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Frank Stella mit Jawlensky-Preis geehrt

Frank Stella erhält den Alexej-von-Jawlensky-Preis 2020

Die Stadt Wiesbaden zeichnet den US-amerikanischen Maler und Bildhauer Frank Stella mit ihrem Alexej-von-Jawlensky-Preis aus. Mit der Verleihung würdigt die Jury das Lebenswerk des 1936 geborenen Künstlers und kündigt gleichzeitig eine für das Jahr 2022 geplante Stella-Retrospektive an. „Es ist uns eine große Ehre, im Sommer 2022 die dem Preis zugehörige monographische Ausstellung zu zeigen“, so Andreas Henning, Direktor des Museums Wiesbaden. Die Entscheidung für Stella begründet Jörg Daur, Kustos für zeitgenössische Kunst, mit den inhaltlichen wie formalen Bezügen zwischen Stellas Schaffen und der Malerei Alexej von Jawlenskys. So hätten beide Künstler früh seriell gearbeitet und vielfach literarische Bezüge in ihren Werken eingebunden.

Der mit 18.000 Euro dotierte Alexej-von-Jawlensky-Preis wird alle fünf Jahre von der Landeshauptstadt, der Spielbank Wiesbaden und der Nassauischen Sparkasse ausgelobt. Bisherige Preisträger waren Agnes Martin, Robert Mangold, Brice Marden, Rebecca Horn, Ellsworth Kelly und Richard Serra. Frank Stella versuchte schon in seinen Anfängen als Maler, die Grenzen von Genres und Technik zu überwinden. Losgelöst von formalen und inhaltlichen Bezügen untersucht er in seinen Arbeiten das Verhältnis und die Wirkungsmöglichkeit von Bildfläche, Farbe, Form und Raum. Seit den 1960er Jahren zählt er zu den wohl bekanntesten nordamerikanischen Künstlern, seine Werke sind in zahlreichen großen Sammlungen vertreten. Die letzte Retrospektive in Deutschland fand 2012 in Wolfsburg statt.


19.11.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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