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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Kunst des 19. Jahrhunderts im Dorotheum bringt mit viel Natur und idyllischen Lebenswelten positive Stimmung in den grauen, coronabestimmten Herbst

Ein Hauch von Frühling



Olga Wisinger-Florian, Im Bauerngarten

Olga Wisinger-Florian, Im Bauerngarten

Olga Wisinger-Florian streifte auf der Suche nach Motiven durch die Landschaft, bis ihr ein passender Ausschnitt ins Auge fiel. Ihre Kunst hat damit häufig etwas Momenthaftes, das sich von verwandten Bildern ihrer Zeitgenossen abhebt. Am ausgewählten Ort ließ sich die Künstlerin dann zum Malen nieder und war dort länger beschäftigt. Einfach war das nicht immer: In ihrem Tagebuch beklagt sich Wisinger-Florian etwa, dass nach einigen Arbeitstagen am Gemälde „Im Bauerngarten“ die Wiese gemäht wurde. Im fertigen Gemälde ist von diesen Umständen freilich nichts zu sehen. Das Werk, das das Dorotheum nun offeriert, glänzt mit dem zart lilafarbenen Mohn im Vordergrund einiger Bäume. Nur das tiefer liegende ruppige Strohdach in der Mitte verrät die titelgebende Situation eines Bauernhofs. Der an einen Schnappschuss erinnernde Eindruck der friedvollen Landschaft überzeugte früh die Sammler und wartet mit einer prominenten Provenienz auf, befand er sich etwa im Besitz des Prinzregent Luitpold von Bayern und in Erbfolge weiter innerhalb des Adelsgeschlechts der Wittelsbacher. Als Prunkstück der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ rechnet das Dorotheum nun mit 250.000 bis 350.000 Euro.


Menschen im Alltag

Darstellungen des einfachen Landlebens erfreuten sich in der Kunst jener Zeit allgemein einer großen Beliebtheit und sind somit auch am 9. November in Wien reichlich vertreten. Auffällig sind zwei Stücke Ferdinand Georg Waldmüllers. Seine „Vorbereitung zum Weinlesefest“ von 1860 zeigt vergnügte junge Menschen beim Tanzen, Girlanden hängen und spielen (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Genauso emotional geht es beim etwas summarischer gemalten, drei Jahre jüngeren „Besuch der Großeltern“ zu, wobei Waldmüller geschickt die Figuren beleuchtet und deren Kolorit im braunlastigen schlichten Innenraum umso mehr erstrahle lässt (Taxe 80.000 bis 140.000 EUR). Das naturnahe familiäre Zusammenleben fing noch 1907 der Spanier Mariano Barbasán Lagueruela ein. Um seine „Spielenden Kinder in Anticoli Corrado“ im idyllischen Bergdörfchen bei Rom wuseln Hühner auf dem kargen Boden. Hinter den Häusern der Einheimischen erstreckt sich der Ausblick über die weite Hügellandschaft (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Obwohl noch eine beschwerliche Strecke vor ihnen liegt, nehmen Heinrich Bürkels Landleute, die in der Campagna an einer Quelle mit der Silhouette Roms im Hintergrund rasten, trotzdem eine ungezwungene Stimmung ein, trinken genießend und unterhalten sich an dem steinernen Brunnen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Schon aufgebrochen ist der Mann auf dem Pferdekarren August Xaver Karl Ritter von Pettenkofens, dessen Zugtiere ihn und sein Gut durch die dürre Puszta ziehen. Im Wirbel braunen Staubs ist im Hintergrund schon der nächste Wagen zu sehen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Neben derartigen Genreszenen ist im 19. Jahrhundert eine regelrechte Orientmode zu beobachten. Gleich mehrere Bildnisse von Orientalen füllen den Bestand des Dorotheums, aus dem besonders das Profil eines Türken Friedrich von Amerlings aus dem Jahr 1855 heraussticht. Der nach rechts blickende bärtige Mann trägt einen typischen Turban und ist zart warm beleuchtet (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Um ihn scharen sich Moritz Daniel Oppenheims älterer Herr auf einer Terrasse mit Wasserpfeife beim „Türkischen Liebeszeichen“ von 1841 (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR) und Natale Schiavonis hübsche Orientalin mit auffallend weißer Haut von 1840 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Lebensstationen der Frauen

