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ohne Titel / Günther Uecker

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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Offerte beim Berliner Auktionshaus Grisebach ist heuer deutlich schlanker geworden. Dennoch trumpfen die „Ausgewählten Werke“ mit Werten an der Millionengrenze auf

Gelbes Kleid vor gelbem Grund



Jan Breughel d.J., Großer Blumenstrauß mit Kaiserkrone im Holzbottich, um 1625/30

Jan Breughel d.J., Großer Blumenstrauß mit Kaiserkrone im Holzbottich, um 1625/30

Seine Versteigerung ausgewählter Werke hat das Berliner Auktionshaus Grisebach diesmal nicht auf die moderne und zeitgenössische Kunst beschränkt. Es sind auch ein paar Fotografien und Gemälde Alter Meister mit von der Partie, eines davon sogar als Hauptlos der Veranstaltung: 800.000 bis 1,2 Millionen Euro soll Jan Breughels d.J. „Großer Blumenstrauß mit Kaiserkrone im Holzbottich“ aus den späten 1620er Jahren kosten. Die Pracht der unzähligen Blüten und einiger darin sich tummelnder Insekten hing bis 2006 in einer französischen Sammlung und ging anschließend über die Münchner Galerie Bernheimer in deutschen Privatbesitz über. Erst damals wurde das gut einen Meter hohe Gemälde überhaupt dem Markt und der Kunstgeschichte bekannt, was den Wert nicht mindern dürfte. Eine hübsche Italienlandschaft Jakob Philipp Hackerts mit Versatzstücken von römischen Kirchen für 50.000 bis 70.000 Euro sowie ausgezeichnete Exemplare von Albrecht Dürers berühmten Kupferstichen „Adam und Eva“ von 1504 und „Melencolia I“ von 1514 für jeweils 80.000 bis 120.000 Euro ergänzen das Altmeister-Programm.


Dominiert wird die Auktion am 9. Juli gleichwohl von Werken des 20. Jahrhunderts. So stammt das zweite Hauptlos, ebenso hoch wie Breughels Blumen bewertet, von Emil Nolde. Seine 1915 im Nachgang einer ausgedehnten Schiffsexpedition entstandene „Südsee Landschaft II“ zeigt einen rauchenden Vulkan und einige Palmen in einer grün-blauen Natur und hing seit 1989 als Dauerleihgabe in der Städtischen Kunsthalle Mannheim. Klassisches aus dem Expressionismus gibt es ferner in Gestalt von Alexej von Jawlenskys „Landschaft mit Bäumen“ aus der Murnauer Zeit um 1909; unter dem flüchtigen Farbauftrag ließ Jawlensky noch den Karton hindurchscheinen (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Von Karl Schmidt-Rottluff sind das in schrill-bunten Ölfarben kraftvoll entwickelte Doppelportrait „Pommersche Bauern“ von 1924 (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR) und sein 1909 datiertes Aquarell „Mädchen mit blauem Schal“ in maßvollerem Kolorit zu nennen (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Unverkennbar in Motiv und holzschnittartiger Umsetzung ist Karl Hofers Halbakt „Magd“ von 1922 beim Richten der Haare. Für den Impressionismus stehen Max Liebermanns im berühmten Wannseegarten arbeitender „Mann im Kohlfeld“ von 1917 (Taxen je 180.000 bis 240.000 EUR) und Lesser Urys an Monets gemahnendes Ölgemälde „Waterloo Bridge bei Nebel, London“ von 1926 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Sommernacht in Frankfurt

