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Preisträgerausstellung im Kunstverein Hannover

Lukas Zerbst, Space Invader, 2020

Aktuell präsentiert der Kunstverein Hannover drei Personalen von Isabel Nuño de Buen, Julian Öffler und Lukas Zerbst, die Träger des Preises des Kunstvereins waren. Die 1985 in Mexiko-Stadt geborene Isabel Nuño de Buen verwendet für ihre Installation aus Skulpturen und Zeichnungen in der Präsentation „in fugue“ unterschiedliche Materialien, darunter wie Pappmaschee, Keramik, Gips oder Stahl. Ihre Objekte sind stetig veränderbar. Die Künstlerin setzt sie lose miteinander in Kontext und schafft damit eine Welt aus organischen und künstlichen Strukturen diverser Größen. Isabel Nuño de Buen wurde mit dem Förderpreis „Kataloge für junge Künstler“ der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ausgezeichnet, erhielt das zweijährige Förderstipendium Niedersachsen für 2017 und 2018 des Kunstvereins. Ihre Ausbildung beendete die Mexikanerin 2014 an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig bei Bogomir Ecker. Ihre Arbeiten waren bisher unter anderem in der Kunsthalle in Recklinghausen und in der Villa Arson in Nizza zu sehen.

1985 kam auch Julian Öffler zu Welt und lebt in Bremen. Seine Werke hinterfragen den Gehalt und Sinn von Kunst wie auch die Institutionen, die diese unterstützen. Die zentrale Arbeit der Schau „insert title here“ ist die Videoinstallation „#insidethewhitecube“. Öffler, der an der Bremer Hochschule der Künste studierte, versteckte sich in einer Transportkiste, die dem Kunstverein geliefert wurde. Nachdem die Räume geschlossen waren, verließ er nachts sein Versteck und filmte sich bei seiner Performance. Seine Tätigkeiten dokumentierte er noch in der Nacht live auf Instagram und erlaubte damit einen unmittelbaren Einblick in den Ausstellungsraum. Seine Berichterstattung leitete er auf Instagram mit den Worten ein: „Ein performativer Forschungsdiskurs, der das Verhältnis der drei Elemente Künstler, Werk und Institution hinsichtlich ihrer Interaktion und Objektivität prüft.“ Julian Öffler erhielt das einjährige Nationale Nachwuchsstipendium und verbrachte seine Residenzzeit 2018 in der Villa Minimo des Kunstvereins. Seine Werke waren bisher in Bremer und Berliner Galerien, im Kunstverein Ruhr in Essen oder im Kunstmuseum Baden in Solingen zu sehen.

Der Wahl-Hannoveraner Lukas Zerbst, 1988 im polnischen Bydgoszcz geboren, befasst sich mit dem Ausstellungsraum an sich. In seiner Schau „Space Invader“ macht er nicht nur die architektonischen Eigenheiten des Raumes sichtbar, sondern er lebt und arbeitet während der Laufzeit im Kunstverein. Die Räume werden zu einer Art Wohn-, Atelier-, Büro- und Ausstellungsraum und Besucher zu Gästen, Mitarbeitern und Betrachtern. Zunächst beinhalten die Räume das Nötigste, etwa ein Bett und einen leeren Schreibtisch. Diese füllen sich mit der fortlaufenden Zeit mit Kunstwerken, die Zerbst schafft und installiert. Lukas Zerbst, der an der Hochschule für Künste in Bremen bei Jean-François Guiton und Jenny Kropp studiert hat, erhielt das einjährige Nachwuchsstipendium des Landes Niedersachsens und war 2019 in der Villa Minimo zu Gast. Er stellte unter anderem in der Tanzfaktur in Köln sowie in Workroomfour in Hanoi aus.

Die Ausstellung „Preis des Kunstvereins Hannover. Isabel Nuño de Buen, Julian Öffler und Lukas Zerbst“ läuft bis zum 2. August. Der Kunstverein Hannover hat täglich außer montags von 12 Uhr bis 19 Uhr geöffnet, sonn- und feiertags von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis liegt bei 6 Euro, ermäßigt bei 4 Euro.

Kunstverein Hannover
Sophienstraße 2
D-30159 Hannover

Telefon: +49 (0)511 – 16 99 27 80
Telefax: +49 (0)511 – 16 99 27 82 78


23.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Veranstaltung vom:


20.06.2020, Preis des Kunstvereins - Isabel Nuño de Buen, Julian Öffler und Lukas Zerbst

Bei:


Kunstverein Hannover

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

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Lukas Zerbst, Space Invader, 2020
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Isabel Nuño de Buen, in fugue, 2019/20
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Julian Öffler, #insidethewhitecube, 2019
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Künstler:

Lukas Zerbst

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