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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Koller hat seine Auktion mit Möbeln und Antiquitäten um zwei Privatsammlungen bereichert und kann beim Porzellan mit einer weltbekannten und dennoch nicht allzu hoch taxierten Kollektion aufwarten

Die Faszination des Weißes Golds



 Porzellanmanufaktur Meißen, August Rex-Teller, Meißen, um 1711

Porzellanmanufaktur Meißen, August Rex-Teller, Meißen, um 1711

Lange Zeit haben die Menschen in Europa vom Weißen Gold geträumt, von diesem harten, schneeweißen Material, das aus dem fernen Osten kam – unnachahmlich und einzigartig, nur mit dem Haus der exotischen Kaurischnecke vergleichbar. So verwundert es nicht, dass der Glanz des Porzellans bis heute Menschen fasziniert. Einer, der seine Leidenschaft für Porzellan mit dem Sammeln früher exzellenter Stücke stillte, war Siegfried Ducret. Der Züricher Arzt beschäftigte sich bis zu seinem Tod 1972 nicht nur mit Exemplaren namhafter Hersteller, wie Meißen, Fürstenberg, Frankenthal, Nymphenburg oder Sèvres, sondern auch mit den kleinen Manufakturen aus Zürich, Kassel oder Würzburg. Daneben teilte der große Kenner seine Freude am Porzellan mit anderen Begeisterten, schrieb mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze, darunter Standardwerke zur Meißner Manufaktur, initiierte entsprechende Zirkel und inspirierte zahlreiche Forscher. Der Sammlungsteil, den er seiner im März verstorbenen Tochter Rosmarie Schmidt-Ducret hinterließ, hat nun unbeschadet den Weg in das Züricher Auktionshaus Koller gefunden und steht dort neben Möbeln, Uhren, Waffen, Skulpturen und Teppichen bereit, neue Leidenschaften zu entfachen und zu stillen.


Eines der frühesten Porzellanstücke der Sammlung Ducret ist ein unglasierter Böttgersteinzeug-Teller um 1711 aus dem persönlichen Service Augusts des Starken. Der Teller mit der Nummer 37, auf dem das königliche Monogramm und eine Krone prangen, dürfte den geringen Gebrauchsspuren nach kaum von dem legendären König verwendet worden sein (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Aus dieser frühen Meißner Zeit gruppieren sich darum eine Teekanne mit eingekerbtem Dekor von Pagoden, Pilastern, Laub- und Bandelwerk für 4.000 bis 6.000 Franken, eine schlichte Tasse mit Untertasse für 5.000 bis 7.000 Franken, beide nach Modellen von Johann Jakob Irminger, oder ein Kendi, ein fernöstliches Gefäß mit rundlichem Körper, langgezogenem Hals und einem Ausguss an der Schulter, nach chinesischem Vorbild ebenfalls für 5.000 bis 7.000 Franken. Die kleine Figur eines Chinesen um 1715/20 ist dann schon aus dem weißen glasierten Hartporzellan hergestellt und teils vergoldet (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR).

Porzellan aus der Sammlung Siegfried Ducret

Die Meißner Manufaktur dominiert die gut 180 Positionen der Sammlung Ducret. Für 10.000 bis 15.000 Schweizer Franken ist ein in der Forschung noch diskutiertes Rätsel zu haben: Ein Meißner Teller, der 1734 im Japanischen Palais in Dresden inventarisiert wurde. Er könnte am 17. Januar dieses Jahres beim Krönungsmahl Augusts III. von Polen verwendet worden sein. Das Wappen des neuen Königs befindet sich in der Tellermitte, von kleinen Blumensträußen umgeben, und der Rand ist mit in Gold gehaltenem Laub- und Bandelwerk geziert. Pittoresker hat Johann Gottlieb Ehder um 1743 ein kleines Bauernhäuschen gestaltet. Aus dem Fenster des mit roten Ziegeln gedeckten zweistöckigen Gebäudes blickt eine kleine Frau, an den Mauern wachsen bereits Pflanzen. Somit nimmt dieses Stück die Pastoral-Romantik des Hameau de la Reine im Schloss Versailles um mehrere Jahrzehnte vorweg (Taxe 4.000 bis 5.000 SFR). Eine Reminiszenz an das französische Königsschloss gibt zudem ein Schälchen, das der Hausmaler Franz Ferdinand Mayer aus dem böhmischen Preßnitz mit der Kaskade im Park von Versailles schmückte (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR).

