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Brandenburgisches Archiv erschließt NS-Akten

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv in Golm macht NS-Akten für die Provenienzforschung zugänglich

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv in Potsdam möchte rund 42.000 Akten der NS-Vermögensverwertungsstelle Berlin-Brandenburg restauratorisch und wissenschaftlich erschließen und anschließend digitalisieren. Initiator des mit 3,6 Millionen Euro geförderten Pilotprojekts zur Provenienzforschung ist der Historiker und Politikwissenschaftler Julius H. Schoeps, der Vorsitzende der Moses Mendelssohn Stiftung. Finanziert wird das Vorhaben durch Kulturstaatsministerin Monika Grütters, das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, wobei der Bund mit 3,3 Millionen Euro den größten Anteil trägt. Grütters erklärte: „Der Erhalt des historisch bedeutsamen Akten-Bestandes beim Brandenburgischen Landeshauptarchiv sowie seine Digitalisierung und wissenschaftliche Auswertung sind ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung und zur Erinnerungskultur. Es ist und bleibt unsere historische Verantwortung, die menschlichen Schicksale hinter den Kunstwerken und Akten zu zeigen und die Provenienzforschung nach Kräften zu unterstützen.“

Als erster Schritt sollen die rund 2,4 Millionen Aktenseiten begutachtet, gereinigt und gegebenenfalls restauriert werden. Anschließend werden die Unterlagen wissenschaftlich ausgewertet, um im Rahmen der Provenienzforschung Informationen über den Entzug und Verbleib von beschlagnahmtem Kulturgut zu erhalten. Die Dokumente könnten außerdem Hinweise zum Schicksal von Personen liefern, die im Zuge des NS-Regimes deportiert und ermordet wurden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen an die Rechtsnachfolger der Opfer nationalsozialistischer Verfolgung und an öffentliche Einrichtungen und Museen übermittelt werden, die den Akten zufolge Kunstobjekte aus ehemaligem jüdischem Besitz erworben haben. Diese könnten mögliche Provenienzlücken schließen. Der für die Holocaust-Forschung zentrale Bestand soll zudem bis Ende 2023 digitalisiert und themenorientiert elektronisch ausgewertet werden, um ihn einer breiten Öffentlichkeit zur wissenschaftlichen Nutzung zugänglich zu machen.


17.11.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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