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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum in Wien wartet bei seiner Auktion von Arbeiten auf Papier mit einer besonderen Wiederentdeckung auf

Amor in der Rast



Wilhelm Busch, Selbstbildnis mit Hut im Halbprofil, 1894

Wilhelm Busch, Selbstbildnis mit Hut im Halbprofil, 1894

Schon auf dem Katalogtitel positioniert er sich markant und nimmt den Betrachter eindringlich in den Blick. Tatsächlich soll Wilhelm Busch ein ernster und verschlossener Mensch gewesen sein, der an den eigenen Maßstäben, ein anerkannter Maler zu werden, scheiterte und viele Jahre seines Lebens zurückgezogen verbrachte. Dabei hinterlassen seine humorvollen Bildergeschichten, wie „Max und Moritz“, „Die fromme Helene“ oder der Unglücksrabe „Hans Huckebein“, einen anderen Eindruck. Mit ihnen nahm er satirisch die Selbstzufriedenheit und Doppelmoral der Bürger oder die Frömmelei von Geistlichen aufs Korn. Aber jemand anderen an sich selbst heranlassen, wollte der trockene Eigenbrötler Busch wohl eher nicht. So präsentiert sich der 62jährige jedenfalls auf seinem 1894 energisch gezeichneten Selbstbildnis. Es ist wohl die bekannteste Eigendarstellung Wilhelm Buschs, die seit 1949 als verschollen galt und nur durch Reproduktionen überliefert war. Überdauert hat das Tuscheblatt in österreichischem Privatbesitz und schlägt nun im Dorotheum wieder auf dem Kunstmarkt auf. Hier soll das bärtige Konterfei unter breitkrempigem Hut mit heruntergebrannter Zigarette im linken Mundwinkel 12.000 bis 16.000 Euro einbringen.


Mit diesen Wertangaben ist Buschs Selbstbildnis der teuerste Posten in der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“, für die das Dorotheum in Wien etwas über 300 Kunstwerke zusammengetragen hat. Den Katalog eröffnen wie gewohnt die druckgrafischen Erzeugnisse, wobei die bekannten Namen Albrecht Dürer und Rembrandt sowohl zahlenmäßig, als auch preislich an erster Stelle rangieren. Von Dürer gibt es den Kupferstich mit der liebevollen „Maria mit dem Kind an der Mauer“ von 1514 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), mit der vielfigurigen „Geißelung Christi“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und dem betenden „Christus am Ölberg“ zwei kontrastreiche Drucke aus der „Großen Passion“ um 1496/1500 (Taxe 6.500 bis 8.000 EUR) oder den übermenschlich verklärt leidenden „Heiligen Sebastian an der Säule“ um 1498/99, durchbohrt von vier Pfeilen selbst im Kopf (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR). Nicht allzu häufig trifft man bei Dürer auf den Holzschnitt „Der Tod und der Landsknecht“ von 1510, wobei der Knochenmann dem Soldaten mit einer Sanduhr nachdrücklich auf dessen Ende hinweist (Taxe 3.600 bis 4.000 EUR).

