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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Jeschke van Vliet Auctions feiern ihr Firmenjubiläum und haben ihre Suite mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts um eine Benefizauktion für den Verein der Berliner Künstlerinnen erweitert

Faltenfreie 30 Jahre



Angeblich sollen die 30er Jahre eines Menschen die neuen 20er Jahre seines Lebens sein. In diesem Sinne darf sich das Auktionshaus Jeschke van Vliet auf eine weiterhin faltenfreie, jugendlich energische Zeit freuen; denn das Unternehmen feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. 1990 in Berlin gegründet, hat es sich seither zu einem festen Anlaufpunkt für Freunde der modernen und zeitgenössischen Kunst und der Bücher in der deutschen Hauptstadt entwickelt. Das hochpreisige Segment ist Hans-Joachim Jeschkes Sache nicht, auch wenn mit Martial Raysses poppigem Portrait „Bel Eté concentré“ oder Basilius Beslers bekanntem Pflanzenbuch „Hortus Eystettensis“ schon die 100.000-Marke überschritten wurde. Überzeugend sind vielmehr die feinen Entdeckungen, die der Katalog beim Durchblättern gewährt, diesmal etwa Fritz Stuckenbergs farbleuchtendes Aquarell eines Blumenstilllebens mit Portraitbild auf einem Tisch von 1933 für 1.500 Euro oder Kurt Weinholds veristische Karikatur „Bingo“ mit zwei exaltierten Frauengestalten und einem extrem kleinen Mann am Strand für 4.500 Euro.


Um das Jubiläum zu ehren, haben Jeschke van Vliet für den 6. November eine Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst samt einer Fotografie-Abteilung anberaumt. Neben einer Vielzahl an Werken im Hundert-Euro-Bereich bewegen sich die teuersten Posten in der Fünfstelligkeit. Der gleich mehrfach vertretene Österreicher Gottfried Helnwein übernimmt die pekuniäre Führung mit seinem Bildnis des milde lächelnden, aber nicht mehr ganz so faltenfreien Warren Beatty in hyperrealistischer Manier. Das Pastell von 1981 ist mit 23.000 Euro angesetzt. Auch in der Druckgrafik hat sich Helnwein mit Prominenten beschäftigt und 1985 James Dean als „Fallen Angels“ mit Kippe Mund in einer dunkelblau getönten Farbserigrafie verewigt (Taxe 1.500 EUR), ebenso 1990 die mürrisch blickende Pop-Größe Warhol (Taxe 1.200 EUR). Von seinem Hyperrealismus verabschiedete sich Helnwein bei seinen beiden Carborundum-Radierungen „Leeres Gesicht“: In dem Diptychon hat der Künstler seinen eigenen Kopf als geisterhaftes weißes Gebilde umgesetzt (Taxe 6.000 EUR).

Auf 19.000 Euro haben die Experten den Schätzwert für den Fluxus-Künstler Al Hansen und seine Mischtechnik mit Assemblage und Collage „SCUM Manifesto by Valerie Solanas (Warhol Attentat)“ veranschlagt. Hansen, der mit Warhol befreundet war, setzte sich 1986 mit dem Mordanschlag auf den Pop Art-Künstler durch die psychisch gestörte Valerie Solanas im Jahr 1968 auseinander. Die Radikalfeministin war Mitglied der Gruppe S.C.U.M. – Society for Cutting Up Men. Warhol überlebte knapp die dreifachen Schüsse, sein Freund Hansen schildert den Tatvorgang mit Revolver, Pressefotos, Spritzen und Kathetern mit blutroter Färbung. Den dritten Platz mit je 18.000 Euro teilen sich zwei Künstler: Francis Bacon mit seiner malerischen Farblithografie „Study for a portrait of John Edwards“ mit der üblichen, stark deformierten Körperform in einem leeren Raum aus dem Jahr 1987 und zum anderen ein Werk Armans, das die gestische Malweise mit Ideen des Nouveau Réalisme verbindet. So tropfte der Franzose 1992 üppig Acrylfarben in Braun, Gelb, Orange, Schwarz und Grün über reliefierte Silhouetten von „Bassgeigen“.

