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ohne Titel / Günther Uecker

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit einem Rekord und einigen hohen Zuschlägen schloss das Dorotheum seine Auktion der Alten Meister ab. Das Publikum zeigte sich aber wählerisch

Frühe Meisterschaft zahlt sich aus



Pieter Coecke van Aelst d.Ä., Pieter Coecke van Aelst, Anbetung der Könige

Pieter Coecke van Aelst d.Ä., Pieter Coecke van Aelst, Anbetung der Könige

Pieter Coecke van Aelst gilt als Universaltalent der flämischen Renaissance. Neben der Malerei entwarf er Tapisserien, Glasfenster, Holzschnitte, Ausstattungen und Goldschmiedearbeiten, womit er sich schnell das Lob von Zeitgenossen und frühen Kunstschriftstellern sicherte. Eine detailverliebte „Anbetung der Könige“, die nun beim Dorotheum in Wien zu haben war, hat Coecke van Aelst mit einer feinen dekorierten Schauarchitektur vor einer ausgefeilten fantastischen Landschaftskulisse geziert. Dabei lässt er das Geschehen im Vordergrund spielen. Jedoch finden sich im Hintergrund genauso spannende Figuren und Bauteile. Die neu zugeschriebene Holztafel der Jahre um 1523 gilt als krönender Abschluss der Gesellenzeit des jungen Malers, der damals in der Antwerpener Werkstatt des Meisters von 1518 tätig war. 400.000 bis 600.000 Euro waren für solch ein seltenes Frühwerk angesetzt, womit das Dorotheum schon deutlich auf einen Höchstpreis aus war. Die Bieter übertrafen die Erwartungen jedoch weit: Erst bei 950.000 Euro war Schluss. Damit sicherte sich die „Anbetung der Könige“ den ersten Platz im Auktionsranking des Künstlers, weit noch vor dem bisherigen Rekordhalter, einem Triptychon mit ebenso einer Anbetung, dem heiligen Joseph und Balthasar, das Sotheby’s im Juli 2018 für 480.000 Pfund in London zuschlug.


Doch nicht nur mit diesem Ergebnis vom 9. Juni konnte das Dorotheum zufrieden sein: Mit dem Nachverkauf setzte das Wiener Auktionshaus bei den Gemälden Alter Meister 50,3 Prozent der Offerten zu netto rund 7 Millionen Euro um. Immerhin 5,3 Millionen Euro davon entfielen bei einer Quote von 57 Prozent auf die qualitativ hochstehende Auswahl, die vor den teils unerwartet gestiegenen, vom Publikum genau ausgesuchten Abendstücken aufgerufen waren. Trotz dieser annehmbaren Zahlen blieben jedoch auch am Nachmittag einige Hoffnungsträger wie Jusepe de Riberas reuiger heiliger Dominikus für 300.000 bis 400.000 Euro liegen. Andere wiederum wussten zu überraschen, so etwa eine gar nicht allzu dramatische Darstellung des Sündenfalls aus der flämischen Schule der Zeit um 1650. Anlehnungen an Dürers „Adam und Eva“-Druck sowie Rubens und Cranachs Umsetzungen des Themas machten die Leinwand interessant genug, um mit 85.000 Euro auf über das Doppelte der geforderten 30.000 bis 40.000 Euro zu kommen.

Geschätzte Wege Christi

Den jungen Christus unter den Gelehrten setzte Luca Giordano um 1664/65 aufwändig inszeniert um. Erhöht auf einer Säulenbasis und von Lichtstrahlen beleuchtet, spricht der Jugendliche zu den eigentlich höher stehenden Schriftgelehrten herab. Das wiederum aus einer früheren Karrierephase des Malers stammende Gemälde wechselte für 60.000 Euro den Besitzer (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Ein späterer Zeitpunkt des Christuslebens interessierte schon viel früher einen Künstler aus dem Umkreis des Andrea di Cione di Arcangelo, genannt Orcagna, der den Gekreuzigten in ein vergoldetes schmales Hochformat mit seiner Mutter Maria, Maria Magdalena und Johannes dem Evangelisten komponierte. Die Tafel der florentinischen Frührenaissance des 14. Jahrhunderts verfehlte mit 70.000 Euro die untere Schätzung von 80.000 Euro. Die koloritfreudige Kreuzabnahme Marcello Venustis, die schon in Vasaris berühmten Künstlerviten von 1568 Nennung fand und vor allem mit ihrer ausdrucksstarken Inszenierung vor einer düsteren Landschaft mit verzweifelter Mutter glänzt, kam mit 75.000 Euro über die Erwartungen von 50.000 bis 70.000 Euro hinaus.

