000 bis 50.000 Euro ersteigert werden kann.

Nach kurzer Tätigkeit als Theatermaler zog es Oskar Mulley nach Kufstein in Tirol, wo er sich neben Alfons Walde als moderner Gebirgsmaler profilierte. Während der 1920er und 1930er Jahre dominierten Gebirgsmotive frei von Personendarstellung sein Werk. Allen gemein sind der pastose Farbauftrag und die für Mulley charakteristische Spachteltechnik, die den Alpenlandschaften eine heroische Strahlkraft verleihen. Sowohl im „Bildstock“ von 1927 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) als auch beim „Bergbauernhaus“ von 1934 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR) hält Mulley an seinem Kompositionsschema fest: die exponierte Architektur im Vordergrund, hängende Geranien in leuchtendem Rot als Farbtupfer und eine dramatische Berglandschaft im Hintergrund, die mit dem Himmel verschmilzt. Als eine der wenigen Künstlerinnen ist Helene Funke mit von der Partie und stellt ihren koloristisch ungewöhnlichen Aufblick auf die markante Fassade von „Stift Melk“ aus dem Jahr 1914 für 18.000 bis 30.000 Euro zur Verfügung. Mit Gerhild Diesner ist eine der einflussreichsten österreichischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit vertreten. Sie verstand es, das gemalte Gefühl, das sie in Frankreich erlernte, mit den Gestaltungselementen des deutschen Expressionismus zu verbinden, wie es ihre quadratische „Landschaft in Blau (Gardasee)“ vorzüglich demonstriert (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR).

Das Hauptinteresse Emil Noldes galt der Farbe und ihrer Wirkung, weswegen er gerne mit verschiedenen Maltechniken experimentierte. Für sein Aquarell „Zigeunermädchen in rot-violettem Kleid“, das er vermutlich im Frühjahr 1921 während seiner Reise nach Granada malte, verwendet er die Nass-in-Nass-Technik und verlieh dem braunen Teint der jungen Frau damit eine betonte Leuchtkraft. Auch für Karl Hofer stellten Mädchen ein beliebtes Thema dar, die er gerne mit Blumen – für Hofer Symbol der Jugendlichkeit – ausstattete. Seine Porträtierten mit ihren in die Ferne gerichteten Blicken wirken isoliert von ihrer Außenwelt und abgerückt vor einem diffusen, undefinierten Hintergrund. Das Blumenmädchen von 1935 im Dorotheum ist die erste Ausführung dieser malerisch reduzierten, melancholischen Werkgruppe. Die beiden Bilder der deutschen Expressionisten werden jeweils mit 120.000 bis 150.000 Euro aufgerufen. Als Anhänger des Pointillismus weist sich Hans Michaelson mit seiner rot dominierten „Pianistin“ in Küchenschürze am Klavier aus (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Der Futurismus löste nicht ausschließlich, aber doch überwiegend in Italien eine Kunstrevolution aus, dessen Anhänger ihr Ideal in der Darstellung von Geschwindigkeit suchten. Formen und Linien fließen ineinander, mit Farbe und Licht wurde experimentiert, so wie auf Roberto Marcello Baldessaris Picasso-Hommage „Jour – donna in poltrona“ von 1917, für die der Italiener dessen nur wenige Jahre zuvor entstandenes kubistisches Gemälde „Femme en chemise assise dans un fauteuil“ mit leicht veränderter Farbpalette zu großen Teilen kopierte. Es sucht für 40.000 bis 60.000 Euro einen neuen Besitzer, ebenso wie Baldessaris bunt bemalte Holzkonstruktion „Cavallo+Corsa+Città“ von 1916/17. Während seines künstlerischen Schaffens widmete er sich nur selten der Bildhauerei. Heute sind drei Skulpturen aus Holz bekannt, wovon die angebotene wohl die älteste und erste ist. Sie spiegelt mit dem galoppierenden Pferd in der alles überragenden Stadt die Faszination der Futuristen für Dynamik und Urbanität wider.

