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Corona-Krise: Sächsische Museen mit erster Bilanz

Die sächsischen Museen, wie auch das Grassi Museum in Leipzig, freuen sich über Besucher

Der Sächsische Museumsbund hat rund zwei Monate nach der schrittweisen Wiedereröffnung seiner Mitgliedermuseen eine erste Bilanz der Corona-Krise gezogen. Eine Umfrage unter den 219 sächsischen Einrichtungen ergab, dass die meisten Museen weiterhin mit Besuchszahlen unter 50 Prozent des Vorjahrswertes zu kämpfen haben. Vor allem die wegbleibenden Schulklassen und Reisegruppen seien für dieses Minus ausschlaggebend. Die bisher aufgelaufenen Einnahmeverluste – darin sind sich alle einig – würden bis zum Ende des Jahres nicht mehr kompensiert werden können. Allerdings sei die Tendenz bei nahezu allen Museen trotz anhaltender Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sowie teilweise noch eingeschränkter Öffnungszeiten steigend.

Die Corona-Krise habe allen vor Augen geführt, wie wichtig gerade Museen für unsere Gesellschaft sind, so Joachim Breuninger, der Vorsitzende des Sächsischen Museumsbundes. „Sie sind Orte des gemeinsamen Erlebens, Orte der außerschulischen Bildung, sie sind die Orte, an denen u.a. Gegenwart und Zukunft öffentlich verhandelt werden. Wir sehen, dass die jeweiligen Träger ihre Häuser in der Krise nicht alleine lassen. Sachsenweit wird signalisiert, dass die Museen auch nächstes Jahr mit denselben Mitteln wie im Jahr 2020 rechnen können“, so Breuninger weiter.

Eine unrühmliche Ausnahme bilde allerdings die Landeshauptstadt Dresden, die nicht nur eine Haushaltssperre für das laufende Haushaltsjahr verhängt hat – im Gegensatz zu den anderen großen sächsischen Kommunen – sondern für den nächsten Doppelhaushalt mit massiven Einsparungen im Kulturbereich plant. Dies werde absehbar zu Einschränkungen unter anderem im Betrieb der Städtischen Museen in Dresden führen. Momentan kalkuliert die Stadt Dresden mit bis zu 150 Millionen Euro an Einnahmeausfällen und sieht für den kommenden Haushalt Einsparungen im Kulturbereich von 6 Millionen Euro vor. „Die Dresdner Zahlen machen deutlich, dass mit Einsparungen im Kulturhaushalt nur geringe Beiträge zur Konsolidierung der Stadtfinanzen erbracht werden können“, konstatiert Breuninger. „Die Einsparungen dagegen, sollten sie so umgesetzt werden, führen bei den betroffenen Museen zu massiven Leistungskürzungen wie etwa eingeschränkten Öffnungszeiten und dem Ausfall von Sonderausstellungen.“


25.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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