Verträumt ist Amerlings „Bildnis eines Mädchens mit lockigem Haar“, das nach links unten schaut und wie der Orientale geschickt in Szene gesetzt ist (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Direkt zum Betrachter sieht hingegen das liegende Mädchen in Paolo Troubetzkoys seltenem Gemälde „Die Puppe“ von 1912. In eine blaue Decke gehüllt, hält das Kind das titelgebende Spielzeug locker, aber bestimmt am Arm und wirkt entgegen seiner Positionierung in der Schlafstätte hellwach (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Älter ist dann schon die junge Dame am Spinett von Giovanni Boldini aus dem Jahr 1877. Mit der aufwändig und freizügig gekleideten „Pianista in abito settecentesco“ im bemalten edlen Salon fängt er auf dem Aquarell den historistischen Prunk der Pariser Bourgeoisie jener Jahre gekonnt ein (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ähnlich repräsentativ geben sich die Ehegatten Wilhelm und Therese Bücher in den Pendants von Anton Romako. Hinter dem Architekten erhebt sich die Stiftskirche von Admont, deren Wiederaufbau im neogotischen Stil Bücher nach dem Brand 1865 verantwortete (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Noch glamouröser ließ sich im Jahr 1908 die Madame Lebreton in schwarzer Abendgarderobe von Eugen von Blaas porträtieren. Die Industriellentochter erhielt das Bild wohl als Hochzeitsgeschenk von ihrem Vater Andrea Antonini (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Eine weniger ruhige Frau setzte dagegen Théodore Géricault theatralisch in Szene. Sein Werk von 1809 zeigt die römische Prinzessin Tullia, die ihren Ehemann überzeugte, ihren Vater, König Servius Tullius, zu stürzen. Der junge Géricault wählte die Stelle, in der Tullia gerade mit ihrem Streitwagen über die Leiche des ermordeten Herrschers fährt, vor der die Pferde erschreckt zurückweichen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Einem großen Stoff widmete sich gleichfalls Hans Makart, der Wagners Ring der Nibelungen bildlich umsetzte. 1882/84 entstand seine „Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein“ in grober Malweise, die die Funktion als Entwurf für ein größeres Wand- und Deckengemälde vermuten lässt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Gegen diese aktionsreiche Malerei ist die feine „Kamptalnymphe unter einer Rosenhecke“ von Anton Romako stiller und verwunschener. Die romantische schlafende Fabelfigur hält eine Blüte in ihren Händen, während rechts ein Ritter von einer Burg herbeireitet (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Die Liebe zum Grünen

In seinem ähnlich entrückt angelegten, aber realistischeren Motiv setzte Henryk Siemiradzki eine Frau und ein Kind mit einem kleinen Spielzeugboot ans Wasser. Eine Apollfigur im Park ist so positioniert, dass sie beiden zuzusehen scheint. Urige Bäume und antike Architektur ergänzen das Hochformat von 1885 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Noch näher an zwei Freundinnen ist der Betrachter bei Nikolai Bogdanov-Belsky. Auf einem liegenden Baumstamm haben sich die zwei jungen Frauen im Schatten eines Baumes niedergelassen. Das gleißende Licht verrät einen warmen Sommertag, den die farbenfrohen „Lettgallischen Mädchen“ um 1920 genießen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Direkt mit ihrem Blumenbouquet beschäftigt sich Federico Zandomeneghis „Femme arrangeant des œillets“ aus feinen Pastellstrichen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Gemeinschaftlich richten die Personen hingegen bei Ivan Konstantinovich Ajvazovskij ihren Blick auf den Bosporus mit der Hagia Sophia und dem Jungfrauenturm im Mondlicht von 1884 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Als Stillleben bannte Rosalia Amon die Natur als Blütenbouquet auf die Leinwand. Die wohlkomponierte Vase auf einem Tisch mit Buch von 1844 soll 25.000 bis 35.000 Euro kosten.

Eine Bankensammlung für die Zukunft junger Künstler

In der Rubrik „Art for Future“ offeriert das Dorotheum einen Teil der Sammlung der UniCredit Group. Der internationale Bankenkonzern, dem mit der Übernahme der Bank Austria die Bilder österreichischer Künstler zuwuchsen, fördert schon länger zeitgenössische Künstler und möchte diesen Schwerpunkt mit den Erlösen aus den Verkäufen ausbauen. Aus den Losen sticht gleich nochmal Rosalia Amon hervor, die 1847 „Die welke Rosenknospe“ in biedermeierlicher Genauigkeit vollendete. Das abgestorbene Blütenstück hält ein Mädchen in der Hand, während die Mutter und ein Buch sie über den Umgang mit den Pflanzen lehren (Taxe 36.000 bis 45.000 EUR). Ihr Biedermeierkollege Johann Matthias Ranftl malte 1850 „Die jungen Reisigsammler“ in eindrücklicher Armut und Niedergeschlagenheit beim Stapfen durch den Schnee (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Rudolf von Alt richtete seinen Blick auf den ländlichen Außenraum und schuf 1879 den „Spätsommer in Liezen“, ein Aquarell einfacher Hofhäuser unter locker wolkigem Himmel vor der Alpenkulisse (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Den Wiener Robert Russ führte es wie viele seiner Zeitgenossen nach Italien, wo er den „Hafen von Riva am Gardasee“ vom Wasser aus festhielt. Der Karton der Zeit um 1912 besticht vor allem durch die lichte sommerliche Helligkeit (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Sehnsuchtsort Venedig