Die gut drei Meter hohe „Drahtfigur Homo mit Rückenfigur auf der Hand“ schuf Oskar Schlemmer 1930 als Wandgestaltung im Haus des Kunstsammlers Dr. Rabe in Zwenkau bei Leipzig. Für 150.000 bis 200.000 Euro gibt es bei Grisebach eine Replik, die 1968 als Teil einer Auflage von zehn Exemplaren nach dem Original hergestellt wurde. Aus der zweiten Künstlerriege ist vor allem Wolfgang Paalens fast zwei Meter breite Komposition „Avertissement I (Peinture)“ von 1934 hervorzuheben, die abstrakte Gesichter flächig neben amorphe Farbformen stellt, bereits ein Jahr nach ihrer Entstehung im Kunstmuseum Luzern öffentlich ausgestellt und später lange Zeit in kalifornischen Sammlungen beheimatet war (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Mela Muter bleibt in ihrer geradezu andachtsbildartigen „Kindergruppe“ von 1913 dem Figürlichen treu und verhandelt auf eindrückliche Weise ihr großes Thema der Mitmenschlichkeit (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Eine wundersame Sommernachtsstimmung verbreitet Hanns Ludwig Katz in seiner koloristisch ausgefallenen Ansicht von „Frankfurt am Main bei Nacht“ um 1930/33 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Als ein Hauptwerk des jungen Hans Grundig gilt das bewusst konturengebundene und farblich kühle, aber trotzdem ausdrucksstarke Bildnis „Schüler mit roter Mütze“ von circa 1925/28. Das marktfrische Bild wurde später bei der Witwe des Künstlers Lea Grundig erworben, befindet sich seither in Familienbesitz und kann eine beeindruckende Ausstellungshistorie vorweisen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Ebenfalls der Neuen Sachlichkeit lässt sich Grethe Jürgens’ frontale strenge Nahaufnahme der Künstlerkollegin Gerta Overbeck von 1929 ohne einen Anflug von Emotionalität zuordnen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Max Radlers aquarellierter „Mann am Radio“, 1929 als Vorstudie zu einem heute im Münchner Lenbachhaus aufbewahrten Ölgemälde entstanden und Frontmann der aktuellen dortigen Ausstellung „Radio-Aktivität“, wartet für 40.000 bis 60.000 Euro auf einen Empfänger. Stärker einen sozialgesellschaftlichen Aspekt stellt Conrad Felixmüller in seinem Tuscheblatt „Wintertag auf der Zeche“ von 1922 mit einem frierenden Arbeiter heraus (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Den österreichischen Jugendstil repräsentiert Koloman Mosers „Sitzende Dame im Korbstuhl“ von circa 1910 mit gelbem Kleid vor fast ebenso gelbem Hintergrund (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Der Schwarzmaler

Durchschnittlich nicht ganz so kostspielig wie die Klassisch-Modernen sind die Gegenwartskünstler. Den Höchstpreis trägt mit 300.000 bis 400.000 Euro eine unbetitelte Dispersion-Raster-Malerei Sigmar Polkes auf gepunktetem Stoff von 1993, gefolgt von einem genagelten und weiß übermalten „Bewegten Feld“ Günther Ueckers aus dem Jahr 1971 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Eine motivreiche Collage des kürzlich verstorbenen Amerikaners Peter Beard mit zentralem und titelgebendem Foto „Elephant and Kilimanjaro“ von 1984/2005 steht bei 100.000 bis 150.000 Euro. Zu den jüngsten Künstlern gehören Neo Rauch, der mit einer geheimnisvollen surrealen „Leitung“ vertreten ist (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), und Norbert Bisky mit seinem jungmännlichen „Schwarzmaler II“ von 2008 für 50.000 bis 70.000 Euro. Kris Martins fast sieben Meter langes Stahl- und Bronzeschwert „Mandi XV“ von 2007 kann man sich für 25.000 bis 35.000 Euro in die Waffenkammer legen.

Insgesamt ist das Angebot der Frühjahrsrunde bei Grisebach schmäler ausgefallen. Es gibt weder eine Auktion mit Kunstgewerbe, noch eine zum 19. Jahrhundert. Daher hat sich auch ein Klassiker des Designs in die „Ausgewählten Werke“ aufgemacht: Wilhelm Wagenfelds berühmte, von Kreis und Kugel geprägte Tischleuchte W1 von etwa 1930, von der in der frühen Ausführung nur noch wenige Exemplare bekannt sind, will bei 60.000 bis 80.000 Euro erstrahlen. Die Fotografie macht sich ebenfalls spartenübergreifend nun im Hauptkatalog breit, angefangen bei Gustave Le Grays früher ruhiger Paris-Vedute „Pont du Carrousel, vue du Pont Royal“ um 1859 für 10.000 bis 15.000 Euro bis zu Thomas Struths hektischer und bunter Shanghai-Vedute „Nanjing Xi Lu“ von 1997 mit einer der größten Einkaufsstraßen der Welt für 30.000 bis 40.000 Euro.