Die Katalogangabe „Süddeutsche Schule, um 1490“ ist wohl der neutralste Nenner, auf den sich vier rätselhafte Altarflügel bringen ließen. Die Forschung streitet noch immer vor allem um die Urheberschaft der Szenen „Christus am Ölberg“, „Kreuztragung Christi“, „Kreuzigung“ und „Beweinung Christi“. Die vier typischen Bilder der deutschen Frührenaissance mit einem reich ornamentierten oberen Abschluss verortete Alfred Stange zunächst in den Umkreis des Crailsheimer Altars, dessen Meister in Rothenburg ob der Tauber tätig gewesen sein soll. Im Zuge der Diskussion um dieses wertvolle Stück fanden in jüngerer Zeit Vermutungen zur Einordnung in die Nürnberger Werkstatt Michael Wolgemuts Zuspruch. Alternativ ist noch der Ulmer Meister Hans Schüchlin zu nennen. Die kunsthistorischen Diskurse und Thesen zur Hand des Malers lenkten jedoch nicht von der Wertigkeit der Tafeln ab, mit der das Dorotheum eine Taxe von 500.000 bis 600.000 Euro begründete, die letztlich sogar um 70.000 Euro überschritten wurde.

Schicksalhafte Damen und Herren Während Jusepe de Riberas Dominikus verschmäht, schnellte sein heiliger Josef umso mehr in die Höhe. Der verklärt nach oben blickende alte Mann, der wohl als privates Andachtsbild gefertigt wurde, ist in die frühen 1630er Jahre zu datieren. Ribera löste sich damals vom Realismus eines Caravaggio und fand zu einer leichteren und strahlenderen Farbigkeit, die das Saalpublikum aufmerken und bis zu hohen 480.000 Euro bieten lies (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Düster ist das Schicksal des Lot, an den sich seine Tochter mit Wein heranpirschen, um in trunken zu machen und Kinder zu zeugen. Massimo Stanziones farbenprächtige Umsetzung der frühen 1640er Jahre überstieg die geforderten 200.000 bis 300.000 Euro um 20.000 Euro. Weltlicher ist der Hintergrund zu Jan Breughels d.J. Allegorie auf die Tulipomanie. Die Blumenspekulanten, die sich in den 1630er Jahre verzockt haben, karikierte der Antwerpener Meister als Affen, womit er heute 280.000 Euro einspielte (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Der Werdegang des Mannes, den Frans Pourbus d.Ä. 1580 porträtierte, ist nicht mehr bekannt. Auf seine höhere Stellung verweist jedoch die edle schwarze Kleidung und die aufwändige weiße Halskrause für 75.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Umso prominenter ist der Typus der Renaissanceportraits von Martin Luther, wie ihn etwa 1546 noch die Werkstatt Lucas Cranachs d.J. vor einfarbig türkisblauem Grund für 60.000 Euro festhielt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Wieder anonym bleibt die bauschig und aufwändig aufgemachte Dame, die mit einer Kreuzkette und einem Buch vor einem Fenster mit Ausblick auf eine grüne Küstengegend sitzt. Ezechia da Vezzanos Renaissanceporträt kam ebenfalls auf seine untere Taxe von 50.000 Euro. Konkreter zuzuordnen ist die flehend nach oben blickende Frau mit aufgestütztem Kopf, die Anthonis van Dyck mit breitem Pinsel in Öl auf Papier setzte. Möglich ist eine Interpretation als büßende Magdalena, wobei die Ähnlichkeit zu einer Staffagefigur bei van Dycks betrunkenem Silen in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden gleichsam an eine Vorarbeit denken lässt. Die Kunden des Dorotheums hielten sich bei dem Studienkopf mit 255.000 Euro jedenfalls etwas zurück (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). In Antwerpen entstand in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Ehegattenporträt, bei dem die Frau deutlich im Vordergrund steht. Sie sitzt mit starrem Blick zum Betrachter, während ihr Mann rechts von ihr steht und ihre Hand hält. 80.000 Euro an der unteren Schätzgrenze waren für die Edelleute zu zahlen.

