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Züricher Kunstpreis für Harald Naegeli

Der Kunstpreis der Stadt Zürich geht an Harald Naegeli

Vor bald vierzig Jahren wurde Harald Naegeli in der Schweiz für seine künstlerische Tätigkeit zu einer Haftstraße verurteilt, nun erhält der „Sprayer von Zürich“ den Kunstpreis seiner Heimatstadt. Der 1939 in Zürich geborene Street Art-Pionier darf sich über 50.000 Franken freuen. Zudem hat der Stadtrat in der vergangenen Woche entschieden, alle älteren erhaltenen Werke Naegelis, die er in den 1970er Jahren in städtischen Parkhäusern ausführte, definitiv in den städtischen Kunstbestand aufzunehmen. Auch von den während der Corona-Krise entstandenen Graffitis mit Totentanz-Motiven an öffentlichen Bauten, bei denen Naegeli als Urheber angenommen wird, soll eine Auswahl von sieben Figuren an vier Standorten in den Bestand Eingang finden.

Harald Naegeli sei eine künstlerische Ausnahmepersönlichkeit, teilte die Stadt Zürich mit. Hartnäckig wie wenige sonst habe er mit seinen Interventionen im öffentlichen Raum einen normativen Kunstbegriff wie auch ein vorherrschendes, institutionell ausgerichtetes Kunstverständnis in Frage gestellt. In der Begründung zur Preisverleihung heißt es weiter: „Mit seiner Überzeugung, dass Kunst immer wieder die von der Gesellschaft abgesteckten Grenzen überschreiten muss, eckt er an. Mit präzis gesetzten, stets direkt auf die Geschichte und die Architektur bezogenen Gesten im öffentlichen Raum formuliert er Fragen, die in jüngster Zeit an Dringlichkeit noch gewonnen haben. So hat sich Harald Naegeli von Anfang an nicht nur mit dem öffentlichen Raum, sondern auch konsequent mit ökologischen Fragen auseinandergesetzt. Auch hierin ist er aus heutiger Sicht ein Pionier. Der Kunstpreis der Stadt Zürich würdigt ein eigenständiges künstlerisches Werk, das von einer intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst- und Kulturgeschichte zeugt.“

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Der Kunstpreis der Stadt Zürich geht an Harald Naegeli
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Künstler:

Harald Naegeli








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