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Corona-Lockdown: Museen sollten schnell wieder öffnen

Eckart Köhne, Direktor des Badischen Landesmuseums und Präsident des Deutschen Museumsbundes, plädiert für eine schnelle Öffnung der Museen

Der Deutsche Museumsbund fordert eine Prüfung der pandemiebedingten Schließung von Museen und ihre schnellstmögliche Öffnung. Das gab der Interessenverband jetzt in einer Stellungnahme bekannt. Museen seien keine Orte mit erhöhtem Risiko einer Infektion und hätten strenge Hygiene- und Abstandsregeln umgesetzt. Dass die Gesundheit oberste Priorität hat, betont auch der Deutsche Museumsbund, allerdings seien aus den Museen keine Corona-Fälle bekannt. Aufgrund der langjährigen Erfahrung der Institutionen beim Umgang mit Besuchern, etwa durch Online-Tickets für festgelegte Zeitfenster, eine Begrenzung der Besucherzahl, große Räumlichkeiten, Lüftungsanlagen sowie Abstands- und Hygieneregeln, ermöglichten die Museen ihren Besuchern und Mitarbeitern einen sicheren Aufenthalt. Laut Museumsbund müsse daher eine Schließung als angemessene Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie gut begründet sein und in Relation zu den anderen getroffenen Maßnahmen stehen.

Eckart Köhne, der Präsident des Deutschen Museumsbundes, warnt zudem vor den Folgen der Krise: „Ich will nicht hoffen, dass wir ein großes Museumssterben erleben. Aber viele der Häuser haben nach den diesjährigen Schließungen keinerlei finanzielle Polster. Jede erneute temporäre Schließung ist ein gravierender Einschnitt. Und wenn kommunale Träger jetzt erwägen, freiwillige Ausgaben für den Kulturbereich zu kürzen, dann wäre das Sparen am falschen Ende! Denn nach der Krise wird es eine Diskussion geben, wie wir wieder Leben in die Städte und Gemeinden, in den öffentlichen Raum bringen. Und ein Schlüssel dafür heißt: Kultur!“

Köhne gab weiterhin zu bedenken, dass Pandemien auch in Zukunft immer wieder auftreten können. Daher seien neue, mittel- und langfristige Strategien notwendig. Er appellierte daher an die politischen Entscheider, die Rolle der rund 7.000 Museen in Deutschland als unverzichtbare Bildungsinstitutionen anzuerkennen und im Umgang mit der Pandemie stärker zu berücksichtigen. „Es ist an der Zeit, Bildungs- und Kulturpolitik sinnvoll zu verknüpfen, die kultur- und bildungspolitische Relevanz von Museen endlich wieder anzuerkennen und für die Gesellschaft besser nutzbar zu machen“, so Köhne.


16.11.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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