Menschen im Bilde

Wohl für den „Spießer-Spiegel“ zeichnete George Grosz 1924 die Tuschestudie „Maienzeit“ mit sarkastischem Unterton: Ein adretter Herr in Uniform begleitet eine sitzende wohlgenährte Frau mit Kreuzanhänger, wodurch sich beide als biedere Kleinbürger entlarven (Taxe 10.000 EUR). Der Illustrator und Grafiker Alfred Kubin wartet mit zwei Blättern auf: Mit der dynamischen schwarzen Tuschezeichnung „Flamingo“, einer Illustration zu Friedrich Huchs „Neue Träume I“ von 1921, und der farbigen freundlichen „Herzdame“, ein Entwurf für seine Spielkarten „Zirkus des Lebens. 32 Zigeuner-Karten“ von 1932 (Taxe je 12.000 EUR). Fast noch in akademischen Bahnen des 19. Jahrhunderts bewegt sich Ludwig Meidner mit seinem Damenbildnis von 1930 in bravem braun-schwarzem Kolorit (Taxe 7.000 EUR). Auf einer Liege vor aufgehender Sonne zeichnete Albert Mueller 1918 seine „Lesende Frau“ mit Kohlestift und Pastellkreide in expressiven Formen (Taxe 1.200 EUR). Noch weiter in kosmische Gefilde entrückte Gottfried Graf den Menschen in seinen drei schwarzweißen kantigen Holzschnitten „Die Flehenden“ von 1916 sowie „Aufsteigender Tag“ und „Gesang der Engel“ von 1918 (Taxen zwischen 450 und 600 EUR).

Deutlich mehr Farbe kommt bei Roy Lichtensteins Grafiken aus der Comicwelt ins Spiel, etwa bei seinem 1963 geschaffenen „Crying Girl“. Menschenleer sind dagegen die Ruinen seines „Temple“; mit der schwarzweißen Offsetlithografie erwies Lichtenstein der griechischen Antike 1964 seine Reverenz (Taxe je 4.500 EUR). Ein Männerbildnis im strengen Profil nach links präsentiert Alex Katz in seiner exakten Grafitzeichnung „Vincent“ von 1984 (Taxe 12.000 EUR), dazu noch einen auf drei Paneele aufgeteilten schwarzen Teich mit gelben Seerosenblättern und weißen Blüten, 2019 als „Hommage to Monet“ in hundert Exemplaren erschienen (Taxe 15.000 EUR). Eine der bekanntesten Bildfolgen Andy Warhols ist die Suppen-Serie der Firma Campbell, hier vertreten mit „Campbell’s Tomato Soup“ als Farbserigrafie von 1968 für 15.000 Euro. Eine freche Mischung aus Dürers Nashorn vor einer Burglandschaft und einem Akt ist Mel Ramos’ „Leta on Dürer’s Rhino“ von 2016, die er entspannt auf dem Dickhäuter posieren lässt (Taxe 4.500 EUR). Mit seinem Ausschnitt praller weiblicher „Schenkel II“ in vereinfachten Formen und poppigen Farben von 1970 reiht sich Hermann Albert hier trefflich ein (Taxe 1.200 EUR).

Aus der Reihe der „Liebesbilder“ stammt Willi Sittes 1979 datierte sinnliche „Vereinigung“. In lockeren Farbzügen malte er eine noch im Genuss gefangene nackte Frau, ihr dunkelhäutiger Partner betrachtet ihre Verzückung (Taxe 10.000 EUR). Der Chinese Zhang Xiaogang widmet sich über das Portrait der Idee der Familie; seine typisierten Gesichter erhalten durch Farbfehler ihre Individualität, wie in der blau und altrosa gehaltenen Lithografie „My Memory No. 1“ aus dem Jahr 2002 (Taxe 4.800 EUR). In unheimlichen Grün überzog Gregor Schneider 2017 den Gipsabdruck eines Antlitzes in „Happy Flow 5“. Die roten geschlossenen Lieder setzen Akzente bei dieser in fünf Exemplaren aufgelegten Maske, bei der man nicht weiß, ob sie nicht geisterhaft hervortritt (Taxe 4.500 EUR). Eine freundliche Hommage an Andy Warhol ist Pia Dehnes Selbstbildnis mit dem Pop-Künstler. In hellen Pastellfarben schimmern die beiden auf der Leinwand wie aus der Farbe geboren. Der breit lächelnde Mund der Malerin schwebt gleich fünffach über das Werk und auch das Gesicht Warhols (Taxe 3.200 EUR).