Auch Gino Severini gehörte lange dieser Bewegung an und widmete sich Themen wie Technologie und Lautstärke. Im Alter besann er sich auf traditionellere Werte und nahm einen ruhigeren, gegenständlichen Stil an. Aus dieser Phase stammt sein „Stillleben mit Fischen“, eines von zwei großen Fresken, die Severini für die XX. Biennale von Venedig 1936 anfertigte. Es steht für die Idee, sich gemeinsam an einen gedeckten Tisch zu setzen und eine Mahlzeit zu genießen, und strahlt eine Stille aus, die der komplette Gegensatz zum nur wenige Jahre zuvor praktizierten Bewegungsprinzip ist (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Deutlich an Geschwindigkeit legen da Giulio D’Annas Flugzeugbilder „Aerei Caproni“ als collagierte Gouache um 1932/33 (Taxe 8.000 bis 20.000 EUR) und das ebenso farbfreudige Ölgemälde „Volo su Malta“ um 1934/35 zu (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Skulpturen und Arbeiten auf Papier

Die Skulpturen, mit denen das Dorotheum aufwartet, halten für den kleinen Geldbeutel schöne Stücke bereit, so zum Beispiel der bronzene und grün patinierte „San Sebastiano“ von Francesco Messina. Auf den ersten Blick eine klassische Komposition, verleiht Messina seinem hohlkreuzigen Jüngling durch das aufgebrochene Standmotiv eine trotzige, fast parodistische Wirkung (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wie ein futuristischer Roboter in strahlend güldener Rüstung tritt Giorgio de Chiricos Bronzestatuette „Il trovatore“ auf, die wie aus der Zeit gefallen scheint (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Manieristisch überdehnt und dramatisch verrenkt, ist Gustinus Ambrosis Eva ein Musterbeispiel für ihre Entstehungszeit kurz nach der Jahrhundertwende. Die ausdrucksstark modellierte Bronze gehört zum umfangreichen Nachlass des österreichischen Bildhauers und ist eine Studie für seinen „Sündenfall“ (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR). In verfestigten stilisierten Formen des Art Déco hat dagegen der Tscheche Jaroslav Horejc die griechische Weisheitsgöttin Athene als hieratisches Gipsmodell ausgeführt (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Ein Highlight unter den Arbeiten auf Papier ist die „Tête de jeune fille“ von Henri Matisse für 180.000 bis 240.000 Euro, die beweist, dass es nicht viele Farben und Formen braucht, um ein Kunstwerk zu schaffen. Mit wenigen Tuschelinien zauberte Matisse 1950 das sinnlich lächelnde Antlitz einer jungen Frau auf gewebtes Papier. Daneben sticht ein Portfolio mit 72 Blättern des tschechischen Plakatkünstlers Alphonse Mucha für 12.000 bis 18.000 Euro heraus. Die teilweise kolorierten Stiche sind mit ihren Ornamenten, Blumen und dekorativen Elementen Repräsentanten des Jugendstils und zeigen das Können und den Einfallsreichtum Muchas. Von lieblich zu angsteinflößend: Franz Sedlacek ist ein Künstler des Symbolismus, dessen Frühwerk grafisch geprägt ist. Seine Blätter mit einer Vorliebe für fantastisch-surreale Bildthemen sind präzise und mit starken Kontrasten ausgeführt, so auch sein „Höllentor“. Die Tuschezeichnung von 1916 ist von Mischwesen und bedrohlichen Gestalten bevölkert, die auf die Welt losgelassen werden (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Auktion „Klassische Moderne“ beginnt am 24. November ab 16 Uhr statt und wird live übertragen. Eine Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich zwischen 10 und 17 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Aufgrund der aktuellen Corona-Einschränkungen in Österreich kann bei dieser Auktion nur schriftlich, telefonisch oder online mitgeboten werden. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



19.11.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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Karl
 Hofer, Blumenmädchen, 1935
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Emil Nolde, Zigeunermädchen in rot-violettem Kleid, 1921
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Wilhelm Thöny, Offizier im Schlosspark (Schloss in Frankreich), 1931/33

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Giulio D’Anna, Volo su Malta, um 1934/35

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Roberto Marcello Baldessari, Jour – donna in poltrona (Omaggio a Pablo Picasso), 1917

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Losnummer: 6

Emil Nolde, Zigeunermädchen in rot-violettem Kleid, 1921

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Taxe: 120.000 - 150.000 EURO

Losnummer: 26

Jaroslav Horejc, Pallas Athene

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Taxe: 5.000 - 8.000 EURO

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Gustav Klimt, Altar des Dionysos, 1886

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Maximilian Kurzweil, Martha Kurzweil am Ufer in Pont-Aven (Weiher), um 1900

Maximilian Kurzweil, Martha Kurzweil am Ufer in Pont-Aven (Weiher), um 1900

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Losnummer: 2

Albin Egger-Lienz, Kopf des zweiten Bauern aus dem Gemälde „Totentanz 1809“, wohl um 1920

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Taxe: 80.000 - 130.000 EURO

Losnummer: 8

Giorgio de Chirico, Piazza d’Italia, späte 1940er Jahre

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Taxe: 140.000 - 180.000 EURO

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