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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

So gut wie alle großen Meister der Druckgrafik geben sich bei Bassenge in Berlin die Ehre

Stich-Fest



Rembrandt, Der Obelisk (Der Meilenstein bei der Hütte am Spaarndammerdijk), um 1650

Rembrandt, Der Obelisk (Der Meilenstein bei der Hütte am Spaarndammerdijk), um 1650

Still und ruhig steht sie da, die Hütte am Spaarndammerdijk, an einem kleinen Tümpel, geschützt durch einen großen Busch, während der Himmel monoton unaufgeregt ist. Am rechten Bildrand erhebt sich auf einem würfelförmigen Postament ein Obelisk mit barocken Formen. Das ist der Meilenstein. Allerdings gibt diese Landmarke weniger die Richtung vor, sondern kennzeichnet den Gipfel, denn höher geht es nicht. Mit 35.000 Euro ist dies nämlich das am teuersten veranschlagte Blatt der aktuellen Auktion für Druckgrafik des Hauses Bassenge. Um 1650 schuf Rembrandt das kleine Kunstwerk mittels Radierung und Kaltnadel. In vorzüglichem Zustand kommt es am 25. November in Berlin mit rund 720 weiteren Drucken unter den Hammer. Zum Verkauf steht fast jeder Meister, dessen Namen man mit dieser Kunstgattung verknüpft: Dürer, Leyden, Bruegel, Burgkmair, Callot, Raffael, Piranesi, Goya, Daumier, Klinger – Raimondi und Merian einmal ausgenommen.


Von Rembrandt konnten die Experten bei Bassenge noch zahlreiche weitere Klassiker auftun, so beispielsweise das ruhige Interieur mit dem Gelehrten in seiner Stube von 1652, der oft als „Faust“ bezeichnet wird. Wie sich das Licht der Erscheinung eines magischen Kreises in der Kammer mit dem sich erhebenden Gelehrten ausbreitet, ist geradezu exemplarisch für Rembrandt (Taxe 6.000 EUR). Weitaus aufgewühlter ist die Radierung „Das Reitergefecht“ von 1629, auf der ein Reiter beim Getümmel eben von seinem sich aufbäumenden Pferd fällt. Das Gemetzel hat Rembrandt fast nur mit Umrisslinien festgehalten, dennoch wirkt es sehr lebendig. Man meint, den erschreckten Schrei des Abgeworfenen zu hören (Taxe 7.500 EUR). Zu diesen Wertvorstellungen gehen zudem die biblische Erzählung „Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels“ von 1659 beim Heilen eines Krüppels und die humorvolle Erfindung „Das schlafende Schwein“ von 1643 an den Start.

Rembrandts Zeitgenosse Adriaen van Ostade kann gleichfalls mit einer hohen Einschätzung von 12.000 Euro aufwarten. In seiner Radierung „Der Maler“ um 1650/53 spielt Ostade seinen humoristischen Zug aus. Denn dem kauzigen und bucklig vor der Staffelei sitzenden Nachfolger des Apelles hat seine Malkunst vor allem Missgunst und wenig Auszeichnung eingebracht. Noch vor Ostade rangiert Albrecht Dürer. Sein Kupferstich „Spaziergang“ um 1498, der in einem eher frühen Zustand vorliegt, zeigt ein lustwandelndes Pärchen in zeittypischer Gewandung. Während der junge Geck die Dame verliebt anblickt, weist hinter einem Baum der Tod in Gestalt eines halbvermoderten Leichnams auf eine ablaufende Sanduhr und damit auf den Lauf aller Dinge (Taxe 18.000 EUR). Als zweitteuerste Position der Versteigerung sinniert Dürers junge Frau „Melencolia I“ in ihrer symbolgeladenen geheimnisvollen Umgebung. Trotz ein paar Quetschungen und einer knappen Beschneidung macht der späte Abzug für 25.000 Euro einen guten Gesamteindruck. Der tier- und baumreiche Kupferstich „Der heilige Hubertus,“ um 1501 soll 9.000 Euro erzielen, die fantasievolle „Eröffnung des sechsten Siegels“, der sechste Holzschnitt aus Dürers „Apokalypse“ im Zustand der deutschen Urausgabe von 1498, ist mit 6.000 Euro beziffert, ebenso das „Tier mit den Lammshörner“ der lateinischen Ausgabe von 1511.