Land soweit das Auge reicht

Bei den Landschaften springen die detailreichen, fast fotorealistischen Gemälde des im März dieses Jahres verstorbenen Fritz Kreidt ins Auge. Freunde der Alpen mit Restgletschern können sich für den dunstigen „Nufenenpass“ von 2002 interessieren; sein Blick auf die pittoresken Häuser von Fuli mit azurblauem Himmel entstand 2007 während einer China-Reise (Taxe je 3.000 EUR). Schon zwei Jahre zuvor war Kreidt auf den Reisterrassen von Ping-an unterwegs, die sich auf seiner äußerst zarten Kreidezeichnung aus dem Nebelmeer erheben (Taxe 1.200 EUR). Im Zyklus „Preußische Baustellen“ hielt er die großen baulichen Umwälzungen im heimatlichen Berlin nach der Wende fest, etwa 2001 aus der Erinnerung die „Baugrube Haus Sommer 1997“ südlich des Brandenburger Tores (Taxe 6.000 EUR). Eine knallig bunte, fantastische Industrielandschaft, die aus Schalltrichtern laut dröhnt, schuf Ulrich Härter 1969 (Taxe 900 EUR).

Fast sechs Meter breit ist Wolf Vostells „Metamorfosis America Latina“ von 1984. In die abstrakte grau-gelbe Landschaft des Triptychons setzte der Künstler vereinzelt menschliche Relikte wie einen Schuh oder eine verzerrte Treppe ein (Taxe 12.000 EUR). In einem nervösen kräftigen Farbenpuzzle gestaltete Manfred Henninger 1963 seinen Blick auf den Gardasee in Öl auf Leinwand (Taxe 900 EUR). Neusachliche Ruhe verströmen dagegen Franz Lenks Aquarell mit einer Erhebung aus dem „Bayrischen Wald“ (Taxe 3.200 EUR) und seine Grafitzeichnung einer „Kiesgrube“ von 1925 (Taxe 4.000 EUR). Ebenso unaufgeregt legte Charles Harold Bartlett seine Farbschichtungen der „Chalk cliffs“ von der englischen Künste in Aquarelltechnik an (Taxe 600 EUR). Ein Unikat bildet die Fotodokumentation zu Joseph Beuys’ Installation „Raum: 90000 DM“ in der Kölner Galerie Jöllenbeck von 1980/81 aus vier Silbergelatineabzügen samt Signaturblatt (Taxe 7.500 EUR).

Abstraktion – und manchmal ein paar Gegenstände

Seinem Nachnahmen macht Helmut Sturm, Mitbegründer der Gruppe SPUR, in seiner stürmischen, dunklen, abstrakten Komposition alle Ehre (Taxe 1.200 EUR). Nicht minder bewegt, wenn auch in hellerem Kolorit, zeigt sich Jean Tinguelys Mischtechnik „Cenodoxus“ mit maschinenartigen Gebilden von 1982; der Titel bezieht sich auf das gleichnamige Barockdrama von Jakob Bidermann aus dem Jahr 1602 (Taxe 15.000 EUR). Während Anna Béöthy-Steiner mit ihrer aus sich überschneidenden Kreissegmenten gebildeten Filzstiftzeichnung in Gelb, Orange und Rot von 1966 der geometrischen Abstraktion verpflichtet ist, erweist sich Hugo Barthel mit seiner titellosen Malerei des Jahres 1963 als Vertreter eines organischen Informel in der Nachfolge seines Lehrers Willi Baumeister (Taxe je 600 EUR). Mit den Augentäuschungen der Op-Art beschäftigte sich Laurens Goossens 1970 in seiner „Warntafel“ mit kippenden, scheinbar aus der Fläche tretenden, schwarz-gelb gestreiften Rechtecken (Taxe 1.900 EUR).