Charmant waren die beiden jungen Frauen aus der einfachen Bevölkerung, die Pietro Antonio Rotari wachend und schlafend als Charakterstudien anlegte. Sie platzierten sich taxgerecht bei 30.000 Euro und 40.000 Euro. Als weibliche Künstlerin arbeitete sich Angelika Kauffmann im 18. Jahrhundert nach vorn. Ihre klassizistische Umsetzung von „Theseus und Ariadne“ in düsteren Gemäuern sicherte sich ein Liebhaber für hohe 68.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Für das 1598 gemalte Porträt des Gerardo Giavarini von Lavinia Fontana, die wie Kauffmann eine herausragende Künstlerin ihres Jahrhunderts war, fand sich für 80.000 bis 120.000 Euro dagegen kein Abnehmer.

Stillstehende Natur

Mit einer gewissen Geschäftsmäßigkeit folgte der Saal der Stilllebenauswahl des Dorotheums, die zweimal sechsstellige Summen erwirtschaftete. Allen voran stand Ambrosius Bosschaert d.Ä., der „Blumen in einen Berkemeyer mit Muscheln in einer Steinnische“ arrangierte und dabei sein Augenmerk besonders auf die Materialität der Gegenstände legte. Die Nische sorgt zudem für einen Schatten, der die Farben der Blüten umso mehr hervortreten lässt. Hierfür bewilligten die Kunden 180.000 Euro (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Insgesamt strahlend und leuchtend ist die Zusammenstellung von Blumen, Früchten, Getreide und Maiskolben, die auf einem Tisch in die Höhe ragt. Darin hat Paul Theodor van Brussel 1786 noch einige Insekten versteckt, die ein Käufer schon für günstige 120.000 Euro erstand (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Leblosigkeit herrscht dagegen in Bartolomeo Betteras Stillleben. Mehrere ungespielte Streichinstrumente, Partituren, Spielkarten und Bücher auf einem mit eleganten volutenverzierten Tisch füllen die nach 1688 datierbare, 80.000 Euro teure Leinwand unter einem hochgezogenen schicken Stoffvorhang (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Eine ebenso erstarrte, da kalte Natur weckte mehr Interesse bei den Sammlern. Gysbrecht Leytens’ Winterlandschaft mit Reisenden auf einem Pferd außerhalb einer Stadt kletterte mit ihrer fahlen Lichtinszenierung und den vielfältigen Weißtönen von 40.000 Euro auf 60.000 Euro.

Überraschungen am Abend

Innerhalb des zweiten Auktionsteils mit den günstigeren Preisen machte das Publikum einige Schätze ausfindig und stritt sich regelrecht darum. Als Malgrundlage für seine Bekehrung des heiligen Paulus mit dem berühmten Pferdesturz nutzte der Manierist Giovanni Battista Pozzi eine Alabasterplatte und fügte die bewegte Szene so geschickt in die braune Marmorierung ein, dass sich die obere Taxe von 20.000 Euro glatt verdreifachte. Eine weitere Kuriosität steuerte der Maestro della Fertilità dell’Uovo bei, dessen kleine stilisierte Menschenfiguren mit den viel größeren Tieren um die Vorherrschaft in der Küche kämpfen. Die skurrile Leinwand ließ die erhofften 10.000 bis 15.000 Euro mit einem Zuschlag bei 50.000 Euro weit hinter sich. Turbulent ging es ebenfalls bei Erasmus de Bies „Festlichem Treiben auf der zugefrorenen Schelde bei Antwerpen“ von 1670 zu, das für einträgliche 48.000 Euro sorgte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Sogar für das allerletzte Los des Abends mobilisierten die Bieter nochmal ihre Aufmerksamkeit: Um Roberto Robertis pittoreske Venedig-Vedute mit der Riva degli Schiavoni aus dem Jahr 1822 fochten die Sammler noch bis zu 70.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



16.08.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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