Grafiken Alter Meister

Dürers niederländisches Äquivalent war Lucas van Leyden, der ebenfalls mit mehreren Stücken vertreten ist. Besonders sticht seine Kreuzigungsdarstellung von 1509 hervor, auf der Longinus gerade mit der Lanze in Christi Seite bohrt und Maria daraufhin in Ohnmacht fällt. Das runde Blatt mit Spuren seiner 500 Jahre alten Geschichte ist mit Leydens typischem „L“ und mit einer Schätzung von 2.800 Euro versehen. Dazu gesellen sich weitere Passionsszenen Leydens von 1509 ebenso im Rund: „Christus vor Annas“ und „Ecce Homo“ für jeweils 1.800 Euro, die gleichfalls figurenreiche „Verspottung Christi“ für 2.400 Euro. Auf die Lebenswirklichkeit der Zeit nach 1500 geht Lucas van Leyden in seinem Kupferstich „Der Chirurg“ ein, der seinem Patienten eben mit dem Messer hinter dem Ohr am Kopf herumfummelt (Taxe 1.200 EUR). Noch in der Spätgotik sind Israhel van Meckenems Schöpfungen verankert, der sich ebenfalls einer zwölfteiligen Passionsfolge gewidmet und das Personal in faltenreiche Gewändern gesteckt hat. Daraus liegen die Kupferstiche „Ecce Homo“, „Die Beweinung“ und „Die Auferstehung“ für jeweils 3.500 Euro vor.

Lucas Cranach d.Ä. produzierte vermutlich wegen seiner Auftragslast als Hofkünstler wenig Druckgrafik. 1509 ließ er sich dann aber zu dem Kupferstich „Die Buße des heiligen Chrysostomus“ hinreißen. Die mit Tieren, der nackten Kaisertochter samt Kind und dem Heiligen auf allen Vieren gefüllte Waldlandschaft orientiert sich an seinem Nürnberger Zeitgenossen Dürer, etwa bei den unterschiedlichen haptischen Qualitäten der Pelz- und Federkleider (Taxe 4.000 EUR). Schon in den Manierismus weist Jacques Bellanges Radierung „Die Heilige Familie mit der heiligen Katharina, Johannes dem Täufer und einem Engel“ mit den überlängten Proportionen der Protagonisten (Taxe 6.000 EUR). Auf dieser Stilstufe steht zudem die Folge „Die Sieben Platen“, die Jan Saenredam am Ende des 16. Jahrhunderts in der ikonografischen Tradition der Planetengötter und Planetenkinder nach seinem Werkstattmeister Hendrick Goltzius stach (Taxe 7.500 EUR). Auf Vorlagen von Pieter Bruegel d.Ä. zu den „Sieben Tugenden“ konnte sich Philips Galle bei seinen vier Kupferstichen stützen. Die Allegorien auf „Fides“, „Temperantia“, „Charitas“ und „Justitia“ reproduzierte er ungefähr 1560 als menschenreiche Szenen mit vielen einzelnen Erzählungen, die das Hauptthema unterstreichen, ohne dass ein unübersichtliches Gewusel entsteht. Die Erwartungen liegen hier zwischen 1.800 Euro und 2.400 Euro. Rund fünf Jahre später setzte Galle Bruegels „Parabel auf den guten Hirten“ mit allerhand Dieben um, während Jesus mit einem Schaf auf dem Rücken der ruhende Pol in dem bösartigen Geschehen ist (Taxe 3.500 EUR).