Zeitgenössische Kunst

Über weitere 200 Werke umfasst der Katalog zur „Zeitgenössischen Kunst“ am 10. Juli, darunter eine ungegenständliche wandfüllende Farbschlacht Katharina Grosses aus dem Jahr 2000 in Rottönen und Himmelblau für 200.000 bis 300.000 Euro. Auf die Farbe setzt zudem Per Kirkeby, doch schimmert bei seinem titellosen dunklen Ölgemälde aus der „Altas Serie“ von 1981 noch immer eine zitathafte Erinnerung an Kreatürliches und die Natur hindurch (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Nach genauen, vorher festgelegten Prinzipien lässt dagegen Camille Graeser in seiner „Konstruktion 4:12“ von 1972 ein schwarzer Quadrat aus der Reihe tanzen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Deutsche Hard Edge-Malerei gibt es mit Georg Karl Pfahlers gelb leuchtenden Rundungen in „Rondotex“ von 1965 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), und Christian Roeckenschuss konstruierte um 1990 einen vertikalen Farbverlauf von Rosarot zu Lindgrün (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Ungewollt Corona-Anklänge hat Markus Schinwald 2005 in „Carlotta“ verarbeitet: Der unbekannten Frau in dem übermalten Portrait aus dem Jahr 1893 setzte der Österreicher ein schwarze Gesichtsmaske auf (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Der Bezug zur Vergänglichkeit allen Irdischen findet sich auch in Monika Baers zwischen Abstraktion und Figuration stehendem Großformat „Das Grab“ von 2005, in dem neben dem Gesichtsfragment einer jungen Frau ein Totenkopf schwebt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), und in Hans Op de Beecks schwarzweißem Aquarell „Film Noir“ von 2009 mit dem Ausschnitt eines Interieurs, in dem ein klassisches Vanitas-Stillleben hängt (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). André Butzer lässt dazu noch 2002 „Pluton“, den Gott der Totenwelt der griechischen und römischen Mythologie, in der Erdentiefe auferstehen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Unaufgeregt sind dagegen die immer motivgleichen Untersuchungen des im Februar verstorbenen Malers Peter Dreher, der sich 1973 und 1979 in zwei Gemälden dem heimischen Schwarzwald und den hohen Himmel darüber in grau-weißen Tönen verschrieb (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ornament und Muster bevorzugen Anne Laure Sacriste in ihrem Acrylgemälde „Copper Floral“ von 2016, das mit dem schwarzen Blumendessin wie ein kupferfarbener Stoff wirkt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), und Dan Walsh in seiner Quadratestaffelung „Yellow painting“ von 2007 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Moderne Kunst

