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Adriani Stiftung in Stuttgart gegründet

Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie Stuttgart, mit Stifter Götz Adriani und Ministerin Theresia Bauer

Der international renommierte Kunsthistoriker Götz Adriani hat gemeinsam mit seiner Frau Franziska Adriani eine gemeinnützige Stiftung gegründet. Mit den jährlichen Erträgen will die Adriani Stiftung die wissenschaftlichen Publikationen der Staatsgalerie Stuttgart fördern. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, sowie mit Christiane Lange, der Direktorin des Stuttgarter Museums, erläuterte der Historiker seine Ambitionen: „Ich konnte über 40 Jahre Ausstellungen und Publikationen zur Kunst verwirklichen. Dabei war es mir wichtig, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu veröffentlichen und dem Publikum zugänglich zu machen.“ Die Eheleute waren lange Zeit an der Staatsgalerie tätig und sind dem Haus bis heute auch über ihre dort verwahrte Kunstsammlung eng verbunden.

Götz Adriani, geboren 1940 in Stuttgart, studierte in Tübingen, München und Wien Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte. Nach seiner Promotion 1964 volontierte er an der Staatsgalerie Stuttgart und wechselte aus dem Volontariat heraus 1966 an das Hessische Landesmuseum Darmstadt. Hier betreute er als Kurator unter anderem die Sammlung Karl Ströher mit den Schwerpunkten Joseph Beuys und amerikanische Pop Art. Im Jahr 1971 wurde Adriani Gründungsdirektor der Kunsthalle Tübingen, die er bis 2003 leitete. Dort zeigte er erstmals in Deutschland Retrospektiven französischer Künstler wie Paul Cézanne, Pierre-Auguste Renoir, Edgar Degas oder Henri Rousseau in großen Ausstellungen mit jeweils bis zu 430.000 Besuchern sowie bis zu 250.000 verkauften Katalogen pro Ausstellung.

Franziska Adriani, geboren 1945 in Tübingen, wurde an der Graphischen Fachschule Stuttgart als Fotografin ausgebildet. Zunächst war sie im Atelier des Fotografen Paul Swiridoff beschäftigt. Seit 1965 arbeitete sie freischaffend und von 1969 bis 2010 dann als festangestellte Fotografin der Staatsgalerie. Das Stiftungsvermögen setzt sich aus Finanz-, Immobilien- und Kunstwerten zusammen. Bei den Kunstwerken handelt es sich um die Sammlung Adriani, die der Staatsgalerie als Dauerleihgabe der Stiftung zur Verfügung steht und dabei bewusst als Vermögenspool betrachtet wird. Es ist der Stiftung möglich die Werke zu veräußern, um bei Bedarf das Stiftungskapital aufzustocken. Die Staatsgalerie verfügt über ein Vorkaufsrecht. Der Stiftungswert Kunst umfasst Arbeiten vom 16. bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert, darunter sind etwa Arbeiten von Cézanne und Beuys.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie Stuttgart, mit Stifter
 Götz Adriani und Ministerin Theresia Bauer
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