Im Kapitel der frühen Druckgrafiken finden sich zwei kuriose Seltenheiten, zum einen die Folge von 54 Kupferstichen des Kalligrafen und Schulmeisters Jan van de Velde I. aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Blätter mit verschlungenen Schriftzügen, die Simon Wynouts Frisius 1605 in Rotterdam stach, stammen aus Veldes Schreibmeisterbuch; leider fehlt die 21seitige Einleitung (Taxe 1.200 EUR). Die zweite Kuriosität ist die Radierung eines deutschen Künstlers des 17. Jahrhunderts, der in einem Zimmer mit Kamin ein äußerst groteskes, karikaturhaftes Geschehen präsentiert. Ein Mann mit einem Holzbein spielt auf einem sogenannten „Katzenklavier“, ein von dem Jesuiten Athanasius Kircher erfundenes Tasteninstrument, bei dem die Töne durch das Miauen von Katzen erklingen. Dahinter steht ein Geharnischter neben einem Bett, auf dem eine Kranke liegt und den ‚Musiker‘ gesanglich begleitet. Am rechten unteren Bildrand hat der seltsamste Chor der Kunstgeschichte Aufstellung genommen: Es singen darin ein Ochse, ein Esel, ein Bär, mehrere Hunde, ein Frosch und eine Gans, während ein Hausschwein brav zuhört (Taxe 2.400 EUR).

Drucke des 18. Jahrhunderts

An diese Seltsamkeiten knüpft im 18. Jahrhundert ein Hauskonzert samt Affen an, mit dem der Amsterdamer Künstler Matthijs Pool in der Kombination aus Radierung und Kupferstich die neueste Mode auf die Schippe nahm (Taxe 2.400 EUR). Ebenfalls ungewöhnlich ist die Radierung von Claude-Nicolas Ledoux aus dem Jahr 1804. Auf der 113. Tafel des ersten Bandes seines Architekturtraktates sieht man ein blattfüllendes Auge, in dessen Iris und Pupille sich der Zuschauerraum des Theaters von Besançon spiegelt: eine Revolutionsarchitektur par excellence (Taxe 2.400 EUR). Auf zwei Blättern von Giovanni Battista Piranesis „Carceri“ entfaltet sich eine unheimliche morbide Stimmung: Die menschenleere „Große Piazza“ von 1749/60 soll 2.500 Euro einspielen, „Der Mann auf dem Rad“ aus der der Auflage von 1761, der eben gefoltert wird, 1.800 Euro. Jacques Gamelin veröffentliche 1779 das anatomische Tafelwerk „Nouveau recueil d’ostéologie“. Rein wissenschaftlich geht es darin aber nicht zu; denn auf der Radierung „Surgite mortui venite ad Judicium“ erhebt sich gerade ein Skelett und folgt dem Ruf einer Posaune zum Jüngsten Gericht (Taxe 750 EUR).

Vor all den ungewöhnlichen Bildern flieht die Heilige Familie in Giovanni Domenico Tiepolos Zyklus „La Fugga in Egitto“ von 1753. Auf dem zwanzigsten Blatt der Radierfolge schreitet Joseph der auf dem Esel reitenden Maria über eine Kuppe voran, während die Engel am Himmel vom göttlichen Schutz künden (Taxe 750 EUR). Nach einem Gemälde seines Vaters Giovanni Battista Tiepolo führte Giandomenico die Radierung „Armida verliebt sich in Rinaldo“ aus Torquato Tassos Kreuzugepos „Gerusalemme liberata“ aus (Taxe 2.400 EUR). In das religiöse Rokoko Österreichs geht es mit Franz Anton Maulbertsch und seiner bewegten gestenreichen Radierung „Jesus reicht den Gläubigen das Abendmahl“ (Taxe 3.000 EUR). Das eindrückliche Brustbildnis des Schauspielers Thomassin als Arlecchino ist eine von lediglich zwei Grafiken, die das Wirken eines gewissen T. Bertrand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts belegen. Die Seltenheit hat mit einer Schätzung von 3.500 Euro ihren Preis.

