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Breker-Figuren aufgetaucht

Breker-Skulpturen entdeckt: Die obere Büste ist der „Romanichel“, die untere ist noch identifiziert

Das Kunsthaus Dahlem hat zwei verschollene Skulpturen Arno Brekers wiederentdeckt. Im August fanden Bauarbeiter im Garten des Berliner Museums zwei vergrabene Marmorbüsten des Nazi-Bildhauers. Mitarbeiter des Museums identifizierten eine davon als Brekers „Romanichel“ von 1940. Der nicht vollständig ausgeführte, 90 Zentimeter hohe Marmorblock zeigt Kopf und vordere Halspartie eines jungen Mannes. Das Gesicht ist typisch für Brekers Stil in den 1930er Jahren fein geschliffen, während Haar- und Seitenpartien nur grob behauen sind. An Mund und Nase ist das Werk beschädigt. Dem Dargestellten, einem unbekannten Sinto oder Rom, begegnete Breker in den 1920er Jahren in Paris und führte damals das Haupt in erster Fassung impressionistisch aus. Über sein Modell schrieb der Künstler: „Sein Kopf faszinierte mich sofort, noch am gleichen Tag begannen die Sitzungen. Nicht weniger als sieben Büsten modellierte ich nach ihm“. Warum Hitlers Lieblingsbildhauer sich 1940 erneut seinem Modell widmete, bleibt noch zu klären.

Die zweite, etwa gleich große Skulptur ist noch nicht identifiziert. Im Zustand der Bearbeitung ähnelt der Kopf mit seinen grob belassenen Stellen an Haar und Hals an den „Romanichel“. Wie dieser weist die Skulptur Beschädigungen auf, allerdings an Plinthe und Kinn. Das Kunsthaus Dahlem wurde 1939 als Atelier für Arno Breker errichtet. Im Krieg beschädigt, wurden seine Plastiken 1946 in das nahe gelegene Völkerkunde-Museum in Dahlem verbracht und das Gebäude von der US-Militärverwaltung genutzt. Wann genau und warum die Köpfe vergraben wurden, ist bisher ungeklärt. Sie sind nun bis zum 15. Januar 2021 im Kunsthaus Dahlem zu sehen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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 entdeckt: Die obere Büste ist der „Romanichel“, die untere ist noch identifiziert
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