Exotisch hingegen muten zwei Elefantenleuchter um 1733 an. Von drei Elefantenköpfen getragen, windet sich ein Drache einen Ast entlang und speit eine Flamme, die als Kerzenteller dient. Die Maler ließen ihrer Fantasie an den Fabelwesen freien Lauf, denen sie scharfe Krallen, bunte Pfauenfedern und blitzende Augen mit passenden Nüstern verliehen. Nach Siegfried Ducret könnten entweder Johann Christoph Ludwig Lücke oder Johann Gottlieb Kirchner die Modelleure gewesen sein (Taxe je 5.000 bis 7.500 SFR). Auch für Porzellane im fürstlichen Auftrag interessierte sich Ducret und legte sich etwa eine Platte aus dem um 1746 produzierten Service für Johann Christian von Hennicke im Kakiemon-Dekor mit kleinen Blumenzweigen, Reisigbündel und Wappen (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR) oder einen etwas älteren Teller für den Grafen von Münnich zu, bei dem das ausladend verzierte Familienwappen die Hauptrolle spielt (Taxe 1.500 bis 2.500 SFR). Auf die Farbe Purpur verlegte sich die Meißner Manufaktur beim Service für Gerlach Adolph von Münchhausen und platzierte um 1740 ein Fabelwesen über einem Felsstreifen mit leichten Goldhöhungen mittig auf einem Teller (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR).

Auch für Kuriosa aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist Meißen verantwortlich. Zum Verkauf steht etwa ein Nadeletui in Form einer Spargelspitze und entsprechender farblicher Gestaltung für 700 bis 900 Franken. Mit gleicher Preisvorstellung ist ein Döschen für Schönheitspflaster ausgezeichnet. Die schwarze Maske auf dem rosigen Damenkopf mit weißer Puderperücke ist freilich eine Anspielung auf den Inhalt: Schließlich sollten die Pflaster sowohl etwas Leidiges verdecken, als auch geheime Botschaften für den Liebhaber signalisieren. Für einen vergoldeten französischen Bronzespiegel um 1760/70 mussten ebenfalls Säulen, Vasen und Blüten aus der sächsischen Manufaktur herhalten (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR).

Manufakturvielfalt

Die übrigen Porzellanhersteller sind vor allem mit figürlichen Arbeiten bei Koller zugegen. Aus Würzburg treten um 1775/80 ein Jägerpaar bei der Traubenernte als Allegorie auf den Herbst (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR) oder eine alte, in einen Umhang gehüllte Frau als Sinnbild des Winters an (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Fürstenberg stellt einen Bettler und eine Bettlerin nach Modellen von Johann Christoph Rombrich vor (Taxe 2.400 bis 3.600 SFR), Wien mehrere Putten auf Delphinen für Schätzungen zwischen 600 und 1.200 Franken oder eine Venus, die ebenfalls auf einem Delphin reitet und zu einem Tafelaufsatz gehörte (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Beliebt waren im 18. Jahrhundert die Figuren der Commedia dell’arte. Heiteren Charakter verbreitet das bunt und golden staffierte Paar Harlekin und Columbine von Geminiano Cozzi aus Venedig um 1770 (Taxe 2.500 bis 3.000 SFR). Aus Ludwigsburg gesellt sich ein tanzender Harlekin mit Becher von Johann Christoph Haselmeyer hinzu (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR), aus der ältesten englischen, aber kaum 20 Jahre existenten Manufaktur Bow die selbe Maske in theatralischer Pose (Taxe 700 bis 900 SFR) und aus Würzburg der geizige alte Geck Pantalone (Taxe 1.500 bis 2.500 SFR).

