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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum hat seine Auktion „Alte Meister“ wieder mit vielfältigen Werken der italienischen und niederländischen Kunst bestückt und kann auf einige Entdeckungen aufmerksam machen

Der Kuss des Judas



Giuseppe Vermiglio, Die Gefangennahme Christi

Giuseppe Vermiglio, Die Gefangennahme Christi

Giuseppe Vermiglio ist nicht gerade der bekannteste unter den frühbarocken Malern Italiens. Der um 1585 in der Provinzstadt Alessandria im Piemont geborene Künstler hielt sich vom Beginn des 17. Jahrhunderts in Rom auf und traf dort wohl auch mit dem rund 15 Jahre älteren Caravaggio zusammen. Denn Vermiglio übernahm dessen Themen und auch die von einem hohen Realismus erfüllte Bildsprache. So verweist seine „Gefangennahme Christi“ direkt auf Caravaggios Vorbild, vor allem in der Haltung Christi, der aus einem schrägen Blickwinkel mit herunterhängenden Armen und gefalteten Händen dargestellt ist, aber auch in der Position des Mannes mit der Laterne, der in beiden Gemälden in identischer Form erscheint. Nur er beleuchtet die nachtschwarze Szene und setzt die Figuren in einen starken Hell-Dunkel-Kontrast. Eindringlich hat Vermiglio die Interaktion zwischen Jesus und Judas, der ihn gerade küssen will, herausgearbeitet: Während die Soldaten schon die Schlinge um ihn legen, schaut Jesus verblüfft, fragend und dennoch liebend Judas direkt in die Augen. Für soviel malerische Ausdruckskraft wollen der jetzige Besitzer und das Dorotheum 400.000 bis 600.000 Euro sehen.


Für seine Auktion „Alte Meister“ hat der Wiener Versteigerer wieder eine schöne Auswahl vor allem italienischer und niederländischer Malerei von der Gotik bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert zusammengestellt. Am 10. November treten die gut 330 Gemälde in zwei Etappen an, aufgeteilt nach Bedeutung und Preisniveau. Zu den ältesten Werken zählt eine kleine Kreuzigung Christi mit Maria und Johannes aus der Werkstatt des um 1300 in Siena tätigen Pietro Lorenzetti, die ihren Charme gerade aus dem archaischen Charakter der Figurenzeichnung bezieht (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Eine deutlich andere malerische Entwicklungsstufe mit mehr emotionaler Dramatik kann rund 150 Jahre später Giovanni da Gaeta bei seiner um Maria Magdalena erweiterten, aber immer noch auf Goldgrund gemalten Kreuzigung vorweisen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Diesen haben dann Bicci di Lorenzo in den 1430er Jahren mit der „Auferweckung eines Knaben“, einer Episode aus dem Leben des heiligen Nikolaus aus der Predella eines Flügelaltars für die Klosterkirche San Niccolò di Cafaggio in Florenz (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR), und ein weiterer Florentiner Meister um 1450 bei seiner figurenreichen Tafel der „Gerechtigkeit Trajans“ als Schauseite eines Cassone hinter sich gelassen und schon eine perspektivische Architekturlandschaft entworfen (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR).

In der Hochrenaissance ist man dann mit Giorgio Vasari und zwei quadratischen Holztafeln angekommen, auf denen jeweils zwei fleischige Putten drollig miteinander spielen und als Allegorien für den Winter und den Sommer stehen. Eine gezeichnete Studie Vasaris für eine Deckendekoration im Art Institute of Chicago legt nahe, dass auch diese beiden Tafeln für eine bisher nicht identifizierte Innenraumgestaltung entstanden sind (Taxen je 150.000 bis 200.000 EUR). Die Liebesgöttin Venus bot Leonardo Grazia die Gelegenheit, einen weiblichen Akt zu malen, den er mit monochromem, fast weißem Inkarnat vor dem schwarzen Fond aufleuchten lässt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Andrea Boscoli baute seine nackte Venus dagegen in eine mythologische Szene ein und zeigt die Göttin in einer Hügellandschaft, wie sei eben ihren toten Geliebten Adonis betrauert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