So drastisch und ostentativ geht Rembrandt bei seinen Schöpfungen nicht ans Werk, selbst wenn Christus auf einer Radierung des Jahres 1635 die Geldwechsler aus dem Tempel vertreibt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Auch aus seiner Version „Christus am Ölberg“ um 1662, die als seltener Rotdruck von etwa 1700 vorliegt, spricht eher inneres Empfinden, als äußeres Geschehen (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR), ebenso aus der „Beschneidung Christi im Stall“ von 1654 (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR) oder dem „Bettler und der Bettlerin in Unterhaltung“ (Taxe 3.200 bis 3.600 EUR). Berühmt ist Rembrandt für die Kunst, Hell-Dunkel-Kontraste in seinen Radierungen zu erzeugen. Das kann man in der Auktion an der „Flucht nach Ägypten – Ein Nachtstück“ von 1651 (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR), an dem ein Jahr jüngeren Blatt „David im Gebet“ (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR), dem „Heiligen Hieronymus im dunklen Zimmer“ von 1642 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder bei dem gleichaltrigen „Gelehrten an einem Tisch sitzend“ studieren. Hier treibt Rembrandt seine Fähigkeiten auf die Spitze und lässt nur die Flamme einer kleinen Kerze hell aufleuchten, während der Rest des Zimmers im Dunkel versinkt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Welchen Einfluss die verschiedenen Zustände einer Grafik auf die Preisgestaltung haben, lässt sich gleichfalls an Werken Rembrandts ablesen. So liegt seine Radierung „Der Goldschmied“ von 1655 in einem zeitgenössischen Abdruck vor allen Überarbeitungen für 5.000 bis 6.000 Euro vor; ein Exemplar des zweiten Zustands verlangt dagegen nur 3.000 bis 4.000 Euro. Ebenso verhält es sich mit „Rembrandts Mutter mit ihrer Hand auf der Brust“ von 1631, für die sechs unterschiedliche Fassungen nachgewiesen sind. Ein Abzug der vierten soll 3.000 bis 4.000 Euro einbringen, eine kräftige Version, die zwischen dem ersten und zweiten Zustand liegt, dagegen 5.400 bis 7.000 Euro. Den 300. Geburtstag von Giovanni Battista Piranesi feiert das Dorotheum mit einigen Blättern aus den berühmten Ansichten römischer Gebäude, etwa der „Veduta della Basilica di S. Paolo fuor delle mura“ von 1748 mit mächtigem Tiefenzug (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR), der von Marktständen belebten „Veduta della Piazza della Rotonda“ von 1751 (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR) und der „Veduta dell’Anfiteatro Flavio detto il Colosseo“ in der Aufsichtvariante von 1776 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Der Franzose Israël Silvestre d.J. breitete schon rund hundert Jahre zuvor ein Panorama der Stadt Rom vor den Augen der Betrachter aus und musste seine über 1,2 Meter breite Radierung „Rome, prise de la porte du chateau de S. Ange“ aus vier Platten zusammensetzen (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Ein ebenfalls nicht so ganz geläufiger Grafikkünstler ist der Schwabe Daniel Hopfer, der die um 1500 gedruckte Eisenradierung „Die Jungfrau mit dem Jesusknaben und der heiligen Anna“ beisteuert und in der Architektur des Zimmer sowie des Innenhofs mit Arkadengang schon moderne Renaissanceformen aufgreift (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Für das Tronie eines vom Leben gezeichneten alten Mannes mit Helm aus der Folge „Raccolta di Teste“ ist dann Giovanni Domenico Tiepolo zuständig (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Ein Schmankerl der Versteigerung sind die Kulissenbilder, die der Augsburger Kupferstecher und Verleger Martin Engelbrecht in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfolgreich herausgab. Mit sechs bis sieben kolorierten und hintereinander gestaffelten Blättern konnten Szenen aus der Bibel, von Kriegen, Festen, Katastrophen, Opern, Städten und Architekturen wie auf dem Theater nachgebaut werden. Elf dieser Guckkastenbilder, darunter die „Präsentation Jesus im Tempel unter den Lehrern“, die „Präsentation einiger künstlich abgerichteten Thiere“ oder die „Präsentation eines Collegii Musici in einem Garten“, listet der Katalog zwischen 1.000 und 3.000 Euro.

Die meisten Handzeichnungen der Renaissance gibt es aus Italien. Giovanni Battista Franco wird die Federstudie eines muskulösen römischen Soldaten mit Lanze, Schild, Helm und Hund zugeschrieben. In ihrem neuesten Gutachten hat die italienische Kunsthistorikern Maria Cristina Chiusa die Urheberschaft für die Tuschezeichnung der sich küssenden Götter Mars und Venus samt kleinem Amor bei dem 1554 in Parma geborenen Maler Jacopo Zanguidi ausgemacht, der damit ein Fresko in der „Sala del Bacio“ des Palazzo del Giardino vorbereit hat. Eine vor einer Höhle angesiedelte „Verspottung Christi“ von Giovanni Battista Castello, genannt il Bergamasco, wird mit seinem 1562/64 entstandenen Gemälde für die heute nicht mehr existierende Kirche San Francesco di Castelletto in Genua in Verbindung gebracht (Taxe je 2.000 bis 2.400 EUR).

Dieser Einheitswert steht auch auf dem Portrait eines verhalten blickenden Mädchens, das der römische Barockmaler Ippolito Leoni laut Datierung 1639 mit roter, schwarzer und gelber Kreide entwickelt hat, und auf der Studie eines nach oben blickenden lockigen Jünglings aus dem Umkreis Cristofano Alloris. Etwas höher liegt die charmante Rötelzeichnung eines Kinderkopfs wohl von Lavinia Fontana mit 2.400 bis 3.000 Euro. Noch etwas mehr sind mit 6.000 bis 8.000 Euro für Giovanni Francesco Barbieris Rötelzeichnung aus dessen später Schaffensphase vorgesehen, auf der Amor eben einem Pfeil in seinem Köcher verstaut und damit seine neckischen Liebesspiele unterbrechen muss. Aus der flämischen Kunst tritt die exakte Federzeichnung der heiligen Märtyrin Justina von Marten de Vos hinzu, die 1584/87 in der Sadeler-Werkstatt als Vorlage für die Kupferstichfolge „Speculum Pudicitiae“ gedient hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Mit Pierre Antoine Demachys zart aquarelliertem Blick auf den Konstantinbogen und das Kolosseum geht es dann schon in den frühen Klassizismus (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Johann Christian Reinhart ließ sich von Italien zu seiner arkadischen Landschaft an einem Fluss mit Hirte und Stadt im Hintergrund inspirieren (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Zu konkreten Orten in und um Neapel leiten Antonio Senape und seine beiden zweifarbig in Grau und Braun gezeichneten Blättern eines Laubengangs an der Amalfiküste (Taxe 400 bis 600 EUR) und der Bucht mit dem Castello di Baia und dem Tempio di Venere (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). 1836 zeichnete Carl Gotthelf Küchler in Rom den wichtigen Frühromantiker Joseph Anton Koch als alten, aber dennoch wachen Mann (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Richtig romantisch wird es mit mehreren Entwürfen Moritz von Schwinds, darunter dem feinlinigen Blatt einer Waldlandschaft mit einem Grabmal für 1849 verstorbenen Anton Ritter von Spaun und allegorischen Gestalten, für das aber keine Ausführung als Gemälde bekannt ist (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). In die Zeit der großen Wiener Ringstraßendekoration verweist Hans Canons mythologischer Entwurf zur „Rast der Diana“ samt Gefolge und erlegten Hasen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Nicht mehr weit ist es dann zu Franz Xaver von Pausingers mit zwei Metern Höhe doch recht stattlicher Kohlezeichnung balzender Auerhähne in winterlicher Gebirgslandschaft (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR).