Die Züricher Manufaktur hat dagegen Berufe portraitiert und um 1770 etwa einen Scherenschleifer, einen Metzger, einen Käseverkäufer, einen Stichhändler oder ein Mädchen als Heuerin aufgelegt (Taxen zwischen 600 und 1.500 SFR). Ein Fischerpaar auf einem Felssockel vor einem Baumstumpf verlangt mit 5.000 bis 7.000 Franken deutlich mehr. Zur Tischware zurück geht es noch einmal mit einer seltenen Schüssel aus einem Jagdservice für die Fürsten von Liechtenstein von Claudius Innocentius du Paquier, der sich um 1725/40 bei dem Motiv des Hirschen mit lagernder Hirschkuh in Schwarzlot bei einer Stichvorlage von Johann Elias Ridinger bediente (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Zum Nachmittagstee eignet sich eine große Kanne aus Höchst, die wohl Jakob Melchior Höckel um 1760 mit einem feinen Blumenbouquet verziert hat (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR), zur Frühstückslektüre könnte ein Déjeuner von Sèvres dienen. Tablett, Tassen mit passenden Untertassen, Zuckerdose und Kännchen in ruhigen klassizistischen Formen um 1780 sind mit dem apfelgrünen „Fond Taillandier“, für den die Porzellanmalerin Geneviève Taillandier bekannt wurde, mit Rosenmedaillons und Goldblattranken staffiert (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Eine zweite Sammlung bereichert die Versteigerung bei Koller, diesmal aber um kriegerische Gegenstände. Schon während seines Studiums zum Zahnarzt in Zürich und Genf spezialisierte sich Marolf Sigrist auf alte Waffen und Rüstungen und legte sich etwa einen ehernen Zweihänder aus dem 16. Jahrhundert zu. Zierelemente an dem deutschen Schwert sind der Knauf mit Sticheldekor und die lange, an den Ecken eingerollte Parierstange. Wegen der gewellten Klinge wird dieser Schwerttyp auch „Flamberge“ genannt (Taxe 4.000 bis 5.000 SFR). Ähnlich martialisch wirkt ein Schweizersäbel um 1560 mit seinen 102 Zentimeter Länge. In gutem Zustand zeigt sich das Gefäß, das in einem Löwenkopf endet. Die Waffe lässt sich durch die Marke „Hand mit Malchus“ dem in München und Passau arbeitenden Christoph Stantler I. zuschreiben (Taxe 15.000 bis 16.000 SFR).

An Beginn der regulären Offerte tut sich eine spätgotische, auf das Jahr 1575 datierte Konsoluhr mit gemaltem Ziffernblatt und Mondphase in einem offenen Eisengehäuse von Erhard Liechti aus Winterthur hervor (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR), gefolgt von einem goldenen byzantinischen Kreuzanhänger der Spätantike mit blauem Saphir im Zentrum (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Aus der Renaissance stammen eine französische Relieftafel mit Moses und den Zehn Geboten in weißem, rotem, rosafarbenem und schwarzem Marmor (Taxe 22.000 bis 30.000 SFR), ein venezianisches Kabinett, dessen Front mit Pilastern, Giebeln und Karyatiden architektonisch gegliedert und mit farbigen Halbedelsteinen sowie Perlmutt eingelegt ist (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), und eine in Nürnberg oder Augsburg produzierte, vergoldete und versilberte Bronzekassette in vergleichbarer Aufmachung (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Möbel mit Hang zu Drachen

Für den prunkliebenden Hochbarock steht eine eckige Ebenholzkommode um 1710/20 aus dem Umkreis François Lieutauds zur Verfügung, auf der die Messingeinlagen und kraftvollen vergoldeten Bronzebeschläge aufstrahlen (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), während eine reich mit Blumen, Rocaillen, Blättern und Drachen geschnitzte Konsole aus Nordfrankreich oder Deutschland um 1725/30 schon ein wenig geschmeidiger wirkt (Taxe 12.000 bis 20.000 SFR). In Fantasie steht ihr eine nicht allzu große, zweischübige Kommode aus Nussbaum nicht nach. Für die exquisite Schnitzkunst mit Rocaillen, Blattvoluten, Muscheln, Affen, Satyrn und abermals Drachen über einem Gitterwerk wird Jean Bernard Honoré Turreau um 1720/30 verantwortlich gemacht (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR).

Um 1750 fertigte Jacques Dubois ein Bureau plat mit drei Schüben in der ruhig bewegten Eleganz des Louis XV. Typisch für den 1742 mit dem Meistertitel ausgezeichneten Ebenisten ist die Verwendung exzellent gegossener und ziselierter Bronzeapplikationen und das gefrieste Rosenholz (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR). Passend dazu gibt es ein Paar halbrunder Eckschränkchen aus Rosen- und Veilchenholz, für die sich wohl Charles Cressent die auffallend flache Bronzezier und die hohe Zarge ausgedacht hat (Taxe 35.000 bis 55.000 SFR), und zwei bronzene Wandleuchter aus Paris um 1740/50 mit seltenen Jagdmotiven (Taxe 18.000 bis 28.000 SFR). Ein raffiniertes Möbel ist der rund zehn Jahre jüngere Table d’accouchée aus Paris. Bei diesem Tischchen aus dem ehemaligen Besitz von Adèle von Rothschild kann der obere Teil an den vergoldeten Bronzegriffen abgenommen und im Bett als Schreib- oder Leseunterlage mit herausklappbarem Pult verwendet werden (Taxe 35.000 bis 55.000 SFR).