Vielfach sind beim Dorotheum Motive aus Venedig zu finden, das für die Maler des 19. Jahrhunderts wie für die Touristen von heute ein beliebtes Ziel war. Aus Fernsicht verewigte Félix Ziem ein im strahlend blauen Meer auslaufendes Segelschiff „Im Bacino von San Marco“ (Taxe 38.000 bis 45.000 EUR). Den türkisblauen Sommerhimmel über der Lagunenstadt, der die helle Piazza San Marco überspannt, fing mit feingliedrigem Pinselstrich Carlo Grubacs ein (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR). Das Abendlicht inspirierte den 1802 geborenen Venezianer dagegen zu einer fantasievollen Ansicht des Canal Grande, in dem sich die rötliche Sonne spiegelt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Weniger verklärt ist der versteckte „Canale della Pescheria“, den Giuseppe Miti Zanetti in Chioggia mit den tüchtigen Fischhändlern an einem nebeligen Herbstmorgen sah (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Doch nicht nur Venedig beflügelte die Künstler, sondern auch die weiteren mediterranen Landschaften Italiens. Auf seiner „Ansicht von Triest“ blickt Giuseppe Canella zusammen mit einer Gruppe Personen von einer Anhöhe auf den Hafen der Stadt herab. Die Menschen tragen währenddessen allerlei Waren den beschwerlichen gewundenen Weg hinauf und hinab (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Von einem niedrigeren Standpunkt aus malte Ippolito Caffi die Via Appia bei Sonnenaufgang mit römischen Ruinen und geschäftigem Treiben, bei dem der Zuschauer sich mitten im Geschehen wägen kann (Taxe 22.000 bis 26.000 EUR). Antikisierend näherte sich Cesare dell’ Acqua 1874 seiner Vorstellung der „Weinernte in Pompeji“. In seine Villa bringt ein Mann die ersten Trauben, die dem Kind in den Armen seiner Frau ein entzücktes Lächeln auf das Gesicht zaubern (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ungewöhnlich ist die winterliche Straßenszene aus Mailand, die Mosè Bianchi 1888 mit viel Schnee und Lausbuben beim Schneeballwerfen einfing und seinem Namen damit Ehre machte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Das Dorotheum versteigert die Gemälde des 19. Jahrhunderts am 9. November ab 16 Uhr. Eine Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 17 Uhr, am 8. November von 14 bis 17 Uhr möglich. Alle Lose sind online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



03.11.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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09.11.2020, Gemälde des 19. Jahrhunderts

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Neuere Meister

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Gemälde des 19. Jahrhunderts







Nikolai Bogdanov-Belsky, Schattiges Plätzchen (Lettgallische Mädchen)

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Taxe: 35.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 657

Friedrich von Amerling, Profilbild eines Orientalen (Ein Türke), 1855

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Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 662

Carlo Grubacs, Venedig. Piazza San Marco

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Taxe: 45.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 504

Henryk Siemiradzki, Mußestunde am Wasser, 1885

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Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 658

Moritz Daniel Oppenheim, Türkisches Liebeszeichen, 1841

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Taxe: 10.000 - 18.000 EURO

Zuschlag: 13.000,- EURO

Losnummer: 570

August Xaver Karl Ritter von Pettenkofen, Der Pferdekarren

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Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Losnummer: 704

Rudolf von Alt, Spätsommer in Liezen, 1879

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Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 24.000,- EURO

Losnummer: 551

Robert Russ, Der Hafen von Riva am Gardasee, um 1912

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Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 565

Natale Schiavoni, Bildnis einer Orientalin, 1840

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 576

Théodore Géricault, Tullia auf ihrem Streitwagen beim Überfahren ihres ermordeten Vaters, 1809

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Taxe: 80.000 - 100.000 EURO

Losnummer: 547

Rosalia Amon, Die welke Rosenknospe, 1847

Rosalia Amon, Die welke Rosenknospe, 1847

Taxe: 36.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 45.000,- EURO

Losnummer: 557

Hans Makart, Die Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein, um 1882/84

Hans Makart, Die Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein, um 1882/84

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 46.000,- EURO

Losnummer: 548




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