In der letzten und umfangreichsten Abteilung der Auktion hat das Dorotheum die Aquarelle und Miniaturen untergebracht. Hier dominiert zunächst Landschaftliches, etwa die biedermeierlichen Ansichten Thomas Enders mit Kreuzstein in der Traun bei Bad Ischl (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und seinem ebenso stillem Blick auf Nauders in Tirol (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Josef Kuwasseg ließ derweil seine Augen von einem Tümpel weit über Felder auf die Stadt Graz in der Ferne schweifen (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR), während Johann Nepomuk Passini einen rauschenden Gebirgsbach mit einem einsamen Mann auf einem Felsen in Nahansicht aufnahm (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Franz Alt hielt sich 1846 im Kanaltal im Dreiländereck zwischen Italien, Österreich und Slowenien auf und fertigte im Auftrag des Grafen Esterházy Aquarelle von dessen Besitztümern, wie hier den Pfarrhof in Uggowitz mit arbeitender Landbevölkerung (Taxe 1.400 bis 2.000 EUR). Mit religiösen und neugotischen Zutaten ist Jakob Gauermanns „Pilgerin auf dem Jakobsweg“ etwas romantischer angehaucht (Taxe 3.600 bis 4.500 EUR).

Historistische Elemente bezieht dann Johann Matthias Ranftls in seinem Stillleben mit Rüstungsteilen, Armbrust, Renaissance-Kanne und zwei Windhunden ein (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Auf Elfenbein malte Johann Maria Monsorno 1810 einen Offizier in der Uniform der Freiheitskämpfer, der sich gerade von seiner Braut verabschiedet und in den Krieg zieht (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ansprechende Miniaturen sind zudem das biedermeierliche Bildnis eines uniformierten, eher schüchternen Mannes mit runder Brille von 1833 aus der Hand Karl von Saars (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder die adrette junge Dame mit braunen Korkenzieherlocken und lichtblauem Kleid von Emanuel Thomas Peter aus dem Jahr 1848 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Nicht mehr ins Miniaturformat passen das nachdenkliche antikisch gekleidete junge Frau am Fenster mit großem Blumenstrauß des viktorianischen Malers George Lawrence Bulleid von 1906 und das Portrait einer brünetten Dame in weißem Spitzenkleid mit Rosen von Marie Müller. Die Wiener Künstlerin hat das Kniestück 1902 gekonnt als lebensgroßes Pastell ausgeführt (Taxe je 4.000 bis 5.000 EUR).

Nach Italien nimmt Carl Martin Laeisz dann den Betrachter wieder mit und zeigt ihm auf seinen Aquarellen einige Fischerboote vor der Küste Neapels von 1843 und die belebte Piazza San Marco, gesehen von den Arkaden des Dogenpalasts in Venedig aus (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Impressionistisch wird es mit Félix Ziems Vedute der Serenissima im violetten Mondlicht (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Michael Zeno Diemer verschlug es auf die andere Seite der Adria, wo er in der Bucht von Kotor mehrere Segelboote und ein Kriegsschiff malte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Für die beliebte Wiener Vedutenkunst stehen schließlich Ernst Graners Blick auf die alte Universität mit der Fassade der Jesuitenkirche (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), Richard Mosers Weitsicht auf den pittoresken Hradschin in Prag (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und Friedrich Franks stimmungsvoller abendlicher Weg auf Weißenkirchen in der Wachau (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Die Versteigerung findet als reine Online-Auktion statt und endet am 20. Oktober um 15 Uhr. Für Buschs Selbstbildnis liegen die Gebote etwa schon bei 18.000 Euro. Die Besichtigung der Objekte ist bis zu diesem Zeitpunkt vor Ort im Dorotheum täglich außer sonntags von 10 bis 17 möglich. Der Online-Katalog steht unter www.dorotheum.com bereit.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



15.10.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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