In die Portraitkunst führen dann Bernardino Campis Portrait eines eleganten jungen, schwarz gekleideten Mannes, gelehnt an eine Säulenbasis, mit Bart und Hund und Lavinia Fontanas Bildnis eines etwas korpulenten und überheblich blickenden Jünglings in einem angedeuteten Zimmer mit Tisch, unter dem wiederum ein Hund hervorkriecht (Taxe je 150.000 bis 200.000 EUR). Den grünen Vorhang über dem Heranwachsenden hat die in Rom erfolgreiche Malerin auch auf ihrer Kupfertafel „Madonna del silenzio“ eingesetzt: Zwei Engel heben den schweren Stoff und geben den Blick auf die Heilige Familie mit Elisabeth und dem Johannesknaben frei, der den Betrachter mit seinem Zeigefinger dazu auffordert, den schlafenden Jesusknaben nicht zu wecken (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Fontana zur Seite steht die ebenfalls in Bologna, aber knapp hundert Jahre später geborene Malerin Elisabetta Sirani mit einem fast noch kindlichen, unsicher wirkenden „Salvator Mundi“, dem sie vielleicht ihre eigenen Gesichtszüge verliehen hat (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Last eines langen Lebens und die Bürde ihrer Berufung sprechen dagegen aus Luca Giordanos Apostelfiguren von Simon und Petrus, die der Neapolitaner aufgrund des Format und der Farbwahl wohl in einer Reihe gemalt hat (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR und 40.000 bis 60.000 EUR). In Neapel war eine Generation früher auch der aus Spanien eingewanderte Jusepe de Ribera tätig, der für einen stigmatisierten heiligen Franziskus als Büßer in Anbetung des Kreuzes in einer Höhle verantwortlich ist (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Aus Spanien gesellt sich Luis de Morales mit einem reuigen heiligen Petrus als Halbfigur vor neutralem dunklem Hintergrund hinzu, dem dicke Tränen über die Wangen gleiten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die religiöse Kunst Italiens vertreten weiterhin Giovanni Francesco Barbieri mit einer auf die Personen konzentrierten Darstellung des ungläubigen Thomas, der seine Finger eben in die Seitenwunde des Auferstandenen legt, und Mattia Preti mit einer dramatischen „Steinigung des heiligen Stephanus“ (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR).

In die Mythologie und die literarische Welt entführen dann Jacopo Bassano mit dem missvergnügt gestalteten Kopf des Gottes Vulkan wohl aus den späten 1570er Jahren (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), Giovanni Francesco Romanelli mit dem bühnengleich inszenierten Liebespaar „Angelika und Medoro“ aus Ludovico Ariosts Epos „Orlando Furioso“ und Giovanni Antonio Pellegrini mit der arkadischen Episode „Erminia und der Hirte“ aus Torquato Tassos im 18. Jahrhundert beliebter Dichtung „La Gerusalemme Liberata“ (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR). Wohl von Ovid angeregt, malte der gebürtige Franzose, später in Rom lebende Nicolas Poussin um 1626/27 eine Gruppe mit Putten, einem Faun und einem Satyr, der eine Nymphe huckepack trägt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Für seine grotesken Zwergengemälde war Faustino Bocchi bekannt. In seinem lustigen „Banchetto con le rape“ bereiten einige Wichte ein Festmahl vor, während andere Kollegen die Speisen schon verzehren (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