Der 1715 in Augsburg geborene Johann Stenglin ging in den 1740er Jahren nach St. Petersburg und schuf Bildnisse der Zarenfamilie in Mezzotinto-Technik. Bei einem Portrait der Großfürstin Katharina Alexejewna, der späteren Zarin Katharina II., mit entsprechenden Orden vor passender herrschaftlicher Architektur orientierte er sich um 1748 an einer malerischen Vorlage seines deutschen Kollegen Georg Christoph Grooth (Taxe 4.500 EUR). Ebenfalls mit Schabkunst fing der Brite John Dixon 1774 in einer motivreichen allegorischen Vision seine Reaktionen auf die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung ein (Taxe 2.400 EUR). Auch im Medium Kupferstich gelang es dem Franzosen Jean Ouvrier, malerische Tonwerte zu erzeugen. Um 1770 griff er auf ein Gemälde seines Freundes Johann Eleazar Zeissig zurück und persiflierte wie der Genremaler auf seinem Blatt „L’Origine de la peinture ou les portraits à la mode“ die damals überaus beliebten Silhouettenportraits nach Schattenwürfen (Taxe 1.200 EUR).

Blätter des 19. Jahrhunderts

In einem heroischen Klassizismus gestaltete Luigi Sabatelli 1809/10 sechs Radierungen zur Apokalypse, die von großen muskelbepackten Figuren dominiert werden, wie man sie von Michelangelo kennt (Taxe 6.000 EUR). Zarte romantische Empfindungen sprechen dagegen aus Friedrich Overbecks Darstellung eines versunken „Betenden Mönchs“ nach 1826 (Taxe 450 EUR), Ludwig Emil Grimms „Schleiereule im gotischen Fenster“ (Taxe 400 EUR) oder Johann Christoph Erhards Radierung „Der mit dem Führer rastende Künstler“ an einem Waldweg (Taxe 600 EUR). Bei Johan Christian Dahls Grafiken „Bewegte See mit einem Zweimaster und Segelboot“ von 1828 (Taxe 1.200 EUR) und „Norwegische Seeküste während eines Sturms“ von 1819 schlägt die Aufregung dann schon wieder etwas höher (Taxe 1.800 EUR). Seltenheitswert darf Johann Christian Reinharts ganz auf das Objekt konzentrierte Radierung „Schlafendes Windspiel“ von 1811 beanspruchen (Taxe 600 EUR). Die noch junge Technik der Lithografie nutzte Alexander Orlowski 1820 für zwei stimmungsvolle Bilder von orientalischen Reitern: Seine „Zwei Baschkire zu Pferd“ und „Zwei kurdische Kavalleriesoldaten“ sollen jeweils 2.400 Euro einbringen.

Eindrucksvoll zeigt sich ein Portrait des Malers Adolph von Menzel aus der Hand seines Kollegen Karl Stauffer-Bern. Kontrastreich verewigte der Schweizer 1885/86 mit bewegtem Griffel den fixierenden Blick des preußischen Realisten (Taxe 900 EUR). Mit Verve hat zudem Marcellin Gilbert Desboutin um 1889 den rund 80 Jahre zuvor verstobenen Maler Hubert Robert ein grafisches Denkmal gesetzt und sich dabei eines malerischen Originals Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebruns bedient (Taxe 1.200 EUR). In den französischen Realismus geht es mit Jean-François Millet und seinen beiden Darstellungen aus dem ärmlichen bäuerlichen Leben „La Cardeuse“ von 1855/56 (Taxe 1.500 EUR) und „La Bouillie“ von 1861 (Taxe 750 EUR). Zum musikalischen Kehraus spielt noch „Das Joachim-Quartett“ auf. Bei Ferdinand Schmutzers Radierung von 1904 kommen die Töne direkt aus dem Blatt. Vom überquellenden Notenständer strömen sie aus der Tiefe des hauptsächlich schwarzen Werks dem Betrachter entgegen. Die drei höheren Streicher scheinen ganz in Beethovens Musik versunken, nur der Cellist am linken Bildrand hat seinen Bogen nicht auf den Saiten und bemerkt den „Lauschenden“. Mit 85,4 mal 124,5 Zentimetern galt die Radierung zu Entstehungszeiten als eine der größten, weshalb die fantastische Druckqualität bei diesem Format – technischer Probleme zum Trotz – beeindruckt (Taxe 2.000 EUR).

Die Auktion „Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ beginnt am 25. November um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 23. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 24. November von 10 bis 17 Uhr. Das Auktionshaus bittet wegen der Corona-Lage und den damit verbundenen Einschränkungen um vorherige Anmeldung. Der Internetkatalog ist unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



17.11.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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