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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Leipziger Halle 14 präsentiert Ankäufe des sächsischen Kunstfonds

in der Ausstellung „Win/Win“

Zunächst konnte die Schau „Kunst(re_public)“ durch die Corona-Pandemie nur online eröffnet werden, nun ist „Eine Ausstellung in Zeiten der suspendierten Öffentlichkeit“, so der Untertitel, live in Halle 14 der Leipziger Baumwollspinnerei zu sehen. Das Team des Kunstvereins präsentiert dabei Arbeiten von 40 Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung des Kunstfonds bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die seit fast 30 Jahren vom Freistaat Sachsen und seiner Kulturstiftung angekauft wurden. Die Schau umfasst neben Gemälden, Skulpturen und Fotografien auch Videoarbeiten und Rauminstallationen. Zu sehen sind etwa Fotografieobjekte von Rainer Görß aus den 1980er Jahren sowie Netzkunstwerke von Nadja Buttendorf von 2019. Aber auch klassische Malerei ist vertreten, etwa in der Gestalt von André Schulzes „Triptychon: Revier; Grubenfeld, Rotehütte, Werkhalle“ von 2011. Ein Teil der Präsentation bildet die erste, von einer künstlichen Intelligenz kuratierte Schau weltweit. Der von Tillmann Ohm programmierte künstliche Kurator „ARCU“ hat eine Auswahl von Werken aus der Sammlung des Kunstfonds zusammengestellt. Auch die Leiterin des Kunstfonds, Silke Wagler, zeigt ihre Lieblingsstücke in einem eigenen Raum.

Unter dem Titel „Win/Win“ treten dann noch die 32 in diesem Jahr bereits für insgesamt 165.000 Euro angekauften Kunstwerke des Freistaats Sachsen hinzu. Dazu gehören Arbeiten unter anderem von David Adam, Juana Anzellini, Silke Berg, Jan Brokof, Susan Donath, Thomas Fißler, Rasmus Ross Lindquist, Laura Link, Jürgen Matschie, Anne Neukamp, Josefine Schulz, Maya Schweizer, Su-Ran Sichling, Maximilian Stühlen oder Sebastijan Zupancic. Die sächsische Kulturstiftung wurde im Jahr 1993 vom Freistaat Sachsen errichtet. Stiftungsgedanke war die Idee, eine starke und fachlich unabhängige Institution zur Förderung von Wissenschaft und Kultur zu etablieren, um sächsische Kunst und Kultur in ihrer Breite zu fördern. Die Stiftung unterstützt Projekte, vergibt Stipendien und kauft Werke bildender Künstler. Ihre Ziele sind die Entwicklung neuer, künstlerischer Ausdrucksformen, die nachhaltige Vermittlung zeitgenössischer Kunst und Kultur und die Pflege des kulturellen Erbes sowie die Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Seit 2005 hat die Stiftung insgesamt 602 Werke für rund 2,4 Millionen Euro ankaufen können.

Die Ausstellungen „Kunst(re_public)“ und „Win/Win“ laufen bis zum 30. August. Die Halle 14 hat dienstags bis samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Halle 14 e.V. – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Spinnereistraße 7
D-04179 Leipzig

Telefon: +49 (0)341 – 492 42 02
Telefax: +49 (0)341 – 492 47 29


31.07.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Bei:


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Stilrichtung:


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Variabilder:

in
 der Ausstellung „Win/Win“
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