In der niederländischen Malerei spielt die Landschaft eine größere Rolle, etwa schon bei der „Predigt des heiligen Paulus in Philippi“ aus der Werkstatt Pieter Coecke van Aelsts. Die großformatige Holztafel steht in direktem Zusammenhang mit seiner monumentalen Tapisserie „Paulus predigt vor den Frauen von Philippi“, deren Vorzeichnung in der Staatlichen Graphischen Sammlung München ein Werkstattmitarbeiter fast identisch umgesetzt hat (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Auch auf Jan van Balens Darstellung der Madonna mit ihrer Base Elisabeth und dem Johannesknaben dominiert die Natur, die Jan Breughel d.J. effektvoll in einem Früchte-, Gemüse- und Tierkranz samt Ausblick ins Grüne um die Personen drapiert hat, ebenso auf einer Allegorie des Feuer und der Luft von Frans Francken II. und seiner Werkstatt in Form von zwei weiblichen Personifikationen, Vögeln und einer Schmiede im Hintergrund (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR). Mit dem Sehsinn hat sich Frans Wouters allegorisch beschäftigt und dafür einen Akt, der sich eben im Spiegel betrachtet, in einem Studiolo mit zahlreichen Gemälden und Skulpturen platziert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Vorwiegend auf die Landschaft konzentrieren sich David Teniers d.J. bei seiner friedlichen, weiten, fast monochrom grünen Hügelgegend mit zwei Schäfern samt Herde im Vordergrund (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) und Jacob van Ruisdael bei seinem stillen Flusslauf mit Bauernkate und Windmühle, deren weiße Räder unter dem bewölkten Himmel deutlich hervorstechen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Auf Abel Grimmers in die 1590er Jahre datierter klarer Winterlandschaft vor einem Dorf mit zugefrorenem Fluss tummeln sich wieder etwas mehr Menschen, die sich häufig als Schlittschuhfahrer versuchen, aber nicht immer glücklich auf dem Eis agieren (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Ein Gedränge herrscht dann auf Pieter Schoubroecks wohl 1603 feinmalerisch gestalteter Dorfkirchweih mit verblauendem Landschaftshintergrund, die an vergleichbare Kompositionen der Breughel-Familie erinnert (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Mit Peter Paul Rubens steuert die Dorotheum-Auktion auf einen weiteren Höhepunkt zu. Seine reizvolle und zu Lebzeiten populäre Komposition ist eine pudrig-weiche, großformatige Leinwand mit dem Jesuskind und dem Johannesknaben beim Streicheln des Opferlamms. Das Bild, das aus der Sammlung der Genueser Familie Spinola stammt und daher auch als „Spinola-Rubens“ firmiert, ging 2011 im Dorotheum schon einmal als eigenhändige Arbeit mit Werkstattanteil für 450.000 Euro weg. Daran orientiert sich der aktuelle Schätzpreis von 350.000 bis 450.000 Euro, obwohl die persönliche Mitarbeit Rubens’ inzwischen weitgehend gestrichen ist. Ein weiterer bedeutender Maler des frühen 17. Jahrhunderts in Antwerpen war Jacob Jordaens, dessen hintersinniges Werk „Der Satyr bei der Bauernfamilie“ nach Äsops Fabel die spätere Fassung eines beliebten Themas in seinem Schaffen ist (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Aus der Stilllebenkunst haben sich Balthasar van der Ast mit einem charakteristischen Weidekorb samt Blumen, Insekten und Muscheln auf einem Steinsims aus den 1620er Jahren (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und Melchior de Hondecoeter mit einem dekorativen Aufmarsch von Federvieh und Vögeln in einer baumbestandenen Landschaft mit antikem Monument eingefunden (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Francesco Ranucci arrangierte in den 1630er Jahren einen Blumenstrauß neben einem Früchtekorb, einem Kürbis, einer Artischocke und weiteren Früchten auf einem Tisch mit roter Decke (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Jan Havicksz Steen hat sich diesmal keiner lustigen Genreszene angenommen, sondern in sein bühnenhaftes Interieur den biblischen Bericht von Christus im Haus von Martha und Maria mit deutlicher Interaktion der Personen und einigen Stilllebenelementen integriert (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Als Entdeckung zum Œuvre Anton Raphael Mengs’ gilt sein halbfiguriges Porträt der Mariana del Pilar Ana Silva-Bazán y Sarmiento mit Hund. Der vor allem mit Dresden verbundene Klassizist verewigte die Spanierin, ausgestattet mit hohen intellektuellen und künstlerischen Fähigkeiten, als selbstbewusste aufgeklärte Person (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Unbekannt ist dagegen die junge Dame, die Lorenzo Tiepolo mit schwarzer Maske, weißem voluminösem Umhang und einem sanften Lächeln in Pastell auf Papier bannte; aber auch hier liegt ein spanischer Ursprung nahe (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Heroischem Klassizismus huldigt Pelagio Palagi bei seinem wilden Kampf des Herakles gegen den Gott Thanatos, um Alkestis aus dem Hades zu befreien (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die stimmungsvollsten Venedig-Veduten gibt es diesmal im zweiten Auktionsteil. Sie stammen von Giuseppe Bernardino Bison, der sich dem Campo Santi Giovanni e Paolo am Fest Mariä Himmelfahrt und dem Bacino di San Marco mit dem Bucintoro vor dem Dogenpalast gewidmet hat (Taxe je 80.000 bis 100.000 EUR), und von Luigi Querena, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts an der Riva degli Schiavoni steht und seinen Blick gen Westen über das Markusbecken von San Giorgio Maggiore über Santa Maria della Salute bis zum Campanile und dem Dogenpalast schweifen lässt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 10. November um 16 Uhr aufgrund der Corona-Pandemie mit eingeschränkter Teilnehmerzahl. Die Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 17 Uhr, am Sonntag von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog ist unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



08.11.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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