Herbert Zangs’ „Knüpfung 14 Kieselsteine“ des Jahres 1981 gehört zu den „Ver-Weißten“ Arbeiten. Über dem mit weißer Farbe bemalten Stoff erheben sich unregelmäßig eingefügte und mit einer Schnur abgebundene Kieselsteine (Taxe 8.000 EUR). Ein ähnlich zurückhaltendes „Kolorit“ weist auch Bernard Aubertins „Dessin au Feu“ um 2000 auf. Die angebrannten Streichhölzer formen vier gewölbte Kurven vor grau-weißem Grund (Taxe 4.500 EUR). Ganz minimalistisch mit schwarzen Geraden, die diverse Raster auf weißem Grund bilden, betritt Agnes Martin mit zehn losen Lithografien zur Ausstellung des Amsterdamer Stedelijk Museum von 1991 das Parkett (Taxe 2.400 EUR). Im Kontrast hierzu explodieren die Farben Blau, Rot, Grün und Gelb in Sam Francis’ Lithografie „Poèmes dans le ciel“ von 1986 (Taxe 3.300 EUR). Ein Spielzeug für Große ist Göta Telleschs „Baukasten für Erwachsene“ von 1969 mit sechs Würfeln, die mit Aero Color-Leichtschaumplatten bezogen sind und je nach Zusammensetzung unterschiedlich changierende Farbmuster ergeben (Taxe 450 EUR).

Für einen guten weiblichen Zweck

Den Abschluss des Tages macht eine Benefizauktion zugunsten des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. Mit seinem Gründungsjahr ist er der älteste Zusammenschluss von Künstlerinnen und Deutschland, dem unter anderem Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz, Hannah Höch und Lotte Laserstein angehörten. Unter den gut hundert Positionen befinden sich auch von ihnen Arbeiten, etwa Kollwitz’ innige Strichätzung „Mutter mit Kind auf dem Arm“ von 1910 (Taxe 4.000 EUR) oder Lasersteins filigrane Zeichnung einer Frau, die sich auf ihren Arm aufstützt und zur Seite beugt (Taxe 3.500 EUR). Ehrenmitglied im Verein war Sella Hasse, die mit der befreundeten Kollwitz die sozialkritische Thematik teilte. Sie tritt mit dem Holzschnitt „Selbstbildnis in zwei Ansichten“ von 1945 auf (Taxe 300 EUR). Mit dem Erlös möchte der Verein, der seit 1944 über keine eigenen Räume mehr verfügt, wieder einen festen Ort in Berlin beziehen, um dort regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen zu organisieren.

Dafür haben auch die gegenwärtigen Mitgliederinnen und Freunde des Vereins ausschließlich Arbeiten von Frauen gespendet. Das meiste ist günstig im dreistelligen Bereich angesetzt, etwa zwei freche Aquarelle aus Niki Elbes Selbstbefragung „Am I Pretty? No, You’re Beautiful“ von 2017 (Taxe je 300 EUR), Valérie Favres aktuelle Kohlezeichnung „Ange“ mit einer an den Füßen aufgehängten Gestalt (Taxe 350 EUR) oder die beiden lustig-erschreckenden Farbstiftblätter „Cute“ und „Dem deutschen Wald“ aus Cornelia Renz’ Folge „Day in day out“ von 2018 (Taxe je 300 EUR). Ina Bierstedt lässt ein nächtliches, schillerndes, aber auch ein wenig gruseliges „Zirkusschiff“ von 2020 unscharf in Öl auf kleinem Karton für 300 Euro auffahren, während Maja Rohwetter in ihren abstrakten Collagen Malerei mit schemenhaften Fotografien in Grautönen spannungsvoll verbindet (Taxe 600 EUR und 300 EUR). Preislicher Höhepunkt sind indes die 6.000 Euro für Elvira Bachs titellose Frauengestalt in Dunkelrosa von 1990, die sich energisch über dem Segment einer Backsteinmauer drapiert hat. Damit die Auktion auch ein Erfolg wird, hat Hanna Hennenkemper 2010 ein „Lippenbekenntnis“ in Gestalt einer schmackhaften, knallig roten Schokolade mit Buntstift auf großem Büttenpapier formuliert (Taxe 1.200 EUR).

Die Auktion beginnt am 6. November um 15 Uhr. Die Besichtigung ist vom 2. bis 5. November unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln täglich von 11 bis 19 Uhr möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.jvv-berlin.de abrufbar. Da persönliche Teilnahme an der Versteigerung nur eingeschränkt möglich ist, verweisen Jeschke van Vliet auf die zahlreichen Gebotsalternativen.

Kontakt:

Jeschke van Vliet Auctions GmbH

Lehrter Straße 57

DE-10557 Berlin

Telefax:+49 (030) 22 66 77 01 99

Telefon:+49 (030) 22 66 77 00

E-Mail: info@jvv-berlin.de



01.11.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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