Nach Bern zu Matthäus Funk weisen eindeutig in ihrer Anlage und den häufiger verwendeten Bronzebeschlägen eine Nussbaumkommode um 1750/55 (Taxe 38.000 bis 48.000 SFR) und ihr baugleiches, aber kleineres Pendant, das um einen Schreibaufsatz bereichert ist (Taxe 12.000 bis 22.000 SFR). In Neuenburg war der Uhrmacher Pierre Jaquet-Droz tätig, in dessen Umfeld die Experten eine Pendule mit Carillon und zehn Melodien in einem Gehäuse aus Veilchenholz mit Rokoko-Bronzen um 1760/70 lokalisieren (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Stilistisch schon einen Schritt weiter ist klassizistische Pendule vom Ende des 18. Jahrhunderts. Die Idee für das halbrund geschlossene Marmorgehäuse auf lagernden Löwen und mit bekrönendem Adler wird dem römischen Goldschmiedemeister Luigi Valadier oder seinem Sohn Giuseppe Valadier zugeschrieben (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Auf dieser Stilstufe stehen dann auch zwei Pariser Prunkdeckelvasen um 1775/80 aus tiefblauem Sèvres-Porzellan, die von einer vergoldeten Bronzemontierung mit Löwenfelldraperie, Löwenköpfen, Lorbeerstab und Mäanderbänder zusammengehalten werden (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Eher auf eine Nutzung ist ein schlichter Doppelsekretär aus Kirschholz von Johannes Aebersold um 1770/80 ausgerichtet, der sich durch zwei übereinander liegende, abklappbare Schreibplatten auszeichnet (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Bedauernswerte Amazone

Wohl aus Anlass ihrer Hochzeit mit dem österreichischen Thronfolger Erzherzog Joseph 1765 oder zur Thronbesteigung als Kaiserin im selben Jahr schuf Charles de Groff ein Reliefmedaillon mit dem Profilbildnis Maria Josephas von Bayern. Die mit 15.000 bis 25.000 Franken bezifferte, mit 30 Zentimetern Durchmesser repräsentative Plakette gehört zu den wenigen gesicherten und erhaltenen Werken des Münchner Hofbildhauers. In die Dreidimensionalität leitet dann der Bildhauer Albert Ernest Carrier-Belleuse über, der mit seinen Werken zwischen Historismus und Naturalismus in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu den erfolgreichsten französischen Künstlern gehörte. Das sieht man auch der Terrakottafigur einer gefangenen Amazone um 1860 an, die den Betrachter weniger durch ihre Kampfeslust, als durch ihre erotische Ausstrahlung für sich einnimmt (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Die älteste der Tapisserien entstand um 1550/70 in Brüssel oder Enghien und zeigt in einer breiten Fruchtbordüre mit vielen manieristisch ausgearbeiteten Figuren wohl die alttestamentliche Szene von der Versöhnung zwischen Jakob und seinem Sohn Joseph (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Mit dieser Schätzung geht auch der rund 170 Jahre jüngere Wandteppich aus der Brüsseler Manufaktur der Brüder Urbanus Leyniers und Daniel Leyniers II. an den Start. Die Entwürfe für das Feldlager mit einem Zweikampf aus der Geschichte des Telemachos schufen die Maler Jan van Orley und Augustin Coppens. Nicht mehr wand-, sondern bodenfüllend ist dann ein Heris. Der antike Teppich aus Nordwestpersien mit rostroter Bordüre und weiß-blauem Zentralmedaillon auf rotem Untergrund mit stilisierten Blumen soll 10.000 bis 15.000 Franken einspielen.

Die Auktion beginnt am 24. September um 10 Uhr. Die Besichtigung ist vom 17. bis zum 21. September von 10 bis 18 Uhr, am 22. September von 10 bis 16 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



16.09.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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24.09.2020, Möbel, Porzellan & Dekoration - Porzellan aus dem Nachlass Rosmarie Schmidt-Ducret - Waffen & Rüstungen Slg. Sigrist - Teppiche

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Claudius Innocentius du Paquier, Schüssel aus dem Jagdservice der Fürsten von Liechtenstein, um 1735/40

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 Porzellanmanufaktur Meißen, Elefantenleuchter, Meißen, um 1733

Porzellanmanufaktur Meißen, Elefantenleuchter, Meißen, um 1733

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Pendule, Rom, Ende 18. Jahrhundert

Pendule, Rom, Ende 18. Jahrhundert

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 Porzellanmanufaktur Meißen, Teller aus dem Krönungsservice für August III. König von Polen, Meißen, um 1733

Porzellanmanufaktur Meißen, Teller aus dem Krönungsservice für August III. König von Polen, Meißen, um 1733

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Johann Gottlieb Ehder, Modell eines Bauernhauses, um 1743

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