Vor allem malerisch und grafisch geht es bei den rund 230 Losnummern der Auktion „Moderne Kunst“ bei Grisebach zu, die ebenfalls am 10. Juli zum Aufruf kommen. Drei Stillleben tun sich besonders hervor. Da ist zum einen Emil Orliks großes, leicht stilisiertes, elegantes Blumenstück in blauer Vase vor fernöstlicher Landschaft, das 1914 in der legendären Kölner Werkbund-Ausstellung im Speisezimmer des von Bruno Paul gestalteten „Gelben Hauses“ einen prominenten Platz einnahm (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Expressiver, bewegter und farbenfroher hat die Südafrikanerin Irma Stern ihr Früchte- und Blumenstillleben mit zentralem Hibiskusstrauch von 1929 angelegt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Und auf das Katalogcover hat es Josef Mangolds stille nüchterne Blumenvase vor beinahe schwarzem Hintergrund im Stil der Neuen Sachlichkeit geschafft (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Flüchtig hat Ernst Ludwig Kirchner um 1912/13 seine „Siesta der Frauen“ mit schwarzer Tusche aufs Papier gekritzelt und mit Aquarellfarben betont (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Eine makabre Szene präsentiert Lovis Corinth in seiner farbigen Kreidezeichnung von 1905, wenn er sich selbst mit einem Strick um den Hals darstellt. Doch ist der Tod ein häufiger Begleiter in den Selbstbildnissen des Künstlers (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ein offenkundig sozialkritisches Anliegen verfolgte Otto Dix 1920 in seinen beiden grotesk überzeichneten Radierungen „Fleischerladen“ und „Erinnerung an die Spiegelsäle von Brüssel“ (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR), ebenso Heinrich Hoerle in den zwölf Lithografien seiner „Krüppelmappe“ von 1920, die die Verletzungen des Ersten Weltkrieg thematisiert (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Jankel Adler malte um 1940 eine leicht kubistisch gestaltete sitzende Frau in blauem Kleid, die ein wenig an Picasso erinnert (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Dem Magischen Realismus frönt Franz Radziwill in seiner unwirklichen, düster drohenden Berglandschaft „Die Fäden der Geheimnisse“ von 1956 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Freundlicher ging Albert Ebert vier Jahre später die Sache auf seinem kleinen Gemälde an und ließ ein Feuerwerk über der Burg Giebichenstein in den Nachthimmel der Stadt Halle aufsteigen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Einige bildhauerische Positionen haben sich unter die Kunstwerke gemischt. Aus konvexen und konkaven Formen hat William Wauer im Stil des Kubismus 1928 seine dunkelbraune Bronzefigur „Stehende“ aufgebaut (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Der als Grafiker bekannte Rolf Nesch war ein Freund der Kinder und des Spiels; daher diente sein um 1932/33 geschnitztes Holzpferdchen auf Rollen mit Ledergurten der Tochter eines Förderers als Spielzeug (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Für ihre „Danzante I“ wählte Ursula Sax 1972 ebenfalls Holz aus und gewann dem starren Material eine ungewohnte Lebendigkeit ab (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion „Ausgewählte Werke“ beginnt am 9. Juli um 18 Uhr. Am 10. Juli folgt ab 14 Uhr die „Moderne Kunst“, ab 18 Uhr die „Zeitgenössische Kunst“. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 7. Juli täglich außer sonntags von 10 bis 18 Uhr, am 8. Juli von 10 bis 15 Uhr möglich. Die 120 preisgünstigen „Third Floor“-Werke werden diesmal in einer reinen Online-Auktion bis zum 5. Juli verhandelt. Alle Kataloge sind unter www.grisebach.com abrufbar.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



02.07.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Lovis Corinth, Selbstbildnis mit Strick um den Hals, 1905

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Koloman Moser, Sitzende Dame im Korbstuhl, um 1910

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Wilhelm Wagenfeld, Tischleuchte W1, um 1930

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Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

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Losnummer: 36

Max Liebermann, Mann im Kohlfeld (Wannseegarten), 1917

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Taxe: 180.000 - 240.000 EURO

Zuschlag: 180.000,- EURO

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Albrecht Dürer, Melencolia I, 1514

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Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

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Jakob Philipp Hackert, Blick auf die Kirchen S. Agnese fuori le mura und S. Constanza in Rom, wohl 1783

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Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 45.000,- EURO

Losnummer: 17

Albrecht Dürer, Adam und Eva, 1504

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Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Zuschlag: 430.000,- EURO

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Gustave Le Gray, Paris. Pont du Carrousel, vue du Pont Royal, um 1859

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 39

Josef Mangold, Blumenstillleben, um 1930

Josef Mangold, Blumenstillleben, um 1930

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 211

Ernst Ludwig Kirchner, Siesta der Frauen, um 1912/13

Ernst Ludwig Kirchner, Siesta der Frauen, um 1912/13

Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 136

Heinrich Hoerle, Die Krüppelmappe, 1920

Heinrich Hoerle, Die Krüppelmappe, 1920

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

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Emil Orlik, Großes Blumenstillleben in blauer Vase, 1914

Emil Orlik, Großes Blumenstillleben in blauer Vase, 1914

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